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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Persönlich: Ali Utlu – Zwischen allen Stühlen
9-09-2026, 07:49
Der Publizist Ali Utlu ist in Deutschland geboren, aufgewachsen, hat hier seine Ausbildung gemacht und gearbeitet. Dennoch ist Herr Utlu weiterhin Türke, obwohl er nicht mehr in die Türkei reisen kann. Von Linken und Liberalen in Deutschland wird er als islamophob geächtet, von den Rechten seines Türkisch-Seins wegen abgelehnt. Seine politische Heimatlosigkeit ist ein Spiegelbild seiner biografischen Entwurzelung.
Peter Weber im Gespräch mit Silke Schröder, Journalistin & Unternehmerin
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über das Thema Kriegswirtschaft.
WeiterlesenIn der Redaktionssitzung zum 63. Magazin Info-DIREKT hat Chefredakteur Michael Scharfmüller zurecht betont, dass man Solidarität übt, wenn es notwendig ist und nicht erst dann, wenn einem selbst nichts mehr passieren kann. Deshalb will ich nach dem Sonntagsstück mit dem Titel "Hafttagebuch eines „Sächsischen Separatisten“ den Fall von Kurt Hättasch erneut beleuchten.
WeiterlesenDer Kreisverband Bad Dürkheim der WerteUnion lädt am Montag, 27. April 2026, zu einem öffentlichen Vortrag ein. Referent ist Prof. Dr. Jörg Meuthen, Mitglied der WerteUnion, der sich mit einem der drängendsten Themen der deutschen Gegenwart befasst: der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands.
WeiterlesenSicherheit, Geschichte und die Stimme der Jugend: Worum geht es vor den Wahlen?
WeiterlesenBÜNDNIS DEUTSCHLAND spricht sich für eine komplette Abschaffung dieser Steuer aus
Die Erbschaftssteuer ist leistungsfeindlich und sehr teuer in der Erhebung. Sie führen langfristig zu geringeren Steuereinnahmen als vorher.
WeiterlesenDie AfD soll eine „NAZI-Partei“ sein, heißt es ausgerechnet aus den Reihen jener Parteien, welche nach dem Krieg die meisten Nazis problemlos wieder integriert hatten. Dies ausgerechnet von jenen Parteien, welche nun, ganz in der Geschichte der NAZI-Diktatur die Vollmachten für Geheimdienste ausweiten. Schauen wir uns also die ganze Geschichte an.
WeiterlesenSelten hat ein einziger Sommer so viel über den Zustand eines Bundeslandes verraten wie der von 2026 in Niedersachsen. Ein sechsfacher Mord, ein Suizid in Untersuchungshaft, eine untergetauchte mutmaßliche Fluchthelferin, ein Fördergeld-Skandal in der Landeshauptstadt und ein bundesweit beachteter Ausschluss von Oppositionskandidaten von der Kommunalwahl – all das binnen weniger Monate. Wer die Fälle isoliert betrachtet, sieht Pannen. Wer sie zusammenführt, sieht ein Muster.
WeiterlesenFreiheit ist nicht das Fehlen von Grenzen. Sie ist die Möglichkeit, innerhalb einer selbst anerkannten Ordnung eigenverantwortlich zu leben. Verwurzelt in Heimat, geschützt vor Bevormundung aus der Ferne.
Wer Freiheit anders definiert, lügt sich selbst an. Oder er hat nie wirklich Verantwortung für sich und vor allem – für andere – getragen.
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?