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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
In ganz Europa wächst der Wunsch nach Veränderung!
Bayernpartei 18-06-2026, 11:23 Unabhängigkeit, EU-Skepsis
Die EU ist als notwendiges Friedensprojekt gestartet und heute besonders wichtig. Sie entwickelt sich aber leider immer mehr zur Belastung für die Bürger. Überregulierung, ausufernde Bürokratie und der schleichende Verlust unserer Selbstbestimmung – das ist nicht das Europa, das wir uns wünschen.
Gleichzeitig sehen wir in immer mehr Regionen: Der Wunsch nach Unabhängigkeit und regionaler Freiheit wächst. Die Menschen wollen nicht maßlos fremdbestimmt werden!
Für uns ist klar: Unser Bayern hat etwas Besseres verdient!
Wir kämpfen für ein Europa der freien Völker und Regionen – ein Europa, das seinen Bürgern dient, statt sie zu unterwerfen.
✅ Freiheit statt Fremdbestimmung.
✅ Heimat statt Zentralismus.
✅ Ein starkes, freies Bayern!

Der Satiriker Oliver Brendel berichtet von seinem Gerichtsprozess gegen Georgine Kellermann. Die Spitzenkandidatin der Linkspartei in Berlin, Elif Eralp, war Mitglied der „Roten Hilfe“ – über die Hintergründe berichtet der Glut-Gründer Jan Karon.
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In St. Gallen stößt der geplante Bau einer Großmoschee auf Widerstand.
WeiterlesenWeil SAHRA WAGENKNECHT nicht mehr fürs BSW spricht, faselt sich die neue Parteivorsitzende des BSW - Amira Mohamed Ali - im Welt Interview um Kopf und Kragen als sie nach der AfD in Sachsen-Anhalt gefragt wird.
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?
Das Erstarken der AfD wird gewöhnlich mit Migration, wirtschaftlicher Unsicherheit und wachsendem Misstrauen gegenüber der Politik erklärt. Die Erfolge der Linken wiederum mit sozialem Protest. All das spielt eine Rolle. Doch hinter der Verschiebung der deutschen Parteienlandschaft liegt noch ein anderer Konflikt – und der ist älter als die aktuellen Krisen.