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Waldemar Hartmann rechnet ab: Vergessene Opfer, Migration und Politikversagen in Deutschland

Gestern, 21:01

Am 19. September 2026 kommt die Trauerwache Deutschland auf dem Römerberg in Frankfurt zusammen. Waldemar Hartmann erinnert in seiner Rede an Opfer schwerer Gewalttaten und Terroranschläge seit 2015 – und übt scharfe Kritik an Politik, Behörden, Justiz und Medien. „Es wird nicht geredet, vor allem nicht über die Opfer“, sagt Hartmann und fordert, Angehörige und Hinterbliebene stärker in den Mittelpunkt zu stellen. Seine Rede verbindet persönliches Gedenken mit einer politischen Abrechnung über Migration, Sicherheit und den Umgang des Staates mit den Folgen schwerer Gewalttaten. 

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