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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
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Applaus bei Grünen-Abrechnung: Übernehmt endlich Verantwortung für das, was ihr zerstört habt!
4-09-2026, 09:19
„Die Grünen haben den Kulturkampf verloren“: Eine Analyse der hitzigen Debatte zwischen Ulf Posardt und Ricarda Lang, die die Vertrauenskrise der öffentlich-rechtlichen Medien, Mythen der Integration und die Angst der linken Eliten vor dem Machtwechsel aufdeckt.
„Wenn Sie ein Unternehmen so führen würden, wie der Kanzler das Land regiert, wären Sie längst gefeuert.“
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WeiterlesenMit dem Argument der Geldwäsche plant die deutsche Regierung einen leichteren Zugriff auf Informationen über Immobilieneigentum zu bekommen.
WeiterlesenDie LINKE Bürgermeisterkandidatin ELIF ERALP hat jetzt versehentlich offenbart, dass sogar sie als muslimische linke Frau Angst vor der Art von Leuten hat, die sie und Ihresgleichen hofieren.
WeiterlesenWir haben den Landesvorsitzenden der „Libertären“ aus Sachsen-Anhalt mitten auf einer Demo getroffen. Er sammelt Unterschriften für die Landtagswahl. Aber was will diese Partei eigentlich?
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WeiterlesenRedebeitrag von Jörn König (AfD) am 08.10.2026 um 23:02 Uhr (99. Sitzung, TOP 25)
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WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über die letzten Vorkommnisse in Sachen Reisebeschränkungen.
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Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.