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Bürgerdialog der Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt in Aschersleben
21-05-2026, 08:35
von Christina Baum

Gestern nahm ich gemeinsam mit Matthias Büttner, Daniel Rausch und Oliver Kirchner am Bürgerdialog der Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt in Aschersleben teil.
In einem überfüllten Raum wurden zahlreiche wichtige Themen von den Gästen offen angesprochen und intensiv diskutiert. Aus einigen Statements mit fundierter Kritik an den aktuellen negativen Zuständen, zum Beispiel in der Pflege, war deutlich der Frust aber auch Verzweiflung
der Menschen herauszuhören.
Der Ausbau der B180 sowie die Ortsumfahrung Quenstedt–Aschersleben – Projekte, die für unsere Region von großer Bedeutung sind - wurden thematisiert.
Ebenso wurde ausführlich über die Zukunft der Rente gesprochen, über unsere Forderung, dass auch Politiker und Beamte in die Rentenkasse einzahlen sollten, sowie über das aktuelle Renteneintrittsalter.
Auch ich richtete einige dankende und aufmunternde Worte an die Gäste. Dabei berichtete ich unter anderem davon, dass die Financial Times, eine große amerikanische Zeitung, nach einem Interview einige meiner außenpolitischen Aussagen veröffentlicht hatte.
https://as.ft.com/r/d227de68-c01f-404a-b386-99871b094a64
Für mich ist das ein Beweis dafür, dass inzwischen die ganze Welt auf Sachsen-Anhalt schaut und wie entscheidend die Wahl im September für die Zukunft unserer Heimat sein wird.
Eines steht fest: Ein echter Aufschwung und eine positive Veränderung sind nur mit der AfD möglich.
Vielen lieben Dank an meine Kollegen für den starken Austausch und natürlich an das tolle Publikum für die vielen interessanten Fragen, Gespräche und die großartige Unterstützung.
Gemeinsam setzen wir uns weiter für unsere Heimat und die Zukunft unseres Landes ein.
Vergesst nie: Im Osten geht die Sonne auf!
Die Aufzeichnung der Veranstaltung einschließlich meiner Rede ab Minute 29:32 findet ihr unter folgendem Link:
https://www.youtube.com/live/hxiLE2U-deY?is=nC300Nwr5OiT4A2a
Erstmals findet MaSchu‘s Polit-Talk gleichzeitig online und in Präsenz vor Livepublikum statt, und zwar im Ratskeller, Marktplatz 1, 70173 Stuttgart am Mittwoch, den 08.07.2026 um 20:00 Uhr.
Matthias Schultz‘ Gesprächspartner ist Pastor Marc Messmer, der das Thema „Ideologische Unterwanderung des deutschen Bildungssystems“ seit dessen Anfängen in der 68er-Bewegung beschreibt.
WeiterlesenVier Fundamente.
Eine Antwort.
Was wir verloren haben — und warum wir wissen, wie es zurückkommt.
Europa zerfällt nicht an der Peripherie. Es zerfällt in der Mitte. Unsere Antwort: vier Fundamente.
- Heimat als Verantwortungsraum
- Gemeinschaft als Voraussetzung von Freiheit
- Naturrecht statt bloßem Positivrecht
- Subsidiarität statt Zentralismus
Schützen und Bürgermeister setzen gemeinsames Zeichen an der Unrechtsgrenze
TIMMELSJOCH – Bei der Dornenkrone am Timmelsjoch fand heute eine schlichte, aber symbolträchtige Fahnenhissung statt. Die drei Landeskommandanten der Schützenbünde, Mjr. Christoph Schmid für den Südtiroler Schützenbund, Mjr. Thomas Saurer für den Bund der Tiroler Schützenkompanien und Mjr. Enzo Cestari für den Welschtiroler Schützenbund, trafen sich dabei gemeinsam mit den Bürgermeistern der angrenzenden Gemeinden.
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WeiterlesenVera Weidenbach schrieb einen Leitartikel in der israelischen Zeitung Haaretz und erklärt, dass Deutschland siche weigert, die Zwei-Staaten-Lösung aufzugeben, aber zusieht, wie Israel sie vergiftet. Sie begründet das mit Äußerungen des deutschen Außenministers Wadephul, der erklärte neben seinem israelischen Amtskollegen, die Annexion des Westjordanlandes sei „nicht hinnehmbar“. Das Problem mit den Worten des Ministers sei, dass er rote Linien benenne, die längst überschritten wurden.
WeiterlesenDer Arzt Heinrich Habig bewahrte viele Patienten vor einer COVID-19-Impfung, die diese nicht wollten. Es galt für ihn das Selbstbestimmungsrecht nach dem Nürnberger Kodex.
Doch dann schlägt die Justiz mit voller Härte zu.
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Die Bundesrepublik Deutschland nennt sich eine freiheitliche Demokratie. Doch Demokratie ist mehr als ein Wahltag alle vier Jahre. Sie lebt davon, dass Bürger Macht begrenzen, Entscheidungen beeinflussen und Regierende zur Verantwortung ziehen können. Genau hier beginnt das Unbehagen: Der Staat beruft sich immer häufiger auf „unsere Demokratie“, während er zugleich den Raum verengt, in dem über diese Demokratie grundsätzlich gestritten werden darf.