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Teil 11: Landwirtschaft und Heimatpflege – Heute: Agrarpolitik renationalisieren

17-08-2026, 06:38

von Christina Baum

Es spricht sich herum: Sogar die BILD-Zeitung befasst sich mittlerweile intensiv mit unseren Plänen für Sachsen-Anhalt und liest unser Regierungsprogramm: Hier den Artikel lesen

Mit einem umfangreichen Regierungsprogramm sind wir bereit, Verantwortung für unser Land zu übernehmen. Unsere Bauern sind das Rückgrat Sachsen-Anhalts – wir befreien sie von den Fesseln einer verfehlten Brüsseler Politik.

Unsere bäuerlichen Familienbetriebe und Agrargenossenschaften sichern nicht nur unsere Versorgung, sondern prägen auch unsere Identität und Kulturlandschaft. Doch durch explodierende Kosten für Energie und Betriebsmittel sowie eine uferlose Bürokratie aus Berlin und Brüssel stehen viele Höfe vor dem Aus. Statt eigenverantwortlich wirtschaften zu können, werden unsere Landwirte durch realitätsferne Auflagen zu unbezahlten Verwaltungsbeamten degradiert.

Die AfD Sachsen-Anhalt steht für eine Politik des Respekts vor dem Berufsstand der Bauern. Wir werden die bürokratische Last drastisch senken und den ländlichen Raum wiederbeleben. Ein entscheidender Schritt dazu ist die Rückgewinnung unserer nationalen Souveränität in der Agrarpolitik, um Fördermittel gezielt dort einzusetzen, wo sie unseren heimischen Betrieben wirklich helfen.

Deshalb fordern wir in unserem Wahlprogramm:

„Angesichts der schwierigen wirtschaftlichen Lage wollen wir die Bauern innerhalb der bestehenden agrarpolitischen Förderinstrumente entlasten und ihnen mehr Planungssicherheit geben – etwa dadurch, dass wir auf zusätzliche, strengere nationale Auslegungen von EU-Vorgaben verzichten. Es hat sich gezeigt, dass die Gemeinsame Agrarpolitik der EU (GAP) nicht zur Lösung beiträgt, sondern zunehmend selbst zum Problem wird.

Deshalb setzen wir uns langfristig für eine Renationalisierung der Agrarpolitik ein. Wir wollen den Irrweg der GAP beenden und die Verantwortung für die Agrarpolitik wieder vollständig in deutsche Zuständigkeit überführen. So können Bürokratie wirksamer abgebaut, Fördermittel gezielter eingesetzt und die heimische Landwirtschaft insgesamt besser unterstützt werden. Als ersten Schritt werden wir uns auf der Agrarministerkonferenz dafür einsetzen, eine Machbarkeitsstudie zu einem langfristigen Systemwechsel in der Agrarförderung auf den Weg zu bringen.“

Wer sich für mehr Details interessiert, findet unser vollständiges Wahlprogramm hier:

https://afd-regierungsprogramm.de/

Link zur Originalveröffentlichung.

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