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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Tabaksteuer-Skandal! Zigaretten werden noch teurer! Das Chaos der Regierung eskaliert.
Gestern, 05:21
Ein beispielloses Tabaksteuer-Chaos sorgt für Aufregung: Gesetzespanne, widersprüchliche Regelungen. Wie konnte das passieren? Die Regierung steht massiv in der Kritik. Wer trägt die Verantwortung für diesen Fehler – und welche Folgen hat er für Raucher, Handel und Steuerzahler?
Die deutsche Energiepolitik Deutschlands ist ein Weg zurück in die Steinzeit! Was unter CDU/CSU/Grüne/SPD in der Energiepolitik in den Jahren seit 2012 beschlossen und bis heute nicht korrigiert wurde, bedeutet im Klartext nichts anderes als ein Land ohne Strom.
WeiterlesenZum Tod des Abgeordneten und Rechtsanwaltes Dr. Roland Riz weist der Obmann des Südtiroler Heimatbundes Roland Lang auf einen Hinweis im Buch seines Vorgängers als SHB- Obmann und Freiheitskämpfers Sepp Mitterhofer hin.
WeiterlesenIn MAGDEBURG beginnt heute die AFD ihren WAHLKAMPF um SACHSEN-ANHALT. Mit dabei sind ALICE WEIDEL, der Spitzenkandidat ULRICH SIEGMUND und bestimmt weitere Hochkaräter aus SACHSEN-ANHALT und darüber hinaus.
WeiterlesenGedenktag für alle Leidtragenden und Opfer der Coronazeit
WeiterlesenWir hoffen, dass sich das niederländische Gericht ergebnisoffen mit den vorgebrachten Tatsachen auseinandersetzt und damit einen wichtigen Beitrag zu einer objektiven rechtlichen Beurteilung der Coronazeit leistet.
WeiterlesenDer AfD-Spitzenkandidat für Sachsen-Anhalt stellt seine „Vision 2026“ vor – ein radikaler Neustart für das Land.
WeiterlesenAus Harald Martensteins Rede gegen ein AfD-Verbot beim Theaterexperiment „Prozess gegen Deutschland“, die Anfang des Jahres viral ging, ist ein Buch geworden.
WeiterlesenDeutsche Migrationspolitik und das „Schildbürger-Prinzip“: Destruktives Handeln schafft Probleme, die später durch ineffektive Maßnahmen gelöst werden sollen. CDU/CSU hat rechtliche Strukturen abgebaut, was zu einer Vertrauenskrise geführt hat.
WeiterlesenKay Gottschalk MdB-AFD im Interview bei Peter Weber
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Wahlen sollen politische Macht kontrollieren. Doch was geschieht, wenn Parteien, Fraktionen und politische Abhängigkeiten den Einfluss des einzelnen Bürgers begrenzen? Teil 4 fragt, wie Abgeordnete wirklich unabhängig werden können, wer für Verfassungsverstöße haften sollte und warum eine funktionierende Gewaltenteilung mehr braucht als Regeln auf dem Papier.
Grundrechte sollen den Bürger vor dem Staat schützen. Doch was geschieht, wenn sie in Krisenzeiten eingeschränkt, politisch ausgelegt oder praktisch wirkungslos werden? Teil 3 fragt deshalb, wie Grundrechte so ausgestaltet werden können, dass sie tatsächlich gelten, staatliche Macht wirksam begrenzen und Verstöße persönliche Konsequenzen haben.
Der Staat lässt sich nach Ansicht seiner Kritiker nicht mit kleinen Korrekturen reformieren. Im Mittelpunkt steht deshalb die Frage, wie eine neue Verfassung aussehen müsste, die Freiheit zum Grundsatz erhebt, staatliche Eingriffe rechtfertigungspflichtig macht und politische Entscheidungen möglichst nah bei den Bürgern ansiedelt.