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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
BRITEN greifen erneut RUSSLAND an! - POSEIDON Debatte im KREML! Die INSEL erhält ihre STRAFE!
19-07-2026, 19:43
Großbritannien hat sich erneut an Drohnenangriffen auf Russland beteiligt!
NIUS-Anfrage bleibt unbeantwortet! Der Telefon-Skandal von Merz und Wegner geht in die nächste Runde
Neue Recherchen bringen Bundeskanzler Friedrich Merz in Erklärungsnot.
WeiterlesenAlice Weidel, ARD-Sommerinterview, Friedrich Merz und Deutschlands Bonität: Im TV kommt es zum offenen Wortgefecht zwischen Weidel und dem Moderator.
WeiterlesenMit der Auflösung der Sowjetunion kam der NATO ihr großer Gegner abhanden. Der Warschauer Vertrag wurde aufgelöst. Die Menschen in Europa hofften auf eine Friedensdividende im Rahmen einer neuen europäischen Sicherheitsordnung. Der Begriff vom "gemeinsamen Haus Europa" war populär geworden. Diese Chance wurde leider nicht genutzt.
WeiterlesenFreiheit endet nicht nur dort, wo der Staat zu mächtig wird. Auch wirtschaftliche Macht kann Wettbewerb verdrängen und die Freiheit anderer einschränken. Ein Markt ist deshalb nur dann wirklich frei, wenn neue Unternehmen entstehen können, Monopole begrenzt werden und politische wie wirtschaftliche Macht kontrollierbar bleiben. Damit stellt sich zwangsläufig auch die Frage, ob unsere bestehenden Regeln dafür noch ausreichen.
WeiterlesenEine Bundestagsrede: Das Bildungssystem wird als „organisierte Verblödung" bezeichnet – und der Redner will schlechte PISA-Ergebnisse „remigrieren".
WeiterlesenEin historisches Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt: JF-Chefredakteur Dieter Stein ordnet den Erfolg der AfD und die Niederlage der CDU ein.
WeiterlesenUm die einprägsame Formulierung des NATO-Generalsekretärs Mark Rutte zu paraphrasieren: Die Ukraine gewinnt zwar, doch die Front verlagert sich in die falsche Richtung.
Weiterlesen„Der Unterschuss, den die gesetzlichen Krankenkassen einfahren, weil sich der Bund bei den Bürgergeldbeziehenden einen schlanken Fuß macht und die Kosten nicht umfänglich trägt ist nicht nur nicht fair, er ist ungerecht. Leistungen für Bürgergeldbeziehende sind richtig und wichtig – aber sie müssen aus dem Bundeshaushalt finanziert werden.“
Dr. Michael Schunck zu TOP 31+34 - Bundesratsinitiative zur kostendeckenden Steuerfinanzierung der Krankenversicherungsbeiträge für Bürgergeldbeziehende - Keine Einführung von Karenztagen (Drs. 20/4367 + 20/4374)
Ausnahmezustand in der spanischen Exklave Ceuta: Hunderte, möglicherweise tausende Migranten erreichen schwimmend die EU. Spanien ruft den Notstand aus und fordert Unterstützung.
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?