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Tägliche Insolvenzen in Deutschland
Think Tank 11-07-2026, 09:44
von Andreas Funke und Dr. Klaus Maurer
Wir wissen jetzt, warum man Deutschland so gut regiert. Kann man Deutschland noch sanieren? Deutschland kann nicht, so laut einiger Experten und Ökonomen, aus den Schulden kommen. Ja, das ist die Wahrheit über ein von der CDU regiertes Land. Die Frage ist doch, warum machen Sie das? Es kann ja nicht sein, dass so viele „kluge“ Menschen das nicht verstehen, was sie da machen. Sie haben Millionen von Steuergeldern ausgegeben für Berater und Ökonomen, damit Sie wissen, was zu tun ist. Fakt ist das eine: Sie sind alle beratungsresistent. Das ist die Aussage von einigen Ökonomen.
Der Ökonom Prof. Dr. Eberhard Hamer hat vor 7 Jahren bei der Mittelstandstagung der AfD-Fraktion im Bundestag einen ausführlichen Vortrag gehalten, mit der Überschrift "Die Grünen sind nicht unsere Freunde!".
Nach seinen Studien der Volkswirtschaft, Theologie und Rechtswissenschaften promovierte Hamer. Danach arbeitete Hamer mit Zulassung als Rechtsanwalt in einem Unternehmen. Anschließend bekam er einen Ruf an die Fachhochschule Bielefeld, wo er dann bis zu seinem Ruhestand im Jahre 1994 als Professor für Wirtschafts- und Finanzpolitik lehrte. In den 1970er Jahren gründete er das privat geführte Mittelstandsinstitut Niedersachsen in Hannover und veröffentlichte über 20 Bücher zum Thema Mittelstand. Er ist Autor zahlreicher Aufsätze. Sein Schwerpunkt ist die Mittelstandökonomie.
Prof. Dr. Eberhard Hamer hat in seinen 20 Büchern zum Thema Mittelstand die Fehler der BRD immer wieder aufgezeigt und vorhergesagt. Prof. Dr. Eberhard Hamer vertritt auch die Meinung, Angela Merkel sei beratungsresistent gewesen. Seit über 40 Jahren warnen kluge, ja sogar herausragende Ökonomen und Experten vor den Folgen dieser Entwicklung. Es sind genau jene Menschen, die die Politik beraten und den Entscheidungsträgern wirtschaftlich vernünftige Entscheidungen nahelegen sollten. Doch ihre Warnungen wurden weitgehend ignoriert. Stattdessen wird unser Land mit voller Geschwindigkeit in eine wirtschaftliche Krise – manche sprechen sogar von einer Insolvenz des Wirtschaftsstandorts Deutschland – geführt. Ja, warum macht man das? Das ist eine sehr, sehr, sehr spannende Frage. Jetzt denkt mal nach, warum man das macht. Ein Grund könnte sein, Achtung, Verschwörungstheorie, Aluhutträger, so wie das der Lanz gemacht hat in der Corona-Zeit. Die haben ja alles niedergemacht mit 10 Milliarden GEZ-Propagandafinanzierung, um alle Meinungen kaputtzureden. Ja, warum macht man das? Sie fahren eine Agenda. Das hat mit Helmut Kohl angefangen, als sie die DDR verschrottet haben und uns DDR-Bürger zur 2. Klasse gemacht haben. Mit der beratungsresistenten Angela Merkel hat der Insolvenzstart begonnen. Mit dem Abschalten, dem eigenmächtigen Handeln der Angela Merkel, mit den Atomkraftwerken wurden die tödlichen Schüsse auf Deutschland gezielt abgegeben. Damit alles noch schneller geht, wurden Menschen in unser Land gelassen, die unsere soziale Absicherung zum sicheren Tode führen. Porsche meldet: 4.000 Arbeitsplätze werden gestrichen, VW soll übernommen werden von BYD. Bosch ist weg. BASF, Lego und viele, viele andere große Firmen, die schon insolvent sind. Eigentlich machen die erst mal die Industrie und sowieso die Autoindustrie komplett kaputt. Im Monat, so kann man sagen, gehen 20 bis 25.000 Arbeitsplätze verloren. Jeden Tag gehen Firmen pleite. In den letzten 7 Tagen 811 Insolvenzverfahren.
Warum macht man das? Weil dahinter eine Agenda steckt. Wir möchten jetzt nicht spekulieren, darum werden wir weiter recherchieren und die Verantwortlichen für diese Insolvenz finden. Wenn du in Deutschland die Industrie so finanziell zerstörst, die Menschen verunsicherst, destabilisierst, Arbeitsplätze gefährdest, Armut wird dadurch immer größer, Inflation ist das größte Thema. Warum werden die Steuern nicht abgeschafft, eine Notbremse? Hier unsere wichtigsten Steuerbelastungen.
Auf einen Blick sind dies die wichtigsten Steuerbelastungen, die Bürger und Unternehmen in Deutschland treffen:
|
Steuer |
Wer zahlt? |
Typische Höhe |
|
Einkommensteuer |
Arbeitnehmer, Selbstständige |
ca. 14–45 % je nach Einkommen |
|
Lohnsteuer |
Arbeitnehmer (Abzug vom Lohn) |
Vorauszahlung auf die Einkommensteuer |
|
Solidaritätszuschlag |
Teil der Einkommensteuerpflichtigen |
5,5 % der festgesetzten Einkommensteuer |
|
Kirchensteuer |
Kirchenmitglieder |
8 % oder 9 % der Einkommensteuer |
|
Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer) |
Verbraucher |
19 %, ermäßigt 7 % |
|
Grundsteuer |
Grundstückseigentümer |
abhängig vom Hebesatz der Gemeinde |
|
Grunderwerbsteuer |
Immobilienkäufer |
3,5–6,5 % des Kaufpreises (je nach Bundesland) |
|
Kfz-Steuer |
Fahrzeughalter |
abhängig von Hubraum und CO₂-Ausstoß |
|
Energiesteuer |
Verbraucher über Kraftstoff- und Heizkosten |
im Kraftstoffpreis enthalten |
|
Stromsteuer |
Stromverbraucher |
im Strompreis enthalten |
|
Tabaksteuer |
Raucher |
im Verkaufspreis enthalten |
|
Alkoholsteuer |
Verbraucher |
im Verkaufspreis enthalten |
|
Kaffeesteuer |
Kaffeekäufer |
im Verkaufspreis enthalten |
|
Versicherungsteuer |
Versicherungsnehmer |
meist 19 % der Versicherungsprämie |
|
Kapitalertragsteuer (Abgeltungsteuer) |
Anleger |
25 % zzgl. Soli und ggf. Kirchensteuer |
|
Erbschaft- und Schenkungsteuer |
Erben/Beschenkte |
je nach Verwandtschaft und Höhe des Vermögens |
|
Gewerbesteuer |
Gewerbebetriebe |
je nach Gemeinde unterschiedlich |
|
Körperschaftsteuer |
Kapitalgesellschaften (z. B. GmbH, AG) |
15 % zzgl. Soli |
Die größten Einnahmequellen des Staates sind die Einkommensteuer und die Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer). Zusammen machen sie den größten Teil des Steueraufkommens aus. Insgesamt existieren in Deutschland rund 40 verschiedene Steuerarten.
Zusätzlich zu den Steuern tragen Arbeitnehmer und Arbeitgeber erhebliche Sozialabgaben, die zwar keine Steuern sind, aber die Gesamtbelastung deutlich erhöhen:
- Rentenversicherung
- Krankenversicherung
- Pflegeversicherung
- Arbeitslosenversicherung
Diese Beiträge werden überwiegend je zur Hälfte von Arbeitnehmern und Arbeitgebern getragen.
Gesamtbelastung für einen Arbeitnehmer:
- Einkommensteuer
- Solidaritätszuschlag (ggf.)
- Kirchensteuer (ggf.)
- Sozialversicherungsbeiträge
- Mehrwertsteuer beim Konsum
- Energiesteuern (Kraftstoff, Heizung)
- Stromsteuer
- Kfz-Steuer (bei Fahrzeugbesitz)
- Grundsteuer (direkt oder indirekt über die Miete)
- Rundfunkbeitrag (keine Steuer, aber eine gesetzliche Abgabe)
Dadurch ergibt sich für viele Haushalte eine erhebliche Gesamtbelastung aus direkten Steuern, indirekten Steuern und Sozialabgaben.
Jetzt kommt die AfD an die Macht. Was kann die AfD noch machen? Die AfD kann nur noch Folgendes machen. Die Agenda stoppen. Das bedeutet für Deutschland sehr viele Jahre in sehr großer Armut. Angenommen, die AfD bekommt die Macht, bedeutet das nicht, dass es Deutschland sofort besser geht. Nein, jetzt muss die AfD schauen, was ist noch zu retten und was muss neu entstehen. Dazu braucht es ein mutiges Volk, das bereit ist, selber die Hände schmutzig zu machen und die Zukunft für unsere Kinder zu retten. Wird das nicht gemacht und bleibt die CDU/CSU weiter an der Macht, wird es ein Deutschland in den nächsten 20 Jahren nicht mehr geben.
Wir werden künftig allein für Zinsen mindestens 80 Milliarden Euro pro Jahr aufbringen müssen. Für diese Entwicklung tragen die politischen Entscheidungen von CDU/CSU, SPD, den Grünen und auch der Linken Verantwortung. Wer diese Parteien wählt, sollte sich bewusst sein, welche wirtschaftlichen Folgen dies nach Ansicht ihrer Kritiker haben kann. Wenn der Wohlstand weiter schwindet, wird es immer schwieriger, den bisherigen Lebensstandard zu halten. Und damit hält man natürlich ein Volk auch sehr gefügig. Ist ja logisch. Wer günstigen Füllstoff in dem Supermarkt bekommt und sich dann noch wundert, dass er krank und dick wird, soll sich nicht wundern.
Die wichtigsten Armuts- und Krisenzeiten in Deutschland waren:
|
Zeitraum |
Krise / Belastung |
|
1923 |
Hyperinflation, Geld wurde fast wertlos |
|
1929–1933 |
Weltwirtschaftskrise, Massenarbeitslosigkeit |
|
1945–1948 |
Nachkriegszeit, Hunger, Wohnungsnot, Schwarzmarkt |
|
1973–1975 |
Ölkrise, Wirtschaftseinbruch |
|
1990er Jahre im Osten |
Treuhand, Betriebsschließungen, Arbeitslosigkeit |
|
2003–2005 |
Hohe Arbeitslosigkeit, Hartz-IV-Zeit beginnt |
|
2021–2024 |
Inflation, Energiepreise, Kaufkraftverlust |
Prognose:
2033 – Hyperinflation, Geld wird wertlos
2033 – Massenarbeitslosigkeit
2033 – totaler Wirtschaftseinbruch
Das erwartet uns. Warum? Weil in den alten Bundesländern Menschen leben, die mit Angst aufgewachsen sind, durch Ihre Medien, die bis heute Angst weiter schüren. Ihnen wird vor der AfD Angst gemacht. Angst ist das Mittel, damit ich ein Volk unter Kontrolle halten kann.
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