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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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Boykottaufruf: Campact nimmt NIUS und freie Medien ins Visier I NIUS Live am Abend am 26.08.2026
27-08-2026, 10:21
Campact fordert den Einzelhandel zum Boykott von NIUS und freien Medien auf. Gleichzeitig zieht GdP-Vize Sven Hüber nach Vorwürfen zu seiner DDR-Vergangenheit Konsequenzen und tritt zurück. Zwei politische Entwicklungen, die neue Fragen zu Meinungsfreiheit, Verantwortung und dem Umgang mit der Vergangenheit aufwerfen.
"Kein Geld da, aber 500 Milliarden für Rüstung?" - "Wieviel Gewinn macht der Staat??" - Top Anrufer.
Diskussion über Maßnahmen zur Senkung der Treibstoffpreise, wobei staatliche Subventionen den Gewinnmargen der Unternehmen gegenübergestellt werden. Staatliche Eingriffe könnten zu Engpässen führen, während Ökonomen vor ungebremsten Oligopolgewinnen warnen.
WeiterlesenDer Autor wirft Merz vor, mitten in der innenpolitischen Krise zum Arktis-Gipfel gereist zu sein und über „Freiheit" zu reden, statt Fragen zu Deutschland zu beantworten.
WeiterlesenDie Ergebnisse des heutigen Marschbahngipfels auf Sylt kommentieren der SSW-Bundestagsabgeordnete Stefan Seidler und die verkehrspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion Sybilla Nitsch wie folgt
WeiterlesenEs ist unfassbar, ohne Briefwahl hätte die AfD die absolute Mehrheit erreicht, nun steht massiver Wahlbetrug im Raum!
WeiterlesenMerz, von der Leyen, Wadephul: Deutsche Sicherheitsrisiken in Europa.
WeiterlesenDie Talkmaster der Nation sind zurück aus der Sommerpause und heute um 22.50 Uhr erwartet uns im ARD das erste große sehenswerte TV-EVENT: Dr. BERND BAUMANN der AfD trifft bei MAISCHBERGER auf einen CDUler aus NRW um mit ihm über die Wahlen in SACHSEN-ANHALT zu sprechen.
WeiterlesenIn Deutschland (auch in Wien) meldete man wieder „Hitzerekorde“. 41 Grad in Deutschland. Aber schon vor 16 Jahren hieß es, die Höchsttemperatur wäre bei 44 Grad Celsius.
WeiterlesenDer jüngste polnisch-deutsche Verteidigungspakt priorisiert unbestreitbar die Interessen Berlins gegenüber denen Warschaus. Das überrascht nicht, denn Deutschland strebt danach, Polen unterzuordnen.
WeiterlesenSeit Monaten wird in Albaniens Hauptstadt Tirana und in anderen Teilen des Landes protestiert. Eines der Hauptthemen dabei: Ein Projekt von Trumps Tochter Ivanka und deren Mann Jared Kushner. Worum geht es dabei? Und warum halten die Proteste an?
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.