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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Nach Wegners Abgang: Linkspartei auf Kurs zur Macht in Berlin | NIUS Live Schlagzeilen
17-07-2026, 22:00
Einladung zur Unterstützung unseres Landesverbandes Saarland
Liebe Mitglieder, liebe Freundinnen und Freunde der WerteUnion,
am Samstag, den 06.06.2026, unterstützen wir als Landesverband Baden-Württemberg unsere Freunde im Saarland.
WeiterlesenDie Finanzkrise von 2008 hat gezeigt, welche Risiken entstehen können, wenn wirtschaftliche Macht stark konzentriert ist. Doch die Frage nach der richtigen Antwort bleibt offen: Braucht es mehr Regulierung, neue institutionelle Grenzen oder eine grundlegende Reform der Spielregeln? Ein Blick auf mögliche Wege zwischen Markt, Staat und Demokratie.
WeiterlesenIn der neuen Folge spreche ich mit Karin Kneissl über die Achillesferse des Welthandels und die dramatische Eskalation im Nahen Osten.
Welche geopolitischen und wirtschaftlichen Verschiebungen sich derzeit abzeichnen – und warum sie weit über die aktuellen Konflikte hinausreichen.
WeiterlesenDarüber spricht Deutschland heute...
WeiterlesenZum heutigen Urteil des Landesverfassungsgerichts zur Northvolt-Affäre erklärt die wirtschaftspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:
„Das Landesverfassungsgericht hat heute festgestellt, was die Landesregierung monatelang bestritten hat: Der Landtag wurde bei einer Entscheidung über hunderte Millionen Euro Steuergeld nicht vollständig informiert.
Damit fällt ein weiterer Pfeiler der Northvolt-Erzählung in sich zusammen. Erst die Insolvenz. Dann die vernichtende Kritik des Landesrechnungshofs. Jetzt das Verfassungsgericht. Der Kaiser ist nackt, und alle können es sehen.
Das Wichtigste an diesem Gedankenexperiment – das dem Szenario ähnelt, das der führende russische Experte Wassili Kaschin Ende Mai angedeutet hat – ist, dass Russland im Rüstungswettlauf Schritt hält und sein Volk resilient bleibt.
WeiterlesenDie SSW-Kreistagsfraktion spricht sich deutlich gegen die Rückkehr zum Gebrauch des generischen Maskulinums innerhalb der Kreisverwaltung aus.
WeiterlesenPeter Weber im Gespräch mit Martina Müller, AfD
WeiterlesenDie erste Pressekonferenz der beiden neuen Vorsitzenden direkt nach dem Parteitag in Potsdam.
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?