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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Denunziation als Methode: Der Geist der DDR ist zurück – Mannhart Direkt
28-08-2026, 16:10
Während wir die Ergebnisse unserer wochenlangen Recherche zu Sven Höber veröffentlichten – die letztlich zu seinem Rücktritt führte –, startete eine neue Attacke gegen uns. Die Organisation Kampakt hat unseren Werbekunden (darunter große Marken wie Edeka und DM) einen Brief geschickt mit der Forderung, die Finanzierung von Apollo News einzustellen.
In diesem Schreiben werden wir der „Radikalisierung“ und „Hetzerei“ bezichtigt und allein auf Basis eines Artikels der Amadeu Antonio Stiftung mit rechtsextremen Inhalten gleichgesetzt. Kampakt fordert die Unternehmen auf, Stellung zu beziehen: Wollen sie weiterhin Werbung neben „rechten Inhalten“ schalten?
Das ist kein Dialog. Das ist Erpressung.
Der NGO-Komplex setzt alles daran, Wahlsiege und Regierungsbeteiligungen der AfD zu verhindern. In dieser Folge zeigen wir, welche Akteure aktiv sind, wie ihre Netzwerke funktionieren, welche „Wegwerfbündnisse“ gegründet wurden und welche Rolle Finanzierungsstrukturen spielen. Michael Schäfer und Philip Stein analysieren konkrete Beispiele aus Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt und zeigen Möglichkeiten für mehr Transparenz auf.
WeiterlesenWas ist der „Operationsplan Deutschland“? Uwe Kranz, ehemaliger Präsident des Thüringer Landeskriminalamtes, erläutert die Hintergründe.
WeiterlesenDer Bundeshaushalt ist nebulös und auf Kante genäht – unseriös, meint Finanz- und Sozialstaatsexperte Bernd Raffelhüschen. Er erklärt, warum der Bundeshaushalt eher der Buchführung einer Frittenbude gleicht.
WeiterlesenZwar ist das Ergebnis noch nicht offiziell verkündet, doch wir haben alle Wahllokale einberechnet. Stefan Hartung erzielt historische 29 % und liegt damit deutlich vor allen anderen Kandidaten.
WeiterlesenDänischer Gesundheitsdienst erhält ab 2027 Zuschuss für Schuleingangsuntersuchungen
WeiterlesenDiether Dehm fordert nach der Sachsen-Anhalt-Wahl Verlässlichkeit, Frieden mit Russland, Präzision beim Migrationswort und eine Verständigung zwischen AfD und BSW.
WeiterlesenPflegekräfte, Ärzte und Beschäftigte im Gesundheitswesen schlagen Alarm: Was bedeutet die Gesundheitsreform der Merz-Regierung für Patienten und unser Gesundheitssystem?
WeiterlesenDer Weltkrieg in Europa kommt: Ich mache mir grösste Sorgen.
Weiterlesen„Comedy von der SPD“: Wie ein Interview mehr überzeugte als jede AfD-Werbung
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?