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Teil 4: Schulbildung – Heute: Echte Bildung statt linker Ideologie

5-08-2026, 05:07

von Christina Baum

Mit einem umfangreichen Regierungsprogramm sind wir bereit, Verantwortung für Sachsen-Anhalt zu übernehmen. Ein entscheidender Schwerpunkt liegt dabei auf der Rettung unseres Bildungswesens, denn:

Schon seit Jahrzehnten sinkt das Bildungsniveau in unserem Land drastisch. Das ist keine Frage des Geldes, sondern eine Krise des Geistes: Um sich greifende Leistungsmüdigkeit, „Kuschelpädagogik“ und die systematische Überlastung der Schulen mit artfremden Aufgaben wie Integration und politischer Erziehung führen dazu, dass grundlegende Fähigkeiten auf der Strecke bleiben. Wenn die richtige Meinung mehr zählt als echtes Wissen und Lehrer zu bloßen „Lernbegleitern“ degradiert werden, leidet die Zukunft unserer Kinder.

Die AfD Sachsen-Anhalt steht hier für eine grundlegende Wende: Wir befreien die Schulen von ideologischer Indoktrination und nicht schulischen Aufgaben. Im Zentrum muss wieder die Vermittlung von echtem Wissen und grundlegenden Kulturtechniken wie Lesen, Schreiben und Rechnen stehen. Mit einer Rückbesinnung auf bewährte, traditionelle Pädagogik, klarer Leistungsorientierung und Lehrern, die wieder als pädagogische Autorität auftreten, machen wir unsere Kinder wieder fit für das Leben.

Deshalb fordern wir in unserem Wahlprogramm:

„Aktuell herrscht eine starke Tendenz zur Nivellierung der Bildungsstandards und zur Vereinheitlichung des Bildungssystems. Eine Auswahl der Schüler nach Leistung ist zunehmend verpönt. Die Einführung einer gymnasialen Oberstufe an Gemeinschaftsschulen bedeutet einen weiteren Schritt Richtung Einheitsschule und Einheitsgymnasium.

Die AfD tritt dagegen für ein leistungsdifferenziertes, mehrgliedriges Schulsystem ein. Wir werden das Gymnasium stärken und wieder zu dem machen, was es war: die Schulform, die zur Universität führt und von nicht mehr als 25 Prozent eines Jahrgangs besucht werden muss.

Weiterhin werden wir die Wiedereinführung von Hauptschule und Realschule prüfen. Die Förderung unserer Kinder gelingt am besten, wenn sie entsprechend ihrer Neigungen und Fähigkeiten in möglichst homogenen Klassenverbänden unterrichtet werden.

Wenn weniger Schüler das Gymnasium besuchen, steigt nicht nur dort das Niveau. Dadurch, dass dann wieder mehr leistungsstärkere Schüler die Realschule besuchen, wird auch dort das Niveau angehoben – ebenso an der Hauptschule. Die Erhöhung der Anforderungen im Gymnasium hebt so kaskadenweise das Niveau des gesamten Schulsystems an. Nicht ein leichtes Abitur, sondern ein schweres Abitur führt aus der Krise unseres Bildungswesens.“

Wer sich für mehr Details interessiert, findet unser vollständiges Wahlprogramm hier:

https://afd-regierungsprogramm.de/

Link zur Originalveröffentlichung.

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