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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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Nach dem Spahn-Debakel – Das Kommunikations-Desaster des Friedrich Merz
20-07-2026, 17:27
Der Rücktritt von Jens Spahn und die daraus resultierenden politischen Turbulenzen für CDU-Chef und Bundeskanzler Friedrich Merz werden diskutiert. Wir analysieren Merz’ Kommunikationsdesaster im ZDF-Sommerinterview, seine Reaktion auf die Leihmutterschaft von Spahn, die ethischen und moralischen Fragen sowie die Kritik aus der Partei und Öffentlichkeit. Diskutiert werden auch die Auswirkungen auf die Glaubwürdigkeit der Union, die Reaktionen der Wähler und die langfristigen politischen Konsequenzen. Einblicke in das Zusammenspiel zwischen Partei, Regierung und Medien zeigen, wie politische Entscheidungen und persönliche Verantwortung im Fokus der Kritik stehen.
Deutschland & Polen: Unterschiedliche Wege der Identitätsbewahrung
WeiterlesenStrafanzeige gegen Biontec, PEI und Co. 200 Impfgeschädigte und Angehörige von verstorbenen Impfopfern gehen jetzt in Deutschland auf die Barrikaden.
WeiterlesenIm April 2026 beschäftigte das verarbeitende Gewerbe in Bayern rund 19.300 Menschen weniger als ein Jahr zuvor. Seit fast zwei Jahren sinkt die Zahl der Industriearbeitsplätze im Freistaat Monat für Monat.
Weiterlesen„Fürchtet euch nicht!“, rief Markus Lanz bei der Verleihung des deutschen Fernsehpreises in die Menge - und spielte damit auf das Wahlergebnis von Sachsen-Anhalt an.
WeiterlesenDer Strukturausbau geht weiter: Am Freitagabend (16. Januar 2026) wurde nun auch im Landkreis Zwickau ein eigener Kreisverband der FREIEN SACHSEN gegründet.
WeiterlesenDie AfD hat zwei Papiere zu ihrer künftigen Außenpolitik erarbeitet. Es geht um das Verhältnis gegenüber Russland und den USA.
WeiterlesenEskalation des Ukraine-Konflikts und Risiken für Europa
WeiterlesenUrsula von der Leyen hat die Kommission zur geopolitischen Behörde umgeformt. Die Ukraine und ihr Krieg stehen im Zentrum. Doch rund um sie wird es unruhig, weil die Kosten des Krieges immer höher werden und Leyen hat offenbar keinen Plan, die Lage zu lösen.
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?