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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
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Holen wir uns unser Land zurück- Ulrich Siegmund Exklusiv im Interview bei Peter Weber
26-08-2026, 11:25
Ulrich Siegmund, der AfD-Kandidat für das Ministerpräsidentenamt in Sachsen-Anhalt, erklärt in diesem Interview, warum 42 % Zustimmung kein Zufall sind, sondern das Ergebnis des Zusammenbruchs der traditionellen Medien. Während Berlin in Ideologie versinkt, wollen Unternehmer aus Bayern ihre Fabriken bereits jetzt in Länder unter rechter Führung verlegen. Und ja, Siegmund sagt es offen: Heimatliebe darf kein Tabu mehr sein.
Das Interview zeigt, dass die AfD vom Protest zur Angebotspartei mit konkreten wirtschaftlichen und sozialen Alternativen gewachsen ist. Ihre Stärke liegt nicht nur in den Umfragewerten, sondern in dem aufgebauten parallelen Informationssystem, das etablierte Politiker auf eigene Gefahr ignorieren.
In der Sache des furchtbaren Falls von STADE ist ein neues, brisantes Details zum Vorschein gekommen, das ihr nicht glauben werdet: Die "FLUCHT-OMA" - die 65-jährige SYLVIA S. aus BREMEN - ist nicht nur MIGRATIONS-AKTIVISTIN sondern offensichtlich auch SCHWIEGERMUTTER des SPD-Politikers DENIZ KURKU aus Niedersachsen!
WeiterlesenWir haben die »Ein Prozent«-Recherchen zu linksextremen und globalistischen Netzwerken im EU-Parlament vorgestellt. Ein Erfahrungsbericht.
WeiterlesenEine Drohne, beladen mit Sprengstoff, mitten im Sicherheitsbereich eines deutschen Flughafens und niemand hat sie kommen sehen. Wer steckt dahinter?
WeiterlesenAnlässlich der heute vorgestellten Olympia-Informationskampagne von Land und Stadt Kiel erklärt die sportpolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:
"Es geht hier um mehr als Segelwettbewerbe und olympisches Flair - es geht um eine Entwicklungschance für Kiel, die die Stadt nachhaltig verändern kann. Insofern begrüßen wir als SSW sowohl die Bewerbung an sich als auch die Tatsache, dass die Kielerinnen und Kieler im Rahmen eines Bürgerentscheides selbst darüber bestimmen dürfen. Schließlich geht es hier um ihre Stadt, ihre Steuern und ihre Zukunft.
Iran-Krieg, Energiepreisschock, beschleunigte Deindustrialisierung: Deutschland befindet sich in einer tiefen Krise – und die Bundesregierung schaut zu.
WeiterlesenAus deutscher Sicht entsteht schnell der Eindruck, Donald Trump hätte es sich mit der gesamten Welt verscherzt, inklusive seinem eigenen Land.
WeiterlesenDie deutsche Wirtschaft steckt in der Krise: hohe Energiepreise, steigende Arbeitskosten, immer mehr Bürokratie und Investitionen, die zunehmend im Ausland stattfinden. Doch wie sieht die Lage aus Sicht derjenigen aus, die selbst Unternehmen führen?
WeiterlesenDer Jurist, dessen Grundgesetzkommentar als Standardwerk gilt, erörtert das Vorgehen in Niedersachsen beim Wahlausschluss der AfD.
WeiterlesenWer sind die Drahtzieher hinter dem Migrantensturm in Ceuta? Im Interview analysiert der Buchautor Gerald Grosz die Lage in der spanischen Exklave und erklärt, wie es in Zukunft verhindert werden kann.
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?