Auf unserer Website gibt es keine eigenen Cookies und keine Web-Analyse.
Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Was die Zahlen nicht sagen: Philosoph Sebastian Ostritsch über 15 Jahre Einwanderung und ihre Folgen
17-09-2026, 16:13
Fast 26 Millionen Migranten: Philosoph Sebastian Ostritsch über die Folgen für Deutschland.
Seit 2011 ist die Zahl der Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland von knapp 15 auf fast 26 Millionen gestiegen – ein Plus von 71,6 Prozent, der Anteil an der Bevölkerung von etwa 19 auf 31 Prozent. Im Osten fiel der Anstieg des Anteils weit stärker aus als im Westen: In Thüringen hat er sich fast vervierfacht, in Niedersachsen wuchs er um 63 Prozent. Das sind die Zahlen einer Recherche der JUNGEN FREIHEIT.
Mike Siemens, der die Recherche geschrieben hat, spricht darüber mit dem Philosophen Sebastian Ostritsch. Sein erster Einwand: „Die reine Zahl sagt noch gar nicht so viel darüber aus, wie problematisch ein solcher Zuwachs ist." Entscheidend sei, wer kommt, woher – und ob ein Gemeinwesen den gemeinsamen Geist behält, der seine Institutionen trägt. Wo Menschen die Sprachen um sich herum nicht mehr verstehen und fremde Sitten dominanter werden, sinke das Vertrauen in die Institutionen – und mit ihm das Vertrauen der Menschen untereinander. Dass Vielfalt Vertrauen kostet, sei soziologisch belegt.
Den Ostdeutschen, denen man vorhalte, sie hätten doch kaum Ausländer, gibt Ostritsch recht: Es sei völlig berechtigt zu sagen, man wolle es erst gar nicht so weit kommen lassen. Und auf die Frage, was bei 40, 50 oder 60 Prozent geschähe: Ein Land ohne kollektives Bewusstsein könne eines Tages „als Minderheit im eigenen Land" aufwachen – und dann sei es schwer, das rückgängig zu machen.
Sebastian Ostritsch ist promovierter und habilitierter Philosoph, Privatdozent an der Universität Heidelberg und Chef vom Dienst der Tagespost. Sein Vortrag in der Bibliothek des Konservatismus ist als Buch erschienen: „Ethik der Migration – Naturrechtliche Überlegungen zur Begrenzung der Zuwanderung".
Teil 1-Migration, Islam - soziokulturelle Zerstörung Deutschlands und Europas -Andreas und Klaus 007
Migration, Islam und die soziokulturelle Entwicklung Deutschlands und Europas
WeiterlesenEine Parlamentsrede, in der sofortige Energiekostensenkungen und ein Ende der deutschen Klimamaßnahmen gefordert werden. CO₂ sei nicht der primäre Klimatreiber.
WeiterlesenZur aktuellen Auswertung der Deutschen Umwelthilfe zu den deutschen LNG-Importen erklärt Sybilla Nitsch, wirtschafts- und energiepolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion:
Die Zahlen sind eindeutig: 96 Prozent der deutschen LNG-Importe stammen inzwischen aus den USA. Im Jahr 2025 wurden rund 101 Terawattstunden US-Gas nach Deutschland geliefert – ein Plus von mehr als 60 Prozent binnen eines Jahres.
Das ist nicht Diversifizierung, sondern neue Abhängigkeit. Die heißt jetzt nur nicht mehr Putin, sondern Donald J. Trump - ein Präsident, der offen mit Strafzöllen droht, Bündnisse infrage stellt und außenpolitische Eskalation als Druckmittel gegen Europa nutzt.
Leere Regale, dunkle Städte, knappes Bargeld: Ein Konzept des Innenministeriums, liest sich wie ein Drehbuch für den Ernstfall. Nur die große Krise fehlt noch.
WeiterlesenFriedrich Merz steht massiv unter Druck. Nach den Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern droht der CDU ein neues Wahldebakel.
WeiterlesenDie Merz-Regierung inszeniert Kontrolle in der Migrationspolitik, scheitert laut den präsentierten aktuellen Daten jedoch bei Abschiebungen und Lösungen. Philip Stein und Michael Schäfer diskutieren, warum das Thema politisch zentral bleibt, wie eine AfD-Regierung echte Veränderungen durchsetzen könnte und welche hart errungenen Erfolge die Rechte in der Migrationsfrage bereits erzielt hat.
Weiterlesen„Das ist etwas komplett Neues“, sagt Prof. Susanne Schröter über den ethnischen Wahlkampf der Linken in Berlin.
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über neueste Entwicklung in IT-Sachen.
WeiterlesenDie wohl spektakulärste ZDF-Doku des Jahres dokumentiert ausgerechnet den UNTERGANG der einstigen Volkspartei CDU. In Staffel zwei der Reihe, zeigt ausgerechnet der ÖRR, wie AMTHOR, MERZ & SCHULZE vom Dienstwagen aus DEUTSCHLAND und ihre eigene Partei komplett an die Wand fahren!
WeiterlesenCalendar
| Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | ||||||
| 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 |
| 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 |
| 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 |
| 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 |
| 30 | ||||||
Werden Sie Teil unserer Community in den sozialen Netzwerken
Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.