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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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KRONE-SCHMALZ: OSTDEUTSCHLAND wird abgetrennt - MERZ bricht 2+4 VERTRAG! - RUSSLAND reicht es NUN!
3-08-2026, 08:26
Krone-Schmalz hat in einer kürzlichen Rede, einen erneuten, massiven 2+4 Vertragsbruch von Merz ans Tageslicht gebracht, der die BRD als Staat, endgültig beendet!
Wir richten uns an Initiativen, freie Medien, Telegram-Kanäle, engagierte Bürger und alle Menschen, die sich für Recht, Freiheit und demokratische Selbstbestimmung einsetzen.
WeiterlesenDie historische Niederlage von Friedrich Merz und der CDU in Sachsen-Anhalt war nicht nur ein elektoraler Schock, sondern ein systemisches Versagen der gesamten politischen Maschinerie Deutschlands.
WeiterlesenIn einer von langer Hand geplanten Aktion treten 10 Mitglieder des BSW Thüringen aus der Fraktion und Partei aus, um einem Parteiausschlussverfahren am Sonntag zuvorzukommen.
WeiterlesenDie Medienanstalt Berlin-Brandenburg setzt sich für einen neuen Freiheitseingriff ein: Social-Media regulieren und eine „Digitalabgabe“ bei „Vielfaltsgefährdung“.
Weiterlesen„Alte Männer entscheiden – junge Menschen sterben“ – Es reicht mit dem Schweigen!
Die AfD Sachsen-Anhalt hat ihr 100 Tage Programm mit ihrem Spitzenkandidaten ULRICH SIEGMUND vorgestellt und dabei die ALTPARTEIEN alt aussehen lassen. Allen vorneweg: HELGE LINDH von der SPD. Aber urteilt selbst.
WeiterlesenWas passiert, wenn Boykottaufrufe gegen alternative Medien deren Reichweite nur steigern und Prominente lieber moralisieren, anstatt reale Tragödien wahrzunehmen?
WeiterlesenNordsee-Gipfel gibt in Energiefragen wichtiges Signal in stürmischen Zeiten – Bundesministerin Reiche muss jetzt nachsteuern
Anlässlich der Beschlüsse des gestrigen Nordsee-Gipfels in Hamburg begrüßt der SSW-Bundestagsabgeordnete Stefan Seidler die Einigung der Nordsee-Anrainerstaaten auf einen gemeinsamen Investitionspakt für Offshore-Windenergie ausdrücklich. Ziel der Vereinbarung ist es, die Offshore-Erzeugung bis 2050 nahezu zu verzehnfachen und die Stromnetze grenzüberschreitend zu einem europäischen Energie-Hub mit bis zu 100 Gigawatt Leistung zu verknüpfen.
Die Grünen haben ihre Position verändert. Anfang der 1990er Jahre forderten sie eine neue Verfassung und eine Volksabstimmung nach Artikel 146. Nachdem dieser Vorstoß im Bundestag scheiterte, änderte sich der Kurs. Heute bezeichnen die Grünen das Grundgesetz als tragfähiges Fundament von Demokratie und Rechtsstaat, das weiterentwickelt werden soll. Sie setzen auf punktuelle Verfassungsänderungen und die parlamentarische Demokratie. Die Idee einer neuen Verfassung verfolgen sie inzwischen vor allem auf europäischer Ebene – für eine Föderale Europäische Republik.
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?