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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
AfD-Soldat a. D. fordert Pistorius zum Rücktritt auf! – Kurt Kleinschmidt
25-10-2026, 11:33
Was am CERN gerade tatsächlich geschieht, ist kaum zu fassen. Und die Medien schweigen wie immer...
WeiterlesenDie vier großen deutschen Übertragungsnetzbetreiber – 50Hertz, Amprion, TenneT und TransnetBW – haben sich mit einem eindringlichen Brandbrief an die Bundesnetzagentur gewandt.
WeiterlesenWer glaubt, Kolonialismus sei Geschichte, irrt gewaltig. Imperien sind nicht verschwunden – sie wurden moderner. Heute braucht es keine Besatzungsarmeen mehr. Es genügen Kredite, Sanktionen, Handelsverträge und die Kontrolle über Technologien und Märkte. Die Mächtigen nehmen sich noch immer, was sie können. Nur die Methoden haben sich geändert.
WeiterlesenWir Sind eine kleine Gruppe in Schwäbisch Gmünd die sich gegen den Politischen und Medialen Irrsinn, Mahnwachen veranstaltet.
WeiterlesenAchtung, aufgepasst: Das Campact-Netzwerk hat mittlerweile schon über 3 Millionen Euro gesammelt, um gezielt in die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern einzugreifen.
WeiterlesenRedebeitrag von Birgit Bessin (AfD) am 08.10.2026 um 23:28 Uhr (99. Sitzung, TOP 27)
WeiterlesenDeutschlands Demokratieproblem: AfD-Gegner entrechten die Wähler.
WeiterlesenEU erhöht die Kontrolle seiner Bürger. Die EU-Bankenrichtlinie CRD VI: Ab 2027 verlieren EU-Insassen den direkten Zugang zu Nicht-EU-Banken – was ändert sich und wie reagieren Finanzinstitute?
WeiterlesenAm Ende führt jede Debatte über Freiheit, staatliche Macht, Verantwortung und Demokratie zu einer Grundfrage: Wer steht im Mittelpunkt der politischen Ordnung, der Staat oder der Bürger? Eine freiheitliche Verfassung muss darauf eine klare Antwort geben. Sie muss dem Staat genügend Macht geben, um Recht, Sicherheit und gemeinsame Aufgaben zu gewährleisten, ihn aber dort begrenzen, wo Menschen, Unternehmen und Gemeinden ihre Angelegenheiten selbst regeln können.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.