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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Etliche Anrufer lassen nach Spahn-Rücktritt purer WUT über die Union freien Lauf.
19-07-2026, 21:50
Vor dem Hintergrund des militant-islamischen Anschlags in Berlin, wie groß ist die Gefahr einer religiösen Indoktrination junger Menschen? Antworten gibt die Publizistin und Islamismus-Expertin Sigrid Hermann.
WeiterlesenEin Staat braucht Macht, um Recht durchzusetzen, Sicherheit zu gewährleisten und gemeinsame Aufgaben zu erfüllen. Gerade deshalb muss seine Macht begrenzt und kontrollierbar sein. In einem Rechtsstaat darf nicht nur der Staat den Bürger überprüfen. Ebenso entscheidend ist die umgekehrte Frage: Welche Möglichkeiten hat der Bürger, staatliche Entscheidungen zu kontrollieren, anzufechten und im Zweifel zu korrigieren?
Weiterlesen„Wir unterstützen den Verlierer Merz nicht“: Wagenknecht erklärt, warum das BSW keine Koalition mit der CDU eingeht und wie sie mit der AfD umgehen will
WeiterlesenOLANG – Mit einer beeindruckenden Beteiligung und großer Aufmerksamkeit ist am Freitag, den 20. März 2026, im Kongresshaus Olang die Podiumsdiskussion „Pustertaler Straße – Overtourism – und wir“ über die Bühne gegangen. Rund 350 Besucher füllten den Saal bis auf den letzten Platz und machten damit unmissverständlich deutlich: Die Menschen im Pustertal haben genug von Staus, Überlastung und einem schleichenden Ausverkauf ihrer Heimat.
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über die Problematik an den spanischen Außengrenzen.
WeiterlesenThemen: Todesfall in Kirchheim, Ständige Angriffe auf allen Ebenen. Schütze Dich, als tägliche Hygiene. 250.000 weiße Mädchen von Migranten-Gangs vergewaltigt. NATO-General widerlegt Bundeswehr-Analyse und sieht keine Gefahr aus Rußland, Die USA haben über 40 Biolabore in der Ukraine gebaut und finanziert. Rituale bei Fußball WM uvm.
WeiterlesenEin Statement unserer stv. Bundesvorsitzenden und nordrhein-westfälischen Landesvorsitzenden Sylvia Pantel als Antwort auf eine Veröffentlichung des amtierenden NRW-Ministerpräsidenten Hendrik Wüst
WeiterlesenDie Antifa sprach erst von Fake-News. Als der Angriff nicht mehr zu leugnen war, sprechen sie jetzt vom agressiven Verhalten der JF-Reporter. Vadim Derksen und Lena waren vor Ort.
WeiterlesenRund 5.000 Ärzte wurden einer Schätzung zufolge während der Corona-Zeit – und teils bis heute – in Deutschland juristisch verfolgt – wegen „Ausstellens unrichtiger Gesundheitszeugnisse“, etwa zur Maskenbefreiung. Ein Blick in die Urteile zeigt, dass die Gerichte sich dabei regelmäßig auf NS-Rechtsprechung aus dem Jahr 1940 stützen.
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?