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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
OFFIZIELL: WHO PANDEMIE VERTRAG ist DURCH! DAS kommt JETZT auf DICH zu!
8-07-2026, 08:33
In diesem Video spricht Alex über den Pandemievertrag.
Krank geschrieben und trotzdem zur Arbeit? Mehr zahlen für Medikamente, mehr für den Krankenhausaufenthalt, weniger Leistungen beim Zahnarzt? Das steht im neuen Gesetzentwurf zur Gesundheitsreform.
WeiterlesenAnlässlich der heute vorgestellten Olympia-Informationskampagne von Land und Stadt Kiel erklärt die sportpolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:
"Es geht hier um mehr als Segelwettbewerbe und olympisches Flair - es geht um eine Entwicklungschance für Kiel, die die Stadt nachhaltig verändern kann. Insofern begrüßen wir als SSW sowohl die Bewerbung an sich als auch die Tatsache, dass die Kielerinnen und Kieler im Rahmen eines Bürgerentscheides selbst darüber bestimmen dürfen. Schließlich geht es hier um ihre Stadt, ihre Steuern und ihre Zukunft.
BOZEN – Am Samstag, den 18. April 2026, mit Beginn um 17:00 Uhr, findet die 61. Ordentliche Bundesversammlung des Südtiroler Schützenbundes im Waltherhaus in Bozen statt. Zuvor, um 14:00 Uhr, stellen sich die Teilnehmer und Ehrengäste in der Laurinstraße auf. Anschließend marschieren sie zum Bozner Dom, wo ein Gottesdienst gefeiert wird. Die musikalische Gestaltung übernimmt die Musikkapelle Mareit. Zum Gedenken an die verstorbenen Schützen und Marketenderinnen feuert die Ehrenformation des Schützenbezirkes Südliches Wipptal am Peter-Mayr-Denkmal eine Ehrensalve ab.
WeiterlesenMedien als neue Stasi? Wie das Bild der AfD konstruiert wird und warum die Partei zum Sündenbock gemacht wird.
WeiterlesenAm Flughafen Leipzig ging ein Geschenk des Himmels nieder, und zwar in Gestalt einer irgendwie explosiven Drohne, und jetzt ist der Ernstfall da, hurra! Leider lag keine Flasche Wodka Matrjoschka und keine Pravda daneben, sonst wäre er überführt, der Russe.
WeiterlesenBis zu 100.000 Migranten sollen laut jüngsten Berichten in der vergangenen Woche in die spanische Exklave Ceuta eingedrungen sein – Spanien steht unter Schock, Europa in der Krise.
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über potentielle Blackout Szenarien.
WeiterlesenDie Zusammenarbeit deutscher Seenotretter mit Schleusernetzwerken sorgt erneut für heftige politische Debatten und wirft Fragen zur Migrationspolitik auf.
WeiterlesenUkraine, Iran, Gaza: Die brutalen Kriege der Gegenwart sind Teil einer Neuordnung der Welt. Deutschland und Europa stehen am Scheideweg: Werden wir immer mehr zum Anhängsel der imperialen Außenpolitik der absteigenden Weltmacht USA, die die Welt ins Chaos zu stürzen droht und unseren wirtschaftlichen Niedergang vorantreibt?
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?