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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht fĂŒr einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind ĂŒberzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion hĂ€ufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten fĂŒr eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform fĂŒr Menschen, die Verantwortung ĂŒbernehmen, ĂŒber die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns ĂŒber BeitrĂ€ge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich fĂŒr die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
CDU bei nur noch 18%: STĂRZT der KANZLER am SONNTAG? đš |#KOMMENTAR
Gestern, 09:26
ZurĂŒck vom POLARKREIS, warten auf FRIEDRICH MERZ zu Hause schon schlechte Nachrichten. Seine CDU ist auf 18% gestĂŒrzt, SONNTAG wartet die BLAUE KLATSCHE in MV und zeitgleich will der unbeliebte Kanzler von seinem PrĂ€sidium wissen, ob wenigstens die noch zu ihm stehen mit einer INDIREKTEN VERTRAUENSFRAGE.
Nach einer TV-Debatte mit Friedrich Merz zeigen sich KinderĂ€rzte empört ĂŒber den gesetzlichen Sparkurs der Regierung und warnen vor einer gefĂ€hrdeten medizinischen Versorgung von Kindern.
WeiterlesenEin PrĂ€sident feiert den Frieden. Drei Tage nach Anpfiff der FuĂball-WM im eigenen Land. Nur: In dem Vertrag, den er feiert, steht kein einziger der drei GrĂŒnde, mit denen uns dieser Krieg verkauft wurde. Keine Atombombe, keine Raketen, keine VerbĂŒndeten. Stattdessen eine Rechnung, die bei euch landet â und Rekordgewinne, die woanders kassiert werden.
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex ĂŒber Alois Irlmaier und seine Prophezeiungen.
WeiterlesenĂnderungen am Grundgesetz: Gibt es ein Zuviel? Der Staatsrechtler Ulrich Vosgerau erlĂ€utert, welche Probleme sich fĂŒr die jĂŒngste Forderung ergeben, eine BundeszustĂ€ndigkeit fĂŒr den Hitzeschutz ins höchste deutsche Gesetz aufzunehmen.
WeiterlesenUngarns neuer Regierungschef Péter Magyar lÀsst in Politik, Justiz und Medien keinen Stein auf dem anderen. Der Journalist Boris Kålnoky analysiert den neuen Kurs und den aufkeimenden Widerstand dagegen.
WeiterlesenWohin man auch blickt in diesen Tagen: Unser Land gibt ein ausgesprochen trauriges Bild ab. Nicht nur optisch, sondern auch und gerade gesellschaftlich erleben wir einen erschreckenden Zerfallsprozess.
WeiterlesenDer österreichische Publizist Gerald Grosz ĂŒber Friedrich Merz, die Brandmauer und das Ende der Union.
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Es ist an der Zeit, wieder nach vorne gerichtet ĂŒber Integration und Teilhabe zu sprechen. Als SSW vertreten wir die klare Haltung: Alle Menschen, die in unserem Bundesland leben, mĂŒssen sich willkommen fĂŒhlen.
WeiterlesenDiether Dehm fordert nach der Sachsen-Anhalt-Wahl VerlÀsslichkeit, Frieden mit Russland, PrÀzision beim Migrationswort und eine VerstÀndigung zwischen AfD und BSW.
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verĂ€ndert auch denjenigen, der ihn fĂŒhrt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei prĂ€sent, die sie spĂ€ter verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: SchĂŒtzt der Staat die Demokratie â oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschlieĂen. DarĂŒber redet kaum jemand. Ăber den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwĂŒnscht, die des SouverĂ€ns oder die des Staates?