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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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«Merz & Co. ersticken an ihrer Arroganz»: Politikwissenschafter Werner Patzelt über Deutschland
10-09-2026, 17:28
Acht CDU-Ministerpräsidenten veröffentlichen kurz vor den Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin eine gemeinsame Erklärung – doch Friedrich Merz wird darin mit keinem Wort erwähnt.
WeiterlesenPolitischer Einfluss entsteht nicht ausschließlich durch Lobbyarbeit oder direkte Entscheidungen. In einer vernetzten Welt spielen Beziehungen, gemeinsame Institutionen und geteilte Denkweisen eine immer größere Rolle. Die Frage lautet daher nicht nur: Wer entscheidet? Sondern auch: Wer gestaltet die Rahmenbedingungen, in denen Entscheidungen entstehen?
WeiterlesenEs ist offensichtlich, dass es immer um Macht geht. Politik, Kriege, Kämpfe gehen immer um Macht. Folgerichtig ist letztlich die Geschichte der Menschheit eine Geschichte der Macht! In der Menschheitsgeschichte haben Herrschaftssysteme ganze Kulturen geformt, aber auch zerstört. Es gibt einen roten Faden durch alle Epochen: die Autokratie.
WeiterlesenSachsen-Anhalt war mehr als eine Landtagswahl. 43,8 Prozent für die AfD haben offengelegt, wie brüchig die politische Ordnung der Bundesrepublik geworden ist. Bemerkenswert ist der Blick von außen: In Paris, London, Washington und Peking fallen die Diagnosen unterschiedlich aus, doch sie weisen in dieselbe Richtung. Das Problem ist längst größer als die AfD. Zur Debatte steht inzwischen die politische Funktionsfähigkeit der Bundesrepublik selbst.
WeiterlesenEin Volk verliert seine Macht nicht erst, wenn ihm die Fahne genommen wird. Es verliert sie, wenn seine Kinder ausbleiben, seine Staatsangehörigen zur Minderheit werden und fremde Strukturen dauerhaft über sein Land bestimmen. Niedrige Geburtenraten und massenhafte Einwanderung erscheinen in diesem Zusammenhang nicht als Zufall, sondern als politisches Instrument: Die Deutschen sollen nicht ethnisch ausgelöscht, sondern als handlungsfähiges Staatsvolk entmachtet werden.
WeiterlesenAm 29. Juni richtet ein ausreisepflichtiger Mann in einer Mutter-Kind-Einrichtung in Stade ein Blutbad an, sechs Menschen sterben. Sofort machen Behörden und Medien die Runde mit einem Wort: Familientragödie. Sorgerechtsstreit. Beziehungstat.
WeiterlesenDaniel Model führt seit Jahrzehnten die Model Group, gründete den Staat Avalon und stellt die Grundpfeiler unseres politischen und wirtschaftlichen Systems infrage. Warum ruft ein erfolgreicher Unternehmer einen eigenen Staat aus?
Weiterlesen„Comedy von der SPD“: Wie ein Interview mehr überzeugte als jede AfD-Werbung
WeiterlesenHelikopter-Eltern und Übermütter haben eine Generation großgezogen, die keine Niederlage kennt. Der Staat hat diese Rolle übernommen und perfektioniert. Das Ergebnis: Bürger die Sicherheit über Freiheit stellen, Verantwortung delegieren und beim ersten Gegenwind nach oben schauen. Das ist kein Generationenproblem. Das ist politisches Kalkül.
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?