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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
(LU) ,,Unter einem grünen Mäntelchen alles kurz und klein geschlagen!" // Mega- Abrechnung mit EU
27-10-2026, 19:41
Steht die deutsche Autoindustrie am Abgrund, während die Regierung weiter „Mangelverwaltung“ betreibt? Eine harte Analyse der Illusionen aus Berlin und Brüssel: Warum wurde der „grüne Wandel“ zum Geschenk für Deutschlands Konkurrenten statt zum Klimaschutz? Wer ist wirklich schuld daran, dass Investitionen das Land verlassen und die Infrastruktur zerfällt? Ehrlicher Blick hinter die Kulissen der öffentlich-rechtlichen Narrative.
Vor zwei Wochen war Ceuta für uns eine Warnung. Heute zeigt sich: Das Problem ist nicht verschwunden, sondern verschärft sich. Was an Europas Außengrenzen beginnt, bleibt nicht in Spanien. Im Schengen-Raum wandern die Folgen weiter nach Norden – und Deutschland gehört zu den Ländern, die sie besonders deutlich zu spüren bekommen werden.
WeiterlesenSachsen-Anhalt steht vor großen Herausforderungen – von steigenden Kosten über die Gesundheitsversorgung und Bildung bis hin zu Arbeitsplätzen und dem Rechtsruck.
Weiterlesen«Das Beste wäre eine absolute Mehrheit»: Prof. Werner Patzelt über Sachsen-Anhalt, «Strahlemann» Siegmund und das Dilemma der CDU
WeiterlesenWährend die Politik noch vorsichtig von einer „blauen Welle“ spricht, zeichnen die nackten Zahlen das Bild eines drohenden finanziellen Tsunamis. Warum brechen selbst wohlhabende bayerische Kommunen zusammen, und warum erdrückt die Steuerlast den letzten verbliebenen Mittelstand? Eine Analyse darüber, wie der stille Kollaps der lokalen Haushalte den Boden für einen historischen Wahlerfolg der AfD bereitet.
WeiterlesenWarum ein Lastenausgleich fast jeden treffen kann, der eine Immobilie, ein Sparbuch oder anderes Vermögen besitzt, und was man dagegen tun kann: Finanzexperte und Bestseller-Autor Erich Hambach erklärt in der ersten Folge von "Tassilo ungefiltert", warum die gesetzlichen Grundlagen dafür längst existieren und in Kraft sind.
WeiterlesenNeun Tage vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern schlägt für Friedrich Merz die nächste Bombe ein: Laut aktueller INSA-Umfrage im Auftrag des Nordkuriers stürzt die CDU im Nordosten auf historisch schwache 7 Prozent – der schlechteste Wert, der je für die Partei gemessen wurde.
WeiterlesenVor der Kommunalwahl geschehen in Niedersachsen merkwürdige Dinge. Wir sprechen mit Martina Müller: Ihr wurde der Job fristlos gekündigt, weil sie für die AfD kandidiert.
WeiterlesenIm Mittelpunkt stehen damit zwei brisante Fragen: Wie gefährdet ist der Staat – und wie frei bleiben Deutschlands Medien?
WeiterlesenIn Mödling sorgt die neue Stadtregierung aus SPÖ und Grünen für Verwunderung. Auslöser ist diesmal eine Regelung im Stadtbad, wonach Paare entgegen jahrzehntelanger Praxis plötzlich nicht mehr gemeinsam nackt baden dürfen.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.