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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
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Alles andere als Rechtsextrem
27-08-2026, 16:00
Ein Reportage-Blick auf die AfD-Wahlkampfveranstaltungen in Nordsachsen und Lützen. Während das Fernsehen das Bild einer „gefährlichen Partei“ zeichnet, geschieht vor Ort etwas anderes: Hunderte Menschen stehen Schlange für Autogramme von Ulrich Siegmund, und Aktivisten reisen aus eigener Überzeugung und mit privaten Mitteln durch das Land. Was bewegt die Wähler wirklich – von Teenagern bis zu Rentnern? Und warum wird das Verlassen der Komfortzone zum Haupttreiber des politischen Wandels in Deutschland?
Über keine Mauer wird aktuell so viel gesprochen wie über die Brandmauer. Die soll die "bürgerlichen" Parteien von der AfD fernhalten.
WeiterlesenFriedrich Merz reist zum Polargipfel, während Berlin nur noch über seinen Abgang spekuliert. Derzeit herrscht die Ruhe vor dem Sturm – und der Sturm könnte schon nächsten Sonntag kommen.
WeiterlesenDeutschland versucht, kosmetische Korrekturen als große Reformen zu verkaufen, doch die Wirtschaft stagniert und die Koalition verliert an Glaubwürdigkeit.
WeiterlesenBei Lanz werden AfD-Wähler wieder zu Rechtsradikalen erklärt — aber was, wenn das nicht stimmt? Warum 44 % in Sachsen-Anhalt kein „Pappkarton-Stil“ sind, sondern Enttäuschung, die die Mitte nicht wahrhaben will.
WeiterlesenAnlässlich des heutigen MUNIMAR-Workshops zum Umgang mit Munition im Meer erklärt der umweltpolitische Sprecher der SSW-Landtagsfraktion, Dr. Michael Schunck:
Die Tonnen an Munition, die auf dem Meeresboden vor Schleswig-Holsteins Küsten vor sich hin rosten, sind eine tickende Zeitbombe.
Philip Stein und Michael Schäfer sprechen über die Lage vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, den Einfluss von Campact und anderen NGOs sowie über Briefwahl und Wahlbeobachtung. Im Fokus: Wie können Bürger selbst aktiv werden und ihre Stimmen schützen?
WeiterlesenRedebeitrag von Dr. Alice Weidel (AfD) am 09.09.2026.
WeiterlesenBeweise unbekannt, Schuld steht fest: Merz‘ neue Mauer gegen Russland. Es ist ein Muster, das man aus den vergangenen Jahren kennt: Ein Vorfall ereignet sich, die Verantwortung wird verkündet, bevor die Ermittlungen abgeschlossen sind – und wer nach Beweisen fragt, gilt schon als naiv oder gar als Putin-Versteher.
WeiterlesenZum mündlichen Bericht der Landesregierung über die wirtschaftlichen Auswirkungen des Krieges im Nahen Osten erklärt die wirtschafts- und energiepolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:
„Der Krieg im Nahen Osten ist nicht nur eine humanitäre Katastrophe. Er entwickelt sich zunehmend auch zu einer wirtschaftlichen Belastungsprobe für Europa - und damit unmittelbar für Schleswig-Holstein. Wenn Energieinfrastruktur zerstört wird, Handelsrouten blockiert sind und die Straße von Hormus zum geopolitischen Druckmittel wird, dann spüren das auch Unternehmen, Pendlerinnen und Pendler sowie Familien hier im Norden.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.