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12 Schritte für ein freies, souveränes Deutschland
NBB Government 9-04-2026, 11:04 Politik, Souveränität, Reformen
Ein Aufbruch der Bürger – für Recht, Wahrheit und Verantwortung.
1. Nationale Souveränität wiederherstellen
Deutschland muss wieder eigenständig über seine Innen- und Außenpolitik entscheiden können – ohne fremde Einflussnahme.
2. Rückgewinnung der verfassungsmäßigen Ordnung
Wir fordern eine offene Debatte über den rechtlichen Status Deutschlands und die Rolle des Grundgesetzes als Provisorium. Ziel: eine echte Volksverfassung gemäß Artikel 146 GG.
3. Medienfreiheit und Informationsvielfalt garantieren
Staatlich gelenkte oder einseitig finanzierte Medien müssen unabhängiger Kontrolle unterstellt werden. Die Bürger verdienen freie und vielfältige Information.
4. Direkte Demokratie stärken
Volksabstimmungen auf Bundesebene, Bürgerforen und Selbstverwaltung sollen zentrale Instrumente der Mitbestimmung werden.
5. Neutralität statt geopolitischer Abhängigkeit
Deutschland darf sich nicht zum Spielball fremder Militär- oder Wirtschaftsmächte machen lassen. Wir setzen auf Frieden, Diplomatie und eigenständige Sicherheitspolitik.
6. Friedensvertrag statt fortgesetztem Waffenstillstand
Eine abschließende völkerrechtliche Regelung zur Beendigung des Zweiten Weltkriegs muss angestrebt werden – auf Augenhöhe mit allen Beteiligten.
7. Wirtschaftliche Selbstbestimmung und regionale Kreisläufe
Unabhängigkeit beginnt in der Wirtschaft: Förderung von Mittelstand, Handwerk und regionaler Produktion statt Globalisierungsdiktat.
8. Währungs- und Finanzsouveränität aufbauen
Ein monetäres System, das dem Gemeinwohl dient – mit Transparenz, echter Kontrolle und nationaler Verantwortung.
9. Bildung als freiheitliche Grundlage
Schulen und Universitäten sollen Orte des freien Denkens, der Aufklärung und der unabhängigen Forschung sein – nicht ideologische Erziehungsstätten.
10. Recht auf Heimat und kulturelle Identität schützen
Unsere Geschichte, Sprache und gewachsene Werte verdienen Respekt – ohne Ausgrenzung, aber mit Rückgrat.
11. Staatliche Transparenz und echte Gewaltenteilung
Offene Haushalte, transparente Verträge und eine unabhängige Justiz sind Grundpfeiler jeder Demokratie – sie müssen gelebt, nicht nur behauptet werden.
12. Aufarbeitung und Wahrheit fördern
Nur wer sich mit der Vergangenheit ehrlich auseinandersetzt, kann Zukunft gestalten. Wir fordern freie Archive, offene Debatten und ein Ende der Tabuzonen.
https://nbb-government.de/2025/04/08/12-schritte-fuer-ein-freies-souveraenes-deutschland/
REIN IN TAUFERS – Der Bezirkstag des Schützenbezirkes Pustertal am 15. März 2026 stand ganz im Zeichen des Gedenkens an den kürzlich verstorbenen Siegfried Steger. Die „Puschtra Buibm“ sind nun beim Herrgott wieder vereint – dem Bezirk bleibt der Auftrag, in ihrem Sinne weiterzuarbeiten.
read more..Anlässlich der Bildung einer neuen Regierung in Dänemark unter erneuter Führung von Ministerpräsidentin Mette Frederiksen erklärt die SSW-Landesvorsitzende Sybilla Nitsch:
„Der SSW begrüßt, dass es nach mehr als zwei Monaten gelungen ist, eine neue Regierung in Dänemark zu bilden. Gerade in unruhigen Zeiten ist es wichtig, dass Dänemark eine handlungsfähige, proeuropäische Regierung bekommt, die die enge Zusammenarbeit mit Schleswig-Holstein und Deutschland fortsetzt.
Der Begriff „Deep State“ (dt. Tiefer Staat oder Staat im Staate) bezeichnet in der politischen Diskussion tatsächliche oder vermeintliche illegale Machtstrukturen innerhalb eines Staates. Darunter wird eine verdeckte Einflussnahme verstanden, die von Netzwerken ausgeübt wird, welche der gewählten Regierung gegenüber nicht voll loyal sind und eigenen Regeln folgen. Im deutschen Kontext ist der Begriff negativ konnotiert und wird häufig in Verschwörungstheorien verwendet – etwa mit der Behauptung, die gewählte Regierung sei „fremdgesteuert“ oder machtlos gegenüber geheimen Eliten. Dennoch gibt es reale historische Vorgänge und bestehende Strukturen, die von Kritikern als „tiefstaatlich“ angesehen werden. Dieser Bericht untersucht umfassend, ob und inwiefern in Deutschland seit 1949 parallele Machtstrukturen existierten oder existieren könnten.
read more..ST. LEONHARD IN PASSEIER – Die 13. Hauptversammlung der Marketenderinnen im Südtiroler Schützenbund fand am Samstag, den 11. April 2026, beim Sandwirt in St. Leonhard in Passeier statt. Marketenderinnen aus allen Bezirken des Landes waren der Einladung gefolgt, die Stube war bis auf den letzten Platz gefüllt.
read more..Nach der Wahlniederlage des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán fällt der Tenor der bundesdeutschen Leitmedien wenig überraschend aus. Doch wenigstens ein Aspekt ist spannend – nämlich die Behauptung, mit Orbán hätten die AfD und auch die „Neue Rechte“, das sogenannte Vorfeld also, eines ihrer Vorbilder „verloren“. Und mehr noch: Die Schlappe Orbáns beziehungsweise das „Warum“ dieser krachenden Niederlage sollen vorzeichnen, wie es auch der AfD bald ergehen könne. Ob da was dran ist?
read more..Seit einem Jahr gibt es die Regierung Merz. Die neuen Machthabern wiederholen gebetsmühlenartig, dass die Asylkrise vorbei sei – auch um der AfD bei den diesjährigen Wahlen und in Umfragen den Wind aus den Segeln zu nehmen. So vermeldete CSU-Bundesinnenminister Alexander Dobrindt Anfang Mai: „Wir haben aus einer Migrationswelle die Migrationswende gemacht.“
read more..Von Peter Grimm • Keir Starmer hat, entgegen vollmundiger früherer Ankündigungen im Amte des Premierministers zu verbleiben, seinen Rücktritt eingereicht. Ein Menetekel für Merz? Nicht unbedingt, der kann aussitzen, was ein britischer Premier nicht aussitzen kann.
read more..ANTHOLZ – Erst kürzlich hatte sich Landeshauptmann Arno Kompatscher als „Retter“ des Namens Antholz auf der offiziellen Webseite der Olympischen Winterspiele 2026 präsentiert. Die Realität vor Ort zeigt jedoch ein ganz anderes Bild.
read more..Ein starkes Zeichen der Verbundenheit innerhalb der Alpenregion
INNSBRUCK – Am Sonntag, den 17. Mai 2026, fand in Innsbruck das 28. Alpenregionstreffen der Schützen statt. Mehr als 12.000 Schützen, Marketenderinnen, Musikanten und Gäste aus ganz Tirol und Bayern waren in die Landeshauptstadt Tirols gekommen.
read more..Tag cloud
Über die umstrittensten Vorschläge der Rentenkommission wird bereits berichtet, vieles ist schon durchgesickert. Nun liegt erstmals die komplette Liste aller Empfehlungen vor. Nach Informationen des Handelsblatt umfasst der Abschlussbericht 33 Vorschläge für die Reform des Rentensystems. Die Ergebnisse sollen am Dienstag an Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Sozialministerin Bärbel Bas (SPD) übergeben werden.
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Schuld ist „die Welt“: Merz‘ politische Bankrotterklärung am Tag der offenen Tür im Bundeskanzleramt
Wer verstehen will, wie inhaltsleer und desolat zugleich die deutsche Politik ist, sollte sich ein gerade von Friedrich Merz veröffentlichtes Video anschauen. Der Ausschnitt des vom Bundeskanzler auf der Plattform X veröffentlichten Videos geht 1 Minute und 29 Sekunden und stammt vom „Tag der offenen Tür“, der am Sonntag im Bundeskanzleramt stattfand. Leerformeln bauen auf Verharmlosungen und von auch nur halbwegs vernünftigen Ursachenanalysen fehlt jede Spur. Da gibt es eine „Welt“ und eine „Industrie“, die sich „verändern“ – ganz so, als ob Politiker und weitere konkret benennbare Personen nicht für diese Veränderungen verantwortlich wären. Merz liefert politische Dampfplauderei – substanzlos, aber zugleich gefährlich. Ein Kommentar von Marcus Klöckner.
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Im Jahr 2013 hielt der Ökonom Franz Josef Radermacher einen Vortrag, in dem er eine provokante These formulierte: Wenn genügend viele Menschen in Europa arm genug seien, dass sie im Wesentlichen keine Ressourcen mehr verbrauchen – also weder Auto fahren, im Winter heizen noch Fleisch konsumieren –, dann würden sich Energie- und Klimaprobleme scheinbar „von selbst“ lösen. Diese „Lösung“ sei zwar „nicht sozial- oder politikverträglich“, doch sie verdeutliche, wohin eine falsche Entwicklung führen könne: zu einer Gesellschaft mit fünf bis zehn Prozent Reichen, die ihren Wohlstand aufrechterhalten, weil es der Mehrheit schlecht geht. Radermacher warnte vor einer „Brasilianisierung Europas“ – einer Zweiklassengesellschaft, wie sie in vielen Regionen der Welt längst Realität ist.
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