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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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Teil 3 Migration, Islam - soziokulturelle Zerstörung Deutschlands und Europas -Andreas und Klaus 007
5-10-2026, 12:20
von Andreas Funke und Dr. Klaus Maurer
"Das ist HOCHGRADIG VERLOGEN von der CDU!" // TAZ in Schock: AfD ist nicht NSDAP, Dönermann mag AfD.
Analyse der Lanz-Show: Martin Serau kritisiert scharf die Mainstream-Narrative über die AfD, entlarvt die „Lebenslügen“ der CDU und erklärt, warum die Angst vor Rechts ein Instrument zur Machterhaltung linker Parteien ist.
WeiterlesenIn Magdeburg wurde heute der erste Landtagspräsident der AfD gewählt – der Journalist Olaf Opitz hat die historische Wahl von Tobias Rausch beobachtet.
WeiterlesenMediziner Dr. Gunter Frank und Immunologe Dr. Kay Klapproth sprechen über seine Erkenntnisse zum beispiellosen Geburtenrückgang der letzten Jahre auch hierzulande.
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über die Entwicklung des Ukraine Kriegs.
WeiterlesenEine Frage hat mich während der Pandemiezeit immer umgetrieben: Wie viele starben wirklich an Corona und wie viele schlicht mit einem positiven Testergebnis, während schwere Vorerkrankungen oder das hohe Alter die eigentliche Ursache waren?
WeiterlesenWir haben die »Ein Prozent«-Recherchen zu linksextremen und globalistischen Netzwerken im EU-Parlament vorgestellt. Ein Erfahrungsbericht.
WeiterlesenSeit Wochen verschicke ich Einladungen. An CDU, SPD, Linke, an alle. Entweder kommt keine Antwort, oder sie hört auf, sobald ich die Fragen schicke. Einer hat sich gestellt: Andreas Paul, AfD-Bundestagsabgeordneter, 27 Jahre Bundeswehr, stellvertretender Sprecher im Arbeitskreis Verteidigung. Wir kennen uns – und genau deshalb habe ich ihn zwei Stunden nicht in Ruhe gelassen.
WeiterlesenWaldbrand-Alarm in Nordrhein-Westfalen: Bei Hürtgenwald im Kreis Düren kämpfen Feuerwehr und Rettungskräfte gegen ein Feuer auf rund 25 Hektar. Die Ortschaft Gey wurde evakuiert, rund 1.800 Menschen mussten ihre Häuser verlassen.
WeiterlesenSieben EU-Mitgliedstaaten haben sich mit einem gemeinsamen Brief an die Europäische Kommission gewandt und über einen starken Rückgang der Touristenzahlen in ihren östlichen Grenzregionen geklagt. Betroffen sind Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Polen, Rumänien und die Slowakei.
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?
Das Erstarken der AfD wird gewöhnlich mit Migration, wirtschaftlicher Unsicherheit und wachsendem Misstrauen gegenüber der Politik erklärt. Die Erfolge der Linken wiederum mit sozialem Protest. All das spielt eine Rolle. Doch hinter der Verschiebung der deutschen Parteienlandschaft liegt noch ein anderer Konflikt – und der ist älter als die aktuellen Krisen.