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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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Migration als Waffe- Im Würgegriff vom linken Milieu- Jurist im Interview
12-09-2026, 10:06
„Die Marke CDU/CSU ist unwiederbringlich zerstört.“ So bewertet der ehemalige Jurist und Ex-CSU-Mitglied Dr. Thomas Jahn den aktuellen Zustand des wichtigsten konservativen Blocks in Deutschland. Warum verlassen Intellektuelle massenhaft die Partei, während die verbleibenden Funktionäre krampfhaft an der Macht festhalten? Wir analysieren schockierende Insider-Infos über den inneren Zerfall, den Vergleich von Merz mit den gescheiterten italienischen Christdemokraten und warum die einzige Rettung die Zusammenarbeit mit der AfD sein könnte.
Ein Wort geistert durch Berlin, das man eigentlich nur aus Geschichtsbüchern kennt: Bundeszwang.
WeiterlesenÜber seinen Befund zur Doktorarbeit der Berliner Justizsenatorin Felor Badenberg spricht der Plagiatsexperte Stefan Weber.
WeiterlesenEs gibt eine Form der politischen Beteiligung, die so alt ist wie die Unterwerfung selbst: das Betteln mit erhobener Faust.
#MündigerBürger #FreiheitIstVerantwortung #KeineMeister #DenkenStattFolgen
WeiterlesenDen Haag: Zum dritten Mal steht Deutschland im Fokus der Ermittlungen eines Menschenrechtsverbrechens. Der Völkermord in Namibia als Kolonialverbrechen, der Holocaust und völkermörderischer Angriffskrieg gegen die Sowjetunion, sind Teil des Erbes, und nun wegen Beihilfe zu Massakern und Kriegsverbrechen, welche von der überwiegenden Zahl von Wissenschaftlern als Völkermord angesehen wird.
WeiterlesenAdrian Hepp, Vorsitzender der CDU in der Gemeinde Großbeeren südlich von Berlin, geht in einem offenen Brief mit dem CDU-Bundesvorsitzenden und Bundeskanzler Friedrich Merz hart ins Gericht.
WeiterlesenCDU-Kandidat kritisiert Merz: „Er hätte sagen müssen: Ich habe geflunkert“ | Bernd Siggelkow (Arche)
Ein CDU-Kandidat, der offen sagt, dass seine eigene Partei der AfD die Wähler zutreibt: „Die leben von unseren Fehlern."
Diskussion über den organisierten Migrantenansturm auf Ceuta, die Instrumentalisierung von Queer-Themen durch Linksextreme sowie aktuelle demokratiepolitische Defizite wie Wahlquoten und Wahlausschüsse in Deutschland.
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über neueste Entwicklung in IT-Sachen.
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?