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Solifonds: 148.159,60 Euro ausgezahlt

Ein Prozent 28-08-2026, 14:43

Seit September 2021 hilft der „Ein Prozent“-Solidaritätsfonds (kurz: Solifonds) denen, die von unserem Staat und seinen Institutionen bewusst im Stich gelassen werden. Seit unserer letzten Bilanz ist einiges passiert.

Wir haben Patrioten unterstützt, die wegen ihres Einsatzes für unser Land ins Visier von Linksextremen geraten sind. Wir haben rechten Journalisten in Auseinandersetzungen unter anderem mit linken NGOs geholfen. Und da war der Fall eines mittellosen Rentners, der sich plötzlich mit HateAid und dem Campact-Netzwerk konfrontiert sah.

148.159,60 Euro ausgezahlt

Als eine der wenigen rechten Organisationen geben wir einen erheblichen Teil der eingesammelten Mittel direkt an die Bewegung zurück. Wir unterstützen nicht nur rechte Projekte mit unserer Vorfeldoffensive, also der gezielten finanziellen Förderung von Ideen, Talenten und Idealisten, mit dem Solifonds helfen wir ganz konkret dort, wo Menschen finanzielle und rechtliche Unterstützung brauchen.

Hilfe durch unser „Schutzschild für Patrioten“ kann erhalten, wer Opfer linksextremer Angriffe wurde, von migrantischer Gewalt betroffen ist oder aufgrund seines politischen Engagements mit Repression konfrontiert wird.

So haben wir den ehemaligen Aktivisten und heutigen Journalisten Philipp Huemer mit 2.000 Euro bei den finanziellen Folgen eines medienrechtlichen Verfahrens gegen eine selbsternannte „Rechtsextremismus-Expertin“ unterstützt.

Auch Simon vom YouTube-Kanal „Nach Vorn“ haben wir bei Auseinandersetzungen mit linken Aktivisten geholfen.

Daneben gibt es die leider alltäglich gewordenen Fälle: beschädigte Häuser, zerstörtes Eigentum und Angriffe auf Fahrzeuge. Auch hier springt der Solifonds ein – hier das Beispiel eines jungen AfDlers.

Besonders drastisch war der Fall eines 76-jährigen Rentners in Grundsicherung. Wegen eines Reposts (!) auf X, also dem bloßen Teilen eines anderen Beitrags, wurde er mit Forderungen in einer Gesamthöhe von 4.339,59 Euro konfrontiert. Beteiligt war dabei HateAid, das unter anderem von Campact mitgegründet wurde. Campact wiederum mischt sich derzeit mit erheblichen finanziellen Mitteln in die Landtagswahlkämpfe in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern ein. Hier mehr dazu.

Der Fall hatte Folgen: Wir haben das Geschäftsmodell und die Strukturen hinter HateAid einer umfassenden Tiefenrecherche unterzogen.

Zudem unterstützen wir rechte Aktivisten dabei, sich juristisch gegen falsche Tatsachenbehauptungen linker Akteure zur Wehr zu setzen. Mehr dazu veröffentlichen wir, sobald belastbare gerichtliche Ergebnisse vorliegen.

Das sind nur die Fälle, bei denen wir die Erlaubnis der Betroffenen hatten, zu berichten.

Wir machen weiter!

Aktuell befinden sich nur noch rund 31.663,50 Euro im Solifonds. Das schränkt unsere Möglichkeiten ein.

Denn der Solifonds finanziert nicht nur direkte Hilfen. Er dient auch als finanzielles Sicherheitsnetz für mögliche Kosten gerichtlicher Auseinandersetzungen – eine Art Bürgschaft. Das bedeutet: Wir können das vorhandene Geld nicht einfach vollständig ausschütten, sondern müssen jederzeit ein ausreichendes Polster vorhalten.

Durch die laufenden Wahlkämpfe erreichen uns derzeit wieder Fälle linksextremer Übergriffe. Gleichzeitig planen wir Mittel für die rechtliche Begleitung von Wahleinsprüchen ein, die sich aus unseren Wahlbeobachtungen ergeben.

Aktuell laufen Strafanzeigen gegen die Bundeswahlleiterin sowie drei Wahleinsprüche beim Bundestag. Hinzu kommen rechtliche Verfahren im Zusammenhang gegen Annalena Baerbock und ihrer politischen Verantwortung für die Aufnahme afghanischer Staatsangehöriger sowie Auseinandersetzungen mit Campact und dessen Partnerorganisationen.

Wir recherchieren. Wir veröffentlichen. Wir helfen Betroffenen. Und wenn nötig, finanzieren wir den juristischen Kampf.

Wer diese Arbeit möglich machen will, kann den Solifonds unterstützen.

Jeder Beitrag stärkt unser Schutzschild.

Das Solifonds-Konto:
Kontoinhaber: EinProzent e.V.
IBAN: DE97 8505 0300 0221 2132 60
BIC: OSDDDE81XXX
Ostsächsische Sparkasse


Wer lieber in seinem Umfeld für den Solifonds aktiv werden will, kann unser kostenfreies Solifonds-Paket anfordern oder gleich einen großen Satz Flugblätter zum Selbstkostenpreis bestellen.

Link zur Originalveröffentlichung.

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