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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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Joachim Pfützenreuter 💥 Leben in der DDR Diktatur 09.05.2026 💥
20-05-2026, 18:34
💥 Joachim Pfützenreuter 💥 Erfahrungen eines Zeitzeugen in der DDR – und was wir daraus lernen können!
Der Bericht vom Joachim Pfützenreuter in Mögglingen beim Verein 💥Gemeinsam für Meinungsvielfalt 💥 am 09.05.2026
Die Finanzkrise von 2008 hat gezeigt, welche Risiken entstehen können, wenn wirtschaftliche Macht stark konzentriert ist. Doch die Frage nach der richtigen Antwort bleibt offen: Braucht es mehr Regulierung, neue institutionelle Grenzen oder eine grundlegende Reform der Spielregeln? Ein Blick auf mögliche Wege zwischen Markt, Staat und Demokratie.
WeiterlesenSoll Deutschland seine Beteiligung an internationalen Konflikten im Interesse der NATO beenden und sich stattdessen vorrangig auf Diplomatie, militärische Zurückhaltung und die Verteidigung der eigenen nationalen Interessen konzentrieren?
Weiterlesen„Teile und herrsche“: Warum Politik Familien zerstört und wie man sich selbst bewahrt.
WeiterlesenDer Weltkrieg kommt, aber Merz und Co. sind ihm nicht gewachsen.
Warum ich mir grösste Sorgen mache
„Fürchtet euch nicht!“, rief Markus Lanz bei der Verleihung des deutschen Fernsehpreises in die Menge - und spielte damit auf das Wahlergebnis von Sachsen-Anhalt an.
WeiterlesenJeder ist davon betroffen, doch die Medien schweigen weiterhin! Was läuft hier im Hintergrund wirklich ab?
WeiterlesenIn SACHSEN-ANHALT geht es um Alles.
WeiterlesenDie Plagiatsaffäre um die gescheiterte Verfassungsrichterkandidatin Frauke Brosius-Gersdorf nimmt eine überraschende Wendung
WeiterlesenDie Unionsfraktion ruft bei NIUS an! Nach der kritischen Berichterstattung über den Bundeszwang meldete sich die CDU direkt in der Redaktion und bescherte sich über die Berichterstattung.
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?