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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
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10-07-2026, 18:42
In dieser Elliott-Wellen-Analyse besprechen wir die aktuelle Situation der Volkswagen-Aktie (VOW3) sowie die wichtigsten Unterstützungen, Widerstände und Preislevels für die kommenden Wochen und Monate. Darüber hinaus werfen wir einen kritischen Blick auf die politischen Rahmenbedingungen und die strategischen Entscheidungen des Konzerns, die aus unserer Sicht maßgeblich zur heutigen Lage beigetragen haben. Wie konnte einer der größten und erfolgreichsten Automobilhersteller der Welt in eine derart schwierige Situation geraten? Wir analysieren die aktuelle Chartstruktur, die fundamentalen Entwicklungen und zeigen, welche Szenarien wir für die Zukunft von Volkswagen erwarten.
Sie denken, das ist nur ein weiterer Fall von Tierquälerei? Nein. Dahinter steckt ein Systemversagen, über das niemand sprechen will.
Beim jüngsten Treffen der inzwischen 37 Mitgliedstaaten umfassenden „Koalition der Willigen“ in Paris wurden konkrete militärische Beschlüsse zur „langfristigen Absicherung der Ukraine“ und zum Schutz des europäischen Luftraums gefasst. Und zur langfristigen Finanzierung eines schon 2014 finanziell kurz dem Zusammenbruch stehenden Staates, der nur noch durch EU-Steuergelder aufrecht erhalten wird.
Weiterlesenlon Musk über das Ende des Geldes, Kriegsgespenst in Europa und der Kollaps der Papierwirtschaft
Weiterlesen„Bald brauchen sie uns mehr als die Grünen“. Warum die AfD die Brandmauer nicht mehr fürchtet und auf den Kollaps der CDU setzt.
WeiterlesenEin Wort geistert durch Berlin, das man eigentlich nur aus Geschichtsbüchern kennt: Bundeszwang.
WeiterlesenWas wir im Rahmen der Corona-Krise an Verletzungen der Menschenrechte und der Menschenwürde erlebt haben, sollte uns allen eine Lehre sein: Nie wieder!
WeiterlesenIn MItteldeutschland eskaliert die Lage, immer mehr wünschen sich eine Abspaltung von der WEST-BRD, wobei Putin diesbezüglich jetzt Hilfe anbietet!
WeiterlesenWärmepumpen-Schock: Wenn der Staat über Nacht den Stecker zieht
WeiterlesenNach dem AfD-Wahlsieg in Sachsen-Anhalt kommt es im Bundestag zum offenen Schlagabtausch zwischen Alice Weidel und Friedrich Merz.
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?