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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
" #180Achillesferse des Welthandels"
19-07-2026, 20:16
In der neuen Folge spreche ich mit Karin Kneissl über die Achillesferse des Welthandels und die dramatische Eskalation im Nahen Osten. Wir analysieren die neue Dynamik im Krieg zwischen den USA und dem Iran, die strategische Bedeutung der Straße von Hormus und die Folgen für den globalen Energiehandel. Außerdem geht es um den milliardenschweren EU-Drohnenpakt mit der Ukraine, den erneuten Regierungsumbau in Kiew, das Unterstützertreffen in Paris sowie den überraschenden Widerstand Katars gegen den geplanten Rüstungsdeal im VW-Werk Osnabrück. Welche geopolitischen und wirtschaftlichen Verschiebungen sich derzeit abzeichnen – und warum sie weit über die aktuellen Konflikte hinausreichen.
In der „Flachzangen“-Debatte zeigt sich, wie sich der politische Umgangston verändert hat: Frühere Politiker teilten deutlich härter aus.
WeiterlesenDie SPD versucht uns einzureden, dass die Wirtschaft stabil ist, während Experten schockierende Zahlen zur Wettbewerbslücke gegenüber China präsentieren.
WeiterlesenKritik an den hohen deutschen Kraftstoffpreisen und die Erklärung, dass sie eher auf überhöhte Steuern als auf Versorgungsprobleme zurückzuführen sind, was Deutschland von anderen EU-Staaten unterscheidet. Die derzeitige Politik opfere die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit zugunsten von Klimazielen und fordere eine Wiederaufnahme der Kernenergie und der russischen Gasförderung.
WeiterlesenRedebeitrag von Sebastian Maack (AfD) am 15.10.2026 um 12:40 Uhr (102. Sitzung, TOP 11)
WeiterlesenUmfrage-Dämpfer für Hendrik Wüst: Die CDU fällt in der INSA-Umfrage für NRW auf 26 Prozent, die AfD steigt auf 21 Prozent.
WeiterlesenEine mit Sprengstoff ausgerüstete Drohne am Flughafen Leipzig/Halle wirft Fragen nach hybrider Kriegsführung und der neuen Qualität möglicher Angriffe auf.
WeiterlesenPeter Weber im Gespräch mit Kay-Joachim Schönbach, Vize-Admiral a.D.
WeiterlesenVon STADE bis TRIER, von EGLING bis nach HAMM: Von überall, wo CDU drin ist, erreichen uns HIOBS-Botschaften aus der ganzen Bundesrepublik. MERZ entgleitet das Land.
WeiterlesenMit einem umfangreichen Regierungsprogramm ist unsere AfD bereit, Verantwortung für Sachsen-Anhalt zu übernehmen.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.