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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht fĂŒr einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind ĂŒberzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion hĂ€ufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten fĂŒr eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform fĂŒr Menschen, die Verantwortung ĂŒbernehmen, ĂŒber die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns ĂŒber BeitrĂ€ge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich fĂŒr die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Die 1871 Friedensboten verbĂŒndet mit der Deutschlandfrage Berlin đ€
18-12-2023, 20:33
Wie entsteht die Geschichte eines Staates? Wer trifft die entscheidenden Entscheidungen â Politiker, die Gesellschaft oder gröĂere historische Prozesse?
In diesem Video beschÀftigt sich der Autor mit Aussagen bekannter deutscher Politiker aus verschiedenen Zeiten und analysiert ihre Ansichten zu Fragen des Nationalstaates, der deutschen Einheit, der europÀischen Integration und der politischen Entwicklung Deutschlands.
Im Mittelpunkt stehen historische Zitate politischer Persönlichkeiten ĂŒber die Zukunft Deutschlands, die Rolle Europas und die Ereignisse rund um die Wiedervereinigung. Der Autor vergleicht frĂŒhere öffentliche Positionen von Politikern mit spĂ€teren geschichtlichen Entwicklungen und stellt die Frage: In welchem MaĂe spiegeln politische Entscheidungen den Willen der Bevölkerung wider und wie stark werden sie durch internationale ZusammenhĂ€nge beeinflusst?
Der Autor lÀdt die Zuschauer dazu ein, historische Dokumente, politische Aussagen und Ereignisse, die die Entwicklung Deutschlands geprÀgt haben, eigenstÀndig zu betrachten und einzuordnen.
Zwölf Jahre war Ralf Schuler Kanzlerkorrespondent der BILD. Er flog im Regierungsflieger mit, beobachtete Merkels Machtspiele aus nĂ€chster NĂ€he â und bekam in all der Zeit kein einziges Merkel-Interview. Weil er nie zur Mannschaft gehörte.
WeiterlesenIn seinem âAbwasch der Wocheâ beklagt Oliver Brendel die BlockwartmaĂnahmen, mit denen die Justiz gegen Satiriker in Deutschland vorgeht.
WeiterlesenZum heutigen FachgesprÀch im Wirtschaftsausschuss zur Hafeninfrastruktur in Schleswig-Holstein erklÀrt die wirtschaftspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:
âHeute ist erneut deutlich geworden, dass der Handlungsbedarf bei der Hafeninfrastruktur unstrittig ist. Gewerkschaften, Wirtschaft, Logistik und Hafenbetreiber haben den Kern unseres Antrags bestĂ€tigt: HĂ€fen sind strategische Infrastruktur fĂŒr Wirtschaft, Daseinsvorsorge und Versorgungssicherheit â und sie sind dauerhaft unterfinanziert.
Plötzlich geht alles schneller als erwartet: Noch VOR den Wahlen am 6. September, steht die CDU bei 20%, könnte schon NĂCHSTE WOCHE unter dem wichtigen Schwellenwert liegen.Â
WeiterlesenDrei Tage vor der Schicksalswahl in Sachsen-Anhalt bricht in der Bundesregierung offener Streit aus.
WeiterlesenWie stabil ist die Bundesregierung wirklich vor den anstehenden Landtagswahlen im Osten?
WeiterlesenZur aktuellen Auswertung der Deutschen Umwelthilfe zu den deutschen LNG-Importen erklÀrt Sybilla Nitsch, wirtschafts- und energiepolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion:
Die Zahlen sind eindeutig: 96 Prozent der deutschen LNG-Importe stammen inzwischen aus den USA. Im Jahr 2025 wurden rund 101 Terawattstunden US-Gas nach Deutschland geliefert â ein Plus von mehr als 60 Prozent binnen eines Jahres.
Das ist nicht Diversifizierung, sondern neue AbhĂ€ngigkeit. Die heiĂt jetzt nur nicht mehr Putin, sondern Donald J. Trump - ein PrĂ€sident, der offen mit Strafzöllen droht, BĂŒndnisse infrage stellt und auĂenpolitische Eskalation als Druckmittel gegen Europa nutzt.
Die neuesten INSA-Umfragen zeigen die CDU im freien Fall: Die Union rutscht auf nur noch 19 Prozent ab und erreicht damit einen neuen Tiefpunkt.Â
Weiterlesen«Ich bin in einem Ăberlebensmodus»: Jacques Baud ĂŒber sein Leben unter EU-Sanktionen, den Ukraine-Krieg und die Schweizer NeutralitĂ€t
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verĂ€ndert auch denjenigen, der ihn fĂŒhrt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei prĂ€sent, die sie spĂ€ter verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: SchĂŒtzt der Staat die Demokratie â oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschlieĂen. DarĂŒber redet kaum jemand. Ăber den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwĂŒnscht, die des SouverĂ€ns oder die des Staates?