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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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Reaction: „Aufbruch?“ BlackRock-Kanzler Merz lebt in einer Parallelwelt! | Amira Mohamed Ali
13-07-2026, 17:27
«Täglich wächst die Gefahr eines grossen europäischen Kriegs»: Nato-General a.D. Harald Kujat über Eskalation und Frieden in der Ukraine
WeiterlesenIm Streitgespräch zwischen Ulrike Guérot und Björn Höcke geht es um die Frage, in welche Richtung sich die AfD entwickelt
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über den kürzlichen Anschlag auf ein AfD Fahrzeug.
WeiterlesenInitiator Seidler warnt vor schwindenden Fokus auf das Grenzland
„Unsere Grenzregion und der Jütlandkorridor brauchen dringend höchste Priorität. Die Infrastruktur ist schon heute an der Belastungsgrenze. Durch die Verzögerungen bei der Fehmarnbeltquerung wird der Druck weiter steigen. Jetzt braucht es Investitionen und das muss auch in Berlin, Kopenhagen und Kiel ankommen“, so der SSW-Bundestagsabgeordnete Stefan Seidler zum heute veröffentlichten gemeinsamen Schreiben der Interessenallianz für den grenzüberschreitenden Verkehr.
Wenn zentrale Planung tatsächlich überlegen wäre, müsste ausgerechnet eine hochentwickelte KI ihr größter Befürworter sein. Sie könnte mehr Daten auswerten, Zusammenhänge schneller erkennen und Entscheidungen präziser berechnen als jeder Mensch. Doch vielleicht führt gerade maximale Rechenleistung zu der gegenteiligen Erkenntnis: Nicht möglichst viele Entscheidungen zu zentralisieren, sondern möglichst viele Menschen in die Lage zu versetzen, selbst bessere Entscheidungen zu treffen.
WeiterlesenWeil der linke SPD Finanzminister uns auspressen möchte, wie eine Zitrone, um seinen Traum der Deindustrialisierung von Deutschland und der sozialistischen Umverteilung zu erfüllen - vorallem aber weil er unseren Staat PLEITE REGIERT hat - gibt es für uns KEINE ENTLASTUNGEN beim Benzinpreis.
WeiterlesenEine Drohne, beladen mit Sprengstoff, mitten im Sicherheitsbereich eines deutschen Flughafens und niemand hat sie kommen sehen. Wer steckt dahinter?
WeiterlesenDie Ukraine stützt sich in zunehmendem Maß auf ausländische Kämpfer, um die eigenen personellen Verluste auszugleichen. Das geht aus jüngsten Berichten und offiziellen Angaben hervor.
WeiterlesenIn diesem Video spricht der Autor über Deutschland, seine Geschichte, die staatliche Ordnung, Fragen der Souveränität und die Rolle des Volkes bei wichtigen Entscheidungen. Das zentrale Thema des Beitrags ist die Frage, wie politische Macht funktioniert, welchen Einfluss Bürger auf den politischen Kurs haben können und warum das Verständnis historischer Entwicklungen für eine Gesellschaft wichtig ist.
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?