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Aufruf zur Zusammenarbeit
NBB Government 19-02-2026, 15:43 Demokratie, Medien, Bürgerbeteiligung
Bildrechte: NBB-GOVERNMENT
Wir richten uns an Initiativen, freie Medien, Telegram-Kanäle, engagierte Bürger und alle Menschen, die sich für Recht, Freiheit und demokratische Selbstbestimmung einsetzen.
Unsere Zeit braucht Dialog, Vernetzung und verantwortungsbewusstes Handeln. Veränderung entsteht nicht durch Isolation, sondern durch Zusammenarbeit.
Als Verein sind wir unabhängig von parteipolitischen Strukturen. Wir unterliegen keiner Fraktionsdisziplin und keiner parteiinternen Lobbybindung. Dadurch können wir flexibel, transparent und sachorientiert arbeiten.
Vereine haben die Möglichkeit, national wie international Kontakte zu pflegen, Netzwerke aufzubauen und Themen auf verschiedenen Ebenen anzusprechen. Auch der Austausch mit internationalen Organisationen gehört zu dieser Arbeit. Unsere Ausrichtung orientiert sich an den universellen Prinzipien:
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Menschenrechte
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Völkerverständigung
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Selbstbestimmungsrecht der Völker
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friedlicher Dialog
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Achtung des Völkerrechts
Diese Prinzipien sind keine nationale Besonderheit. Sie sind weltweit anerkannt und bilden die Grundlage internationaler Zusammenarbeit – unabhängig davon, ob es um Europa, Russland, die USA oder andere Staaten geht.
Wir glauben:
Wer etwas verändern möchte, muss bereit sein, Verantwortung zu übernehmen und konstruktiv mitzuwirken.
Deshalb laden wir andere Gruppierungen, Initiativen und engagierte Einzelpersonen ein:
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den Dialog zu suchen
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gemeinsame Projekte zu entwickeln
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Informationen sachlich auszutauschen
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und auf friedlichem, rechtsstaatlichem Weg gesellschaftliche Impulse zu setzen
Unser Ziel ist keine Spaltung, sondern Vernetzung.
Keine Konfrontation, sondern Gespräch.
Keine Ideologie, sondern Prinzipien.
Wer ähnliche Werte vertritt und an einer seriösen, verantwortungsbewussten Zusammenarbeit interessiert ist, ist eingeladen, mit uns in Kontakt zu treten.
Gemeinsam kann aus vielen einzelnen Stimmen ein sachlicher, international wahrnehmbarer Dialog entstehen.
Am heutigen Dienstag traten die Wahlausschüsse in den beiden großen kreisfreien Städten Aue-Bad Schlema (Erzgebirgskreis) und Döbeln (Mittelsachsen) zusammen, um über die Zulassung der Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahlen am 10. Mai 2026 zu entscheiden. Jetzt steht amtlich fest: Die FREIEN SACHSEN treten in beiden Städten mit einem eigenen Kandidaten an, um endlich frischen Wind in die Rathäuser zu bringen und den Politikwechsel zu gestalten!
WeiterlesenDie derzeitigen Möglichkeiten reichen nicht aus, sind schwierig und kommen für viele zu spät.
WeiterlesenMit einem umfangreichen Regierungsprogramm sind wir bereit, Verantwortung für Sachsen-Anhalt zu übernehmen. Ein starkes Land braucht eine Wirtschaftspolitik, die wieder den Wohlstand in den Mittelpunkt stellt, statt linke Klimaziele und Quoten zu bedienen.
WeiterlesenMorddrohung, eingeschlagene Fensterscheiben, ein zerstörtes Auto: Eine Hinweisgeberin berichtet von massiver Einschüchterung, nachdem sie auf mögliche Unregelmäßigkeiten bei einem hannoverschen Integrationsverein aufmerksam gemacht hatte.
WeiterlesenKeine Panik – handeln Sie. Ein Experte für Vermögensschutz erklärt, wie man den Systemzusammenbruch überlebt.
WeiterlesenTRAUNSTEIN – Am Sonntag, den 3. Mai 2026, fand in Traunstein der Patronatstag der Bayerischen Gebirgsschützen statt. Auch der Südtiroler Schützenbund war bei diesem bedeutenden Festtag vertreten: Landeskommandant Christoph Schmid nahm mit einer Abordnung des SSB und der Bundesfahne an den Feierlichkeiten teil.
WeiterlesenDie Medienanstalt Berlin-Brandenburg setzt sich für einen neuen Freiheitseingriff ein: Social-Media regulieren und eine „Digitalabgabe“ bei „Vielfaltsgefährdung“.
WeiterlesenZu den Plänen der Bundesregierung für eine Reform der gesetzlichen Krankenversicherung erklärt der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer: „Diese Gesundheitsreform ist sozialpolitisch eine Bankrotterklärung...
WeiterlesenDer Münchener Rechtsanwalt Dr. Markus Rabe ist am 6. Januar zum neuen Präsidenten des Bundesschiedsgerichts gewählt worden. Neuer Vizepräsident ist der Rechtsanwalt Hans Müller. Für beide Volljuristen begann am 1. Januar offiziell ihre Amtszeit, heute konstituierte sich das Gericht.
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Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.
Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.