Auf unserer Website gibt es keine eigenen Cookies und keine Web-Analyse.
Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Wirtschaft und Gesellschaft: Staatenlos - der eigene Weg
15-09-2026, 22:40
Philipp Bagus spricht mit Christoph Heuermann, Gründer von "staatenlos.ch" und Autor des Buches "Staatenlos", über dessen Werdegang vom libertär geprägten Politikstudenten in Konstanz und Madrid zum "Perpetual Traveler", der seit 2015 systematisch Wohnsitz, Staatsbürgerschaft und Geschäftstätigkeit über mehrere Länder verteilt. Kernstück des Gesprächs ist die "Flaggentheorie" – die bewusste internationale Streuung von Lebensbereichen wie Wohnsitz, Staatsbürgerschaft, Firmensitz und Freizeitort, um Steuerlast, Bürokratie und staatlichen Zugriff zu minimieren, ergänzt durch praktische Themen wie die 183-Tage-Regel, die deutsche Wegzugsbesteuerung und Länderbeispiele wie Spanien, Argentinien oder Paraguay. Heuermann berichtet zudem von seinem Beratungsunternehmen mit acht Mitarbeitern, seinem selbst entwickelten "Freiheitsindex" sowie Familienprojekten wie den "Citadels of Freedom", die Perpetual Traveling auch für Familien mit Kindern praktikabel machen sollen. Durchgehend vertritt er eine pragmatisch-libertäre Grundhaltung, die politische Reformen für aussichtslos hält und stattdessen individuelle Auswanderungs- und Optimierungsstrategien sowie Argentiniens Reformkurs unter Milei positiv hervorhebt.
Zur heutigen NDR-Wahlumfrage erklärt die Landesvorsitzende des SSW, Sybilla Nitsch:
„Mit 5 Prozent behauptet sich der SSW weiter auf dem hohen Niveau der letzten Landtagswahl. Das ist für uns eine starke Ausgangslage auf dem Weg zur Landtagswahl 2027.
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über die Neuerungen im Iran Krieg der letzten Nacht und deren Auswirkungen auf Deutschland.
Weiterlesen„Als SSW sehen wir verbindliche Eignungsprüfungen skeptisch. Wir plädieren stattdessen für eine Stärkung aller Schulabschlüsse sowie für ein längeres gemeinsames Lernen nach dem Vorbild der dänischen Folkeskole, um den frühen Selektionsdruck von Kindern und Eltern zu nehmen.“
Jette Waldinger-Thiering zu TOP 24 - Für eine Eignungsprüfung bei fehlender Gymnasialempfehlung (Drs. 20/4105)
Am Landgericht Traunstein muss sich ein 55-Jähriger wegen der Vergewaltigung einer Minderjährigen verantworten.
WeiterlesenST. LEONHARD I. P. – Schützen und Marketenderinnen aus allen Teilen Tirols versammelten sich am Sonntag, 25. Jänner 2026, in St. Leonhard in Passeier, um gemeinsam mit dem Schützenbataillon Passeier unter dem Gesamtkommando von Bataillonskommandant Artur Oberprantacher des 50. Todestages von Major Georg „Jörg“ Klotz zu gedenken.
WeiterlesenNeue Enthüllungen bei der Aufarbeitung der Corona-Pandemie in den USA...
WeiterlesenMan will uns zum Schweigen bringen: Wie linke NGOs die freien Medien erpressen
WeiterlesenIm Kommentar verabschiedet Frank Wahlig die Berliner Politik in die Sommerpause.
WeiterlesenDie Akte Stade: Der sechsfache Mord an Stadtangestellten durch einen ausreisepflichtigen Türken sei keine Beziehungstat gewesen, sondern ein „Angriff auf den Staat“.
WeiterlesenWerden Sie Teil unserer Community in den sozialen Netzwerken
Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?