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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Ja zum Ehegattensplitting
Die WerteUnion 15-07-2026, 12:39
Die WerteUnion will das Ehegattensplitting erhalten.
Sylvia Pantel, Landesvorsitzende NRW und stv. Parteivorsitzende der WerteUnion, ist erschüttert über den neuerlichen Vorstoß der Bundesregierung:
„Wer Familien besteuert, schadet der Gesellschaft. Das ist eine Binsenweisheit, und ich habe nicht das geringste Verständnis für eine Regierung, die das ignoriert!“

„Antifaschismus“ als Zensurinstrument: Warum Deutschland den Bezug zur Realität verliert
WeiterlesenUm die einprägsame Formulierung des NATO-Generalsekretärs Mark Rutte zu paraphrasieren: Die Ukraine gewinnt zwar, doch die Front verlagert sich in die falsche Richtung.
WeiterlesenPolen erkennt, dass die Ukraine der neue Konkurrent für Warschau wird. Es geht um mehr als um die Frage, wer das wichtigste Land für die NATO und die USA an der Grenze zum neuen Eisernen Vorhang wird.
WeiterlesenMDR gegen die Realität: Wie öffentlich-rechtliche Medien die AfD isolieren
WeiterlesenIn dieser Ausgabe der „Lage der Nation“ geht Maximilian Tichy einer paradoxen Beobachtung in Berlin auf den Grund: Warum sagen CDU-Politiker wie Gitta Connemann oder Friedrich Merz außerhalb des Parlaments immer das Richtige, tun aber in der politischen Realität das genaue Gegenteil?
WeiterlesenDie AfD soll eine „NAZI-Partei“ sein, heißt es ausgerechnet aus den Reihen jener Parteien, welche nach dem Krieg die meisten Nazis problemlos wieder integriert hatten. Dies ausgerechnet von jenen Parteien, welche nun, ganz in der Geschichte der NAZI-Diktatur die Vollmachten für Geheimdienste ausweiten. Schauen wir uns also die ganze Geschichte an.
WeiterlesenCDU-Vorsitzende Wiebke Winter: Öffentliche Liebeserklärung an Luisa Neubauer I Schlagzeilen 28.08.26
„Für die CDU ist alles zu spät“ schreibt die NEUE ZÜRCHER ZEITUNG in einem Kommentar. Die Union steckt demnach in einer strategischen und politischen Sackgasse.
WeiterlesenRedebeitrag von Julian Schmidt (AfD) am 10.09.2026 um 12:41 Uhr (93. Sitzung, TOP Epl 10)
WeiterlesenEine Sprengstoffdrohne am Flughafen Leipzig/Halle wird von Politik und Medien als Beleg für die hybride Kriegsführung Russlands gegen die EU eingestuft. Beim Anschlag auf Nord Stream, dessen Spuren immer deutlicher in Richtung Ukraine weisen, fiel und fällt die Reaktion wesentlich zurückhaltender aus.
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?