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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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So werden schon Grundschüler mit Anti-AfD-Hetze indoktriniert | NIUS Live
3-09-2026, 09:43
Soll Bayern wirklich das Schicksal Europas und Deutschlands teilen oder seinen eigenen Weg gehen? Sicherheit, Rechtsstaat und Selbstbestimmung stehen auf dem Spiel. Wie kann Bayern seine Bürger schützen und souverän werden?
WeiterlesenDie SSW-Ratsfraktion Kiel setzt sich für eine deutliche Reduzierung von Glücksspieleinrichtungen und eine höhere Vergnügungssteuer für Wettbüros und Spielhallen ein. Zu der Diskussion in der gestrigen Ratsversammlung erklärt Ratsherr Pascal Schmidt, finanzpolitischer Sprecher der SSW-Ratsfraktion Kiel:
„Die SSW-Ratsfraktion hat zur Ratsversammlung am 15.01.26 die Anträge ‚Glücksspielautomaten: Erhöhung der Vergnügungssteuer‘ (Drs. 1109/2025) und ‚Bekämpfung des Glücksspiels‘ (Drs. 1398/2025) eingebracht. Darin wollten wir die Dichte von Glücksspieleinrichtungen in Kiel nachhaltig und deutlich reduzieren sowie die Vergnügungssteuer für Betreiber von Wettbüros und Spielhallen anheben.
Eine enttäuschte politische Hoffnung muss nicht in Resignation enden. Die entscheidende Frage ist, ob Menschen ihre Zukunft vollständig an politische Entscheidungen delegieren – oder wieder erkennen, welche Veränderungen sie selbst gestalten können. Demokratie lebt nicht nur von Wahlen, sondern auch von persönlicher Verantwortung und gesellschaftlichem Engagement.
WeiterlesenDie FDP will zurück über die Fünf-Prozent-Hürde. Doch welcher Kurs führt dorthin? Im Cicero Podcast-Politik streiten Kabarettist Florian Schroeder und FDP-Generalsekretär Martin Hagen über Meinungsfreiheit, Kulturkamp und die Zukunft des Liberalismus.
Weiterlesen19 Tage vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt eskaliert der Wahlkampf. AfD-Wähler werden mit Begriffen wie „Schädlinge“ oder einer „tödlichen Flutwelle“ beschrieben. Mit seiner Wortwahl sorgte der Entertainer Dieter Hallervorden für Aufsehen.
WeiterlesenWer in gutem Glauben meint, sein Geld in Form einer „Bürgerbeteiligung“ an Windkraft- oder Solarprojekten sicher und gewinnbringend angelegt zu haben, kann sehr schnell eine unangenehme Überraschung erleben.
WeiterlesenSeit September 2021 hilft der „Ein Prozent“-Solidaritätsfonds (kurz: Solifonds) denen, die von unserem Staat und seinen Institutionen bewusst im Stich gelassen werden. Seit unserer letzten Bilanz ist einiges passiert.
WeiterlesenDuell in Sachsen-Anhalt: Warum die CDU die AfD kopiert und dabei verliert
WeiterlesenDer Wahlkampf ist vorbei. Zeit für die Politikwende!
WeiterlesenWerden Sie Teil unserer Community in den sozialen Netzwerken
Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?