Auf unserer Website gibt es keine eigenen Cookies und keine Web-Analyse.
Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Augenzeugenbericht aus Ceuta von Oliver Flesch
5-08-2026, 07:03
Vor wenigen Tagen gingen die Bilder von Tausenden Migranten um die Welt, die sich auf den Weg in die spanische Exklave Ceuta machten. „Deutschland-Kurier“-Reporter Oliver Flesch schildert die Lage vor Ort. US-Präsident Donald Trump will die Hamas im Gazastreifen entwaffnen und einen Atomdeal mit Saudi-Arabien schließen. Wie das Ganze vor Ort wahrgenommen wird, berichtet unser Israel-Korrespondent Pierre Heumann. Bauen und Wohnen wird immer teurer – doch woran liegt das? Der österreichische Baumeister und Bauberater Benjamin Fercher sagt, schuld sei auch eine Flut von bürokratischen Vorgaben. Und Oliver Stock kommentiert den deutschen Bundeshaushalt und in welcher katastrophalen Situation wir uns in wenigen Jahren befinden werden.
Zunächst erzwangen US-Politiker den Verkauf von tik-tok, angeblich weil dort anti-israelische Propaganda verbreitet wurde, und der chinesische Eigentümer das unterstützte. Aber dieser Kampf des US-Establishments gegen kritische Berichterstattung über vermutlichem Völkermord, Massaker, Vertreibungen und Angriffskriegen scheinen nicht zu fruchten. Langsam, ganz langsam, verändert sich die politische Landschaft in den USA. Schauen wir uns das genauer an und vergleichen wir es mit Entwicklungen in Deutschland.
WeiterlesenDer Satz "Ich will gewinnen" in einem meiner letzten Hirnstupser ( • Wollen wir gewinnen? Oder nur spielen? Zu ... ) hat Kritik ausgelöst. Aber je länger ich darüber nachdenke, desto wichtig erscheint mir, dass politische Bewegung aus den Komfortzonen (wieder?) herauskommt und in die Kampfzonen geht. Natürlich geht es nicht um Unterdrückung oder Ausmerzen politischer Gegnis, und es ist auch wichtig, dass Widerstandsstrategien die Beteiligten nicht verbrennen.
WeiterlesenDer Berliner Senat treibt Vorbereitung zum Bau von Windparks in den Randbereichen der Stadt voran – und nimmt gesundheitliche Schäden für die Bevölkerung in Kauf. Gebaut werden sie in Wälder, Landschaftsschutzgebiete und Naherholungsflächen.
WeiterlesenMerz hat eine Bombe platzen lassen, als er in seiner Anti-AfD-Rede „Bundestreue“ zur Sprache brachte.
WeiterlesenEine Enquetekommission des Deutschen Bundestages soll die Pandemiepolitik aufarbeiten.
In St. Gallen stößt der geplante Bau einer Großmoschee auf Widerstand.
WeiterlesenMichael von der Schulenburg, EU-Abgeordneter des Bündnis Sahra Wagenknecht, mit über drei Jahrzehnten Erfahrung als UN-Diplomat, hat eine steile These in die deutsche Debatte geworfen: Russland habe deutsche Rüstungsfirmen, die Langstreckendrohnen für die Ukraine bauen, auf seine Zielliste gesetzt – und könnte sich dafür sogar auf die UN-Charta berufen. Wir berichten über die aktuelle Diskussion.
WeiterlesenMorddrohung, eingeschlagene Fensterscheiben, ein zerstörtes Auto: Eine Hinweisgeberin berichtet von massiver Einschüchterung, nachdem sie auf mögliche Unregelmäßigkeiten bei einem hannoverschen Integrationsverein aufmerksam gemacht hatte.
WeiterlesenSollte der Ukraine-Krieg sich ausweiten, würde Deutschland zum Hauptschlachtfeld. Wie gefährlich die Situation bereits ist, erläutert Dr. Erich Vad, Brigadegeneral a. D. und früherer Merkel-Berater im Kanzleramt.
WeiterlesenEin General sagt, Deutschland sei bereit, „heute Nacht zu kämpfen". Niemand hat uns angegriffen, keine Grenze wurde überschritten – trotzdem die Ansage. Am selben Wochenende steht der Verteidigungsminister auf der Luftfahrtmesse, lässt sich die neuen Waffen zeigen und unterschreibt das nächste Rüstungsgeschäft.
WeiterlesenWerden Sie Teil unserer Community in den sozialen Netzwerken
Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?