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Liebe Leserinnen und Leser,

Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.

Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.

Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.

Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.

Die WerteUnion

Bündnis Deutschland ist eine wirtschaftsliberale Partei, die eine grundlegende Staatsreform mit dem Ziel von weniger Bürokratie, niedrigeren Steuern und einer konsequenten Schuldenbremse anstrebt. Sie fordert die Halbierung von Steuern und Abgaben, den Abbau von Bundesministerien sowie eine Überprüfung aller Gesetze seit dem Jahr 2000.

In der Energiepolitik setzt sie auf Technologieoffenheit, in der Migrationspolitik auf strikte Grenzkontrollen, Rückführung in Sozialsysteme und eine Asylprüfung vor Einreise. Die Partei befürwortet die Verdoppelung des Bundeswehretats und eine Stärkung von Polizei und Justiz. Gesellschaftspolitisch lehnt sie Quotenregelungen und Gender-Sonderzeichen ab.

Auf europäischer Ebene plädiert sie für eine Stärkung nationaler Souveränität und gegen einen EU-Superstaat. Zudem strebt sie eine Verkleinerung des Bundestags, direkte Bürgerreferenden sowie eine Reform des Wahlrechts und der Parteienfinanzierung an.

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Die WerteUnion
Sylvia Pantel: „Es ist Zeit für Klarheit und Konsequenz!“

Nach dem Statement des Parteivorsitzenden Bernd Pfeiffer meldet sich nun auch unsere stv. Parteivorsitzende, die langjährige CDU-Bundestagsabgeordnete und Landesvorsitzende NRW, Sylvia Pantel zu den Vorgängen rund um die Invasion in Ceuta zu Wort.

Bernd Pfeiffer: „Handeln statt Aussitzen!“

Ceuta ist in diesen Tagen ein erneuter Stresstest für die Europäische Union und für eine Bundesregierung, die dem immer stärker werdenden Migrationsdruck hilf- und tatenlos zusieht und sich mit eher schläfrig wirkenden Lippenbekenntnissen versucht aus der Affäre zu ziehen.

GEZ abschaffen – Zwang ist kein Geschäftsmodell!

Sind Sie regelmäßiger und vielleicht sogar zufriedener Zuschauer der öffentlich-rechtlichen Sender? Oder nutzen Sie deren Angebot gar nicht?

Das erklärte Ergebnis der Politik der WerteUnion

Der allseits so hochgeachtete wie beliebte Kanzler (ja, ist er immer noch!) Friedrich Merz wird nicht müde zu erzählen, dass wir als Reaktion auf den Anschlag in Berlin „unsere Art zu leben“ einfach fortsetzen müssen. Er möchte, dass wir alle islamistischen Anschläge tapfer ignorieren und so tun, als sei nichts geschehen. 

Der Anschlag in Berlin und die Reaktionen der politisch Verantwortlichen

Heute ereignete sich der nächste barbarische Anschlag eines „Schutzsuchenden“ auf deutschem Boden. Gegen Deutsche, gegen unsere Werte, brutal und sinnlos wie immer. 

„In zwei Jahren ist Strom günstiger als im alten fossilen System“

Diese Headline war heute bei ntv zu lesen. Das Zitat stammt vom Chef eines Risikokapitalgebers. Hört sich erst einmal fundiert an. Glauben Sie daran?

Porsche – Symbol der deutschen Wirtschaft

„Porsche will 5.000 weitere Jobs streichen“ lautet die Headline einer Meldung in ntv. Eine weitere der ungezählten schlechten Nachrichten der letzten Monate und Jahre. Doch ist sie das wirklich? Unser stv. Bundesvorsitzender Michael M. Schwarzer hat da Zweifel.

Die causa Spahn und die Reaktion des NRW-Ministerpräsidenten: Erschütterndes Symbol für den Verlust unserer Werte

Ein Statement unserer stv. Bundesvorsitzenden und nordrhein-westfälischen Landesvorsitzenden Sylvia Pantel als Antwort auf eine Veröffentlichung des amtierenden NRW-Ministerpräsidenten Hendrik Wüst

Sieben Fragen, die deutsche Parteien nicht ignorieren dürfen

Wir haben beschlossen, den führenden deutschen Parteien sieben Fragen über Deutschland zu stellen und nach ihren Antworten zu suchen. Auf dieser Seite veröffentlichen wir die Beiträge unserer Artikelreihe.

Kinder sind keine Ware – Petition zum Rücktritt von Jens Spahn

In seiner Petition zum Rücktritt von Jens Spahn stellt ALfA – Aktion Lebensrecht für Alle e.V. – sehr zu Recht fest: Leihmutterschaft ist Menschenhandel!

Sylvia Pantel: „Jens Spahn ist für ein politisches Amt in Deutschland nicht tragbar und muss zurücktreten!“

Die Tatsache, dass sich der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion über deutsches Recht hinwegsetzt und ein Gesetz bricht, für das er selbst votiert hat, kann man als blanken Hohn oder zutiefst arrogante Heuchelei verstehen. Unstrittig ist nur, dass sie einen sofortigen Rücktritt unabdingbar macht, und zwar einen Rücktritt von allen politischen Ämtern

WerteUnion künftig mit zwei Stadträten im Stuttgarter Rathaus vertreten

Marcus Ottersberg rückt in den Gemeinderat nach – gemeinsam mit Thomas Rosspacher bildet er die WerteUnion-Gruppe.

Ja zum Ehegattensplitting

Die WerteUnion will das Ehegattensplitting erhalten.

MaSchu‘s Polit-Talk: „Ideologische Unterwanderung des deutschen Bildungssystems“

Erstmals findet MaSchu‘s Polit-Talk gleichzeitig online und in Präsenz vor Livepublikum statt, und zwar im Ratskeller, Marktplatz 1, 70173 Stuttgart am Mittwoch, den 08.07.2026 um 20:00 Uhr.

Matthias Schultz‘ Gesprächspartner ist Pastor Marc Messmer, der das Thema „Ideologische Unterwanderung des deutschen Bildungssystems“ seit dessen Anfängen in der 68er-Bewegung beschreibt.

INTERVIEW mit Dr. Dirk Spaniel Landesvorsitzender Baden-Württemberg

Unser Landesvorsitzender von Baden-Württemberg und Vorsitzender des KV Stuttgart – Dr. Dirk Spaniel im Interview zu sehen auf auf1.tv – Thema: Panik in der Autobranche – hunderttausende Arbeitsplätze sollen abgebaut werden.

Meinungsfreiheit ist die Basis einer Demokratie

Immer öfter werden in Deutschland Meinungen als unangemessen oder gar gefährlich klassifiziert – und dann unterdrückt oder gelöscht. Zudem werden Personen, die von dem vorgegebenen Meinungsbild abweichen, gecancelt oder geframed. Das passt in keine Demokratie, wird aber als solche ausgegeben.

Save the Date: Großes Sommerfest der WerteUnion Partei Baden-Württemberg am 26.07.2026

Save the Date: Großes Sommerfest der WerteUnion Partei Baden-Württemberg.

Reservieren Sie sich schon jetzt den Termin:

Sonntag, 26.07.2026
ab 14:00 Uhr

in Allmersbach – genaue Adresse folgt.

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Wenn der Staat seine Feinde sucht: Die Grenzen der wehrhaften Demokratie

Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.

Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?

Grundgesetz nach Bedarf: Artikel 146 vergessen, Artikel 37 griffbereit

Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?

Der Souverän darf wählen – aber nicht entscheiden

Das Erstarken der AfD wird gewöhnlich mit Migration, wirtschaftlicher Unsicherheit und wachsendem Misstrauen gegenüber der Politik erklärt. Die Erfolge der Linken wiederum mit sozialem Protest. All das spielt eine Rolle. Doch hinter der Verschiebung der deutschen Parteienlandschaft liegt noch ein anderer Konflikt – und der ist älter als die aktuellen Krisen.