Auf unserer Website gibt es keine Cookies und keine Web-Analyse.
Wir sammeln grundsätzlich keine Daten über unsere Leser.

Liebe Leserinnen und Leser,

Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.

Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.

Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.

Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.

Niederlage für Campact: Correctiv-Märchen wird erneut zum Bumerang

15-06-2026, 15:43 Politik, Meinungsfreiheit, Migration

Der Kölner Medienanwalt Carsten Brennecke meldet einen weiteren juristischen Sieg gegen das Potsdam-Märchen von Correctiv. Diesmal ist die extrem linke Kampagnenplattform Campact betroffen, die nun verurteilt wurde, weil sie die Schaudergeschichten von Correctiv weiterverbreitet hat.

Ein Kommentar von Christoph Grubbinder

Auf X berichtet Brennecke, dass das Landgericht Hamburg Campact bereits per einstweiliger Verfügung untersagt hatte, bestimmte Aussagen weiterzuverbreiten. Campact habe dieses Verbot jedoch nicht akzeptiert. Nun hat das Hauptverfahren stattgefunden, das Campact ebenfalls verloren hat.

Die falschen Behauptungen

Campact hatte laut Brennecke unter Berufung auf das Correctiv-Märchen behauptet, das Hauptanliegen der Teilnehmer des Potsdamer Treffens sei die „massenhafte Zwangsdeportation von Deutschen mit Migrationsgeschichte“ gewesen. Außerdem sei behauptet worden, die Teilnehmer hätten mit einem „Geheimplan“ Deutschen mit Migrationsgeschichte das Wahlrecht entziehen wollen.

Das Landgericht Hamburg habe dem widersprochen. Nach Darstellung Brenneckes habe Campact nicht einmal dargelegt, dass die Anwesenden in Potsdam tatsächlich Deportationen oder den Entzug des Wahlrechts geplant hätten. Auch die Verteidigungslinie, der Begriff „Remigration“ sei mit „Zwangsdeportation“ gleichzusetzen, habe das Gericht nicht überzeugt. Die Verwendung des Begriffs beim Potsdamer Treffen beschreibe demnach keine Maßnahmen, die als Zwangsdeportation zu bewerten seien.

Correctiv-Bericht als Ausgangspunkt

Die Skandalisierung des Potsdamer Treffens zeigt, wie etablierte Medien und Altparteien ungeprüft Informationen von extrem linken Akteuren übernehmen und weiter aufbauschen, um Stimmung gegen die einzige echte Opposition in Deutschland zu machen. Zur Erinnerung: Damals wurden nicht nur Privatpersonen öffentlich an den Pranger gestellt; es wurden auch zahlreiche Großdemonstrationen gegen die AfD organisiert und deren Verbot gefordert.

Hintergrundinfos

Diese Vorgangsweise hat Info-DIREKT bereits in seinem Magazin Nr. 51 „Geheimplan gegen Patrioten“ aufgezeigt. Darin haben wir anhand der Correctiv-Kampagne rund um Potsdam analysiert, wie Kampagnen gegen Patrioten funktionieren, welche Netzwerke beteiligt sind, wie Correctiv finanziert wird und was all das mit dem Kampf um Deutungshoheit zu tun hat. Mehr dazu hier: www.info-direkt.eu/magazin/51

Campact ist den eigenen Unterstützern viel zu weit links

Wegen übertriebener Kritik an der AfD soll die extrem linke Kampagnenplattform Campact Monat für Monat rund 1.400 regelmäßige Spender verlieren. Das geht aus einem Newsletter hervor, den die Organisation vor einigen Monaten selbst an ihre Unterstützer verschickt hat. Mehr dazu hier: https://info-direkt.eu/deutschland/wegen-uebertriebener-afd-kritik-campact-laufen-spender-davon 

Link zur Originalveröffentlichung.

Ähnliche Nachrichten

Zur Mai-Steuerschätzung und den angekündigten Belastungen für den Landeshaushalt erklärt der Vorsitzende und finanzpolitische Sprecher der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:

„Die wirtschaftliche Lage ist ernst. Die schwächere Konjunktur, internationale Krisen und die Unsicherheit rund um die Straße von Hormus treffen Schleswig-Holstein spürbar. Die aktuellen Zahlen zeigen das deutlich.

Weiterlesen

In diesem Gespräch sprechen Jo Conrad, Susanne Lohrey und ich offen über etwas, das viele von euch in den letzten Wochen selbst gespürt haben: diese energetischen Angriffe, die sich anfühlen wie Erschöpfung, innere Unruhe, das Gefühl, dass etwas an uns zerrt. 

Weiterlesen

Am Flughafen Leipzig ging ein Geschenk des Himmels nieder, und zwar in Gestalt einer irgendwie explosiven Drohne, und jetzt ist der Ernstfall da, hurra! Leider lag keine Flasche Wodka Matrjoschka und keine Pravda daneben, sonst wäre er überführt, der Russe. 

Weiterlesen

Redebeitrag von Ulrike Schielke-Ziesing (AfD) am 11.09.2026 um 09:14 Uhr (94. Sitzung, TOP Epl 11)

Weiterlesen

Erinnern Sie sich an die Geschichte von irakischen Soldaten, die kuwaitische Babys aus Brutkästen rissen? Ein 15-jähriges Mädchen erzählte sie vor dem US-Kongress – und der Westen zog in den Golfkrieg. Nur gab es diese Babys nie. 

Weiterlesen

Wie stabil ist die Bundesregierung wirklich vor den anstehenden Landtagswahlen im Osten?

Weiterlesen

„Die Landesregierung kann sich hier winden, wie sie will, wir kommen nicht umhin auch für Lehrkräfte eine Arbeitszeiterfassung einzuführen. Die Arbeitszeiterfassung ist kein Wunschdenken der Opposition, sie ist Pflicht für alle Arbeitnehmer in der EU.“

Jette Waldinger-Thiering zu TOP 13 - Arbeitszeiterfassung für Schleswig-Holsteins Lehrkräfte (Drs 20/4075)

Weiterlesen

Luisa Neubauer gibt sich in einem ausführlichen Sommerinterview als spirituell-geerdeter Menschenfreund. 

Weiterlesen
Calendar
«September 2026»
MoDiMiDoFrSaSo
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
282930 
Wenn der Staat seine Feinde sucht: Die Grenzen der wehrhaften Demokratie

Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.

Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?

Grundgesetz nach Bedarf: Artikel 146 vergessen, Artikel 37 griffbereit

Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?

Der mündige Bürger und der erlernte Konsens: Was der Beutelsbacher Konsens über die Grenzen staatlicher politischer Bildung verrät

Deutschland wollte freie Bürger erziehen. Doch was, wenn aus dem Ideal des mündigen Bürgers am Ende ein Bürger geworden ist, der vor allem gelernt hat, welche Antworten als richtig gelten?