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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
#188: Kranke Sabotage
14-09-2026, 14:38
In der neuen Folge spreche ich mit Karin Kneissl über die aktuellen geopolitischen Spannungen: den Ukraine-Krieg und mögliche Friedensverhandlungen, das Verhältnis zwischen Russland, den USA und Europa sowie die wachsende Bedeutung der BRICS-Staaten. Wie gefährlich ist die Eskalation – und wohin steuert die Weltordnung?
Politologe Werner Patzelt über Merz, die CDU und eine AfD-Regierung nach der Wahl in Sachsen-Anhalt.
WeiterlesenEin anonymer Mitarbeiter am Flughafen Leipzig schildert den Drohnenvorfall von Anfang August anders als die öffentliche Berichterstattung. Sprengstoff habe die Drohne keine getragen.
WeiterlesenSchon seit Jahrzehnten entmündigt die Fünfprozenthürde Millionen Wählerinnen und Wähler. Künstlich hürdenaufgebaute Parlamente sperren frische Ideen und echte regionale Stimmen konsequent aus.
WeiterlesenWir leben in einer Gesellschaftsform, die von Männern geprägt ist, die sich an Männern orientiert und in der Männer die Vorherrschaft haben. Und genau diese blockieren weiterhin die Straffreiheit von Schwangerschaftsabbrüchen – ein Recht der Frauen. Das muss sich ändern!
Jette Waldinger-Thiering zu TOP 23 – Bundesratsinitiative mit dem Ziel der Streichung des § 218 StGB und der Neuregelung der Vorschriften zum Schwangerschaftsabbruch (Drs. 20/2743)
Wo die AfD regiere, da werde bald niemand mehr investieren, sagte der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz sinngemäß.
WeiterlesenOST-AUFSTAND beginnt! - MILLIONEN MITTELDEUTSCHE gegen MERZ! SYSTEMWECHSEL - 50 % in SACHSEN-ANHALT!
Die Mitteldeutschen Bürger haben genug von Merz und setzen dem System ein Ende!
WeiterlesenMilliarden-Schulden, abstürzende Wirtschaft, Abhängigkeit von globalen Interessen, fehlende Souveränität. Deutschland ist im Jahr 2026 nur noch ein Schatten seiner selbst. Die Menschen versinken in Armut. Im Ausland schüttelt man den Kopf. Die Kommunen sind pleite. Der Crash naht.
WeiterlesenAlice Weidel und Tino Chrupalla, die Vorsitzenden der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, geben in dieser Presseerklärung ihre Einschätzung zu den aktuellen politischen Entwicklungen in Deutschland ab.
WeiterlesenWährend die AfD zu alten Höhen aufschließt, kennt die Beliebtheit der SPD, der CDU und vor allem des KANZLERS nur eine Richtung: NACH UNTEN!
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?