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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Aufruf zur Zusammenarbeit
NBB Government 19-02-2026, 15:43 Demokratie, Medien, Bürgerbeteiligung
Bildrechte: NBB-GOVERNMENT
Wir richten uns an Initiativen, freie Medien, Telegram-Kanäle, engagierte Bürger und alle Menschen, die sich für Recht, Freiheit und demokratische Selbstbestimmung einsetzen.
Unsere Zeit braucht Dialog, Vernetzung und verantwortungsbewusstes Handeln. Veränderung entsteht nicht durch Isolation, sondern durch Zusammenarbeit.
Als Verein sind wir unabhängig von parteipolitischen Strukturen. Wir unterliegen keiner Fraktionsdisziplin und keiner parteiinternen Lobbybindung. Dadurch können wir flexibel, transparent und sachorientiert arbeiten.
Vereine haben die Möglichkeit, national wie international Kontakte zu pflegen, Netzwerke aufzubauen und Themen auf verschiedenen Ebenen anzusprechen. Auch der Austausch mit internationalen Organisationen gehört zu dieser Arbeit. Unsere Ausrichtung orientiert sich an den universellen Prinzipien:
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Menschenrechte
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Völkerverständigung
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Selbstbestimmungsrecht der Völker
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friedlicher Dialog
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Achtung des Völkerrechts
Diese Prinzipien sind keine nationale Besonderheit. Sie sind weltweit anerkannt und bilden die Grundlage internationaler Zusammenarbeit – unabhängig davon, ob es um Europa, Russland, die USA oder andere Staaten geht.
Wir glauben:
Wer etwas verändern möchte, muss bereit sein, Verantwortung zu übernehmen und konstruktiv mitzuwirken.
Deshalb laden wir andere Gruppierungen, Initiativen und engagierte Einzelpersonen ein:
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den Dialog zu suchen
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gemeinsame Projekte zu entwickeln
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Informationen sachlich auszutauschen
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und auf friedlichem, rechtsstaatlichem Weg gesellschaftliche Impulse zu setzen
Unser Ziel ist keine Spaltung, sondern Vernetzung.
Keine Konfrontation, sondern Gespräch.
Keine Ideologie, sondern Prinzipien.
Wer ähnliche Werte vertritt und an einer seriösen, verantwortungsbewussten Zusammenarbeit interessiert ist, ist eingeladen, mit uns in Kontakt zu treten.
Gemeinsam kann aus vielen einzelnen Stimmen ein sachlicher, international wahrnehmbarer Dialog entstehen.
Mit einem umfangreichen Regierungsprogramm sind wir bereit, Verantwortung für Sachsen-Anhalt zu übernehmen.
WeiterlesenZur Diskussion um die Situation in Gaarden erklärt der Vorsitzende der SSW-Ratsfraktion Kiel, Ratsherr Marcel Schmidt:
„Der Kieler Stadtteil Gaarden liegt der SSW-Ratsfraktion sehr am Herzen. Wir hatten deshalb in den Haushaltsberatungen im Dezember 2023, als die Kooperation unsere Stimmen für die Mehrheit zum Haushalt benötigte, finanzielle Mittel in Höhe von 1,4 Millionen, überwiegend für Sozialarbeit und die Verstärkung des Kommunalen Ordnungsdienstes (KOD) auf dem Ostufer, in den Haushalt hineinverhandelt. Leider wurden die Mittel für die Sozialarbeit in Gaarden von Grün-Rot wieder zusammengestrichen und der KOD hat immer noch keinen Stützpunkt in Gaarden.
SPD, Brosius-Gersdorf, Bundespräsidentin und MDR-TV-Duell: Wird Brosius-Gersdorf als Nachfolgerin für das höchste Staatsamt aufgebaut?
WeiterlesenWie groß ist die Gefahr, dass der Ukraine-Krieg zu einem europäischen Krieg eskaliert? Der ehemalige Brigadegeneral und frühere Merkel-Berater Erich Vad warnt vor einer gefährlichen Eskalationsspirale und kritisiert den außenpolitischen Kurs Deutschlands und Europas.
WeiterlesenDie Europäische Union will Social Media für Jugendliche unter 15 Jahren verbieten und eine Ausweispflicht im Netz installieren. Der AfD-Europaabgeordnete Arno Bausemer erläutert die Pläne.
WeiterlesenBei NIUS Live am Abend beleuchten wir immer das Wichtigste vom Tage.
WeiterlesenAnlässlich des heutigen Berichts der Landesregierung im Wirtschaftsausschuss zum Stand der Missunde III erklärt die wirtschaftspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:
"Die Missunde III ist längst mehr als ein verzögertes Infrastrukturprojekt. Sie steht exemplarisch für eine Planung, die zentrale Fragen nicht vorab klärt, sondern erst dann reagiert, wenn Probleme längst eingetreten sind.
Wurde das Treffen von Potsdam gezielt genutzt, um eine bürgerliche Existenz zu vernichten? Schlossherrin Dr. Mathilda Huss analysiert die brisante Lage.
WeiterlesenANTJE HERMENAU, Politikberaterin und ehemalige Landtagsabgeordnete aus Sachsen, war LIVE dabei als UWE STEIMLE auf der Bühne gestern bei einer AfD Veranstaltung für einen sogenannten EKLAT gesorgt hat.
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?
Das Erstarken der AfD wird gewöhnlich mit Migration, wirtschaftlicher Unsicherheit und wachsendem Misstrauen gegenüber der Politik erklärt. Die Erfolge der Linken wiederum mit sozialem Protest. All das spielt eine Rolle. Doch hinter der Verschiebung der deutschen Parteienlandschaft liegt noch ein anderer Konflikt – und der ist älter als die aktuellen Krisen.