Auf unserer Website gibt es keine Cookies und keine Web-Analyse.
Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Kreistag Meißen: Remigration statt „Integration“!
Freie Sachsen 5-06-2026, 11:14 Migration, Kommunalpolitik

Am heutigen Donnerstag, 4. Juni 2026, findet in der Börse Coswig die 8. Sitzung des Kreistages Meißen statt; Beginn: 16.00 Uhr. Unter anderem stehen der Haushalt 2026 und Haushaltsstrukturkonzepte, die Verteilung der Mittel aus dem „Sachsenfonds“ sowie die „Richtlinie des Landkreises Meißen zur Gewährung von Zuweisungen für die kommunale Integrationsarbeit (RL Förderung kommunale Integrationsarbeit), Vorlagen-Nr.: 26/8/0302“ auf der Tagesordnung (TOP 10).
PRESSEMITTEILUNG:
Zu o.g. Beschlussvorlage „RL Förderung kommunale Integrationsarbeit“ erklärt der Kreisrat und Riesaer Stadtrat Jürgen Gansel für die Gruppe FREIE SACHSEN im Kreistag Meißen:
„Obwohl sich der Freistaat Sachsen in einer schwerwiegenden Haushaltskrise befindet, stellt er dem Landkreis Meißen weitere 30.000 Euro für ›kommunale Integrationsarbeit‹ zur Verfügung.
Stimmt der Kreistag der Beschlussvorlage zu, können wieder 30.000 Euro Steuergeld an linke Initiativen und Projekte weitergereicht werden, die sich vorgeblich um Kulturvermittlung, Integration und Sprachhilfe kümmern. Obwohl dieser Sumpf der Migrations- und Integrationsindustrie trockengelegt werden müsste, wird er nun neu bewässert, und der Kreistag soll sich dabei zum Komplizen des Freistaates machen. Der wird bekanntlich von einer völlig verkommenen Kretschmer-CDU regiert, die mit der lächerlichen Sechs-Prozent-Partei SPD eine Minderheitsregierung bildet und sich ihre Stimmenmehrheit bei Grünen und Linken holen muss. Kein Wunder, dass die linken Überfremdungslobbyisten trotz der absoluten Finanznot des Landes weitere Steuergeschenke an ihre Klientel machen.
Dabei sagte Ministerpräsident Michael Kretschmer schon im März 2018, es gebe ›objektiv ein Problem, was die Integration angeht‹. Es gebe ›Probleme mit Menschen, die sich nicht an unsere Werte und Gesetze halten wollen‹. Seitdem haben die Altparteien weitere Millionen Ausländer ins Land gelassen, die größtenteils auf Kosten des deutschen Steuerzahlers leben. Deshalb sind sie auch nicht zu integrieren, sondern zu remigrieren.
Allein schon aufgrund der schieren Masse an Ausländern ist Integration selbst in Sachsen gar nicht mehr möglich. Nach Angaben der Stadtverwaltung lebten Ende April in Riesa 3.970 Personen mit fremder Staatsangehörigkeit. Zu diesen 4.000 offiziellen Ausländern kommen schätzungsweise 1.000 eingebürgerte Migranten, die deshalb als ›Deutsche« gezählt werden, darunter viele Syrer und Afghanen. Damit geht die faktische Ausländerzahl in Riesa auf die 20-Prozent-Marke zu. Vor Merkels Grenzöffnung im Jahr 2015 waren es nur knapp zwei Prozent.
Mittlerweile gibt es Riesa ganze Wohnblöcke, die als parallelgesellschaftliche Problemquartiere zu bezeichnen sind. In einer Wohnanlage in der Stendaler Straße – dem sogenannten ›Stendaler U‹ – gibt es massive Probleme mit arabischen Jugendlichen, die sich an keine Regeln halten, Deutsche einschüchtern und bedrohen und die ganze Ecke verwahrlosen lassen. Die Integration scheitert auf ganzer Linie, und das, obwohl der linke Verein ›Sprungbrett‹ genau dort einen Kinder- und Jugendladen unterhält, um sich liebevoll um Migranten zu kümmern. Höchstwahrscheinlich soll ein Teil der 30.000 Euro des Landes genau an diese Einrichtung fließen, deren dreiköpfiges Team bei der Integrationsarbeit grandios versagt, ja versagen muss, weil die Migrantenflut auch in Riesa kein Ende nimmt.
Deshalb muss Schluss sein mit der steuerfinanzierten Integrationsfolklore für Personen, die weder integrationsfähig noch integrationswillig sind. Und die als Scheinflüchtlinge, Asylschwindler oder anderweitige Kostgänger unseres Sozialstaates auch gar nicht integriert werden dürfen. Der vorliegende Antrag kann deswegen nur abgelehnt werden. Der Landkreis Meißen und die Stadt Riesa wären gut beraten, endlich Remigration statt Integration zu fördern.“
Riesa, 4. Juni 2026
Nie wieder Krieg in Europa! Im Osten ist Deutschland am hellsten! Köppel trifft Selenskyjs frühere Mediensprecherin Julia Mendel. Wer war Friedrich Merz?
WeiterlesenINZING/FLAURLING – Am Freitag, den 8. Mai, und Samstag, den 9. Mai 2026, fand im Viertel Tirol Mitte das 35. Gesamt-Tiroler Landesjungschützenschießen statt. Austragungsorte waren die Schießstände der Schützenkompanien Inzing und Flaurling. Insgesamt 337 Jungschützen und Jungmarketenderinnen aus allen Landesteilen Tirols reisten mit ihren Betreuern an, um sich im sportlichen Wettkampf zu messen.
WeiterlesenDas deutsche Versicherungsabwicklungsgesetz — als übertriebene „Brüsseler Regulierung“ mit einer einzigartigen deutschen Wendung. Unnötige Haftpflichtfonds. Krankenversicherungsrücklagen, die zur Deckung von Defiziten in der Sachversicherung geplündert werden.
WeiterlesenSven Hüber ist von seinem Amt als stellvertretender Vorsitzender der Polizeigewerkschaft GdP zurückgetreten.
WeiterlesenErst falsch übermittelt, jetzt korrigiert: Im Berliner Wahlkreis Spandau 1 geht das Direktmandat doch an AfD-Kandidat Tommy Tabor statt an die CDU.
WeiterlesenNach der EPISCHEN KLATSCHE, die die CDU in MECKLENBURG-VORPOMMERN kassiert hat, tritt FRIEDRICH MERZ - ein gebrochener alter Mann - das erste Mal vor die Kameras, um das Ergebnis schönzureden un Durchhalte-Parolen abzusondern. DANACH: Die AfD-Pressekonferenz inklusive Sieger-Ehrenrunde.
WeiterlesenHessencamp gegen Holoch: Der Kampf um Bildung und die Zukunft Deutschlands
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über die neuesten gesetzlichen Entwicklungen.
WeiterlesenRoman Reher ist 36, hat noch nie in seinem Leben gewählt — und nennt Bitcoin „bedingungslose Liebe wie ein Vater für seinen Sohn". Als Blocktrainer erklärt er seinem Publikum, was Bitcoin wirklich ist. Vor Kurzem ist er zum ersten Mal Vater geworden.
WeiterlesenWerden Sie Teil unserer Community in den sozialen Netzwerken
Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?
Das Erstarken der AfD wird gewöhnlich mit Migration, wirtschaftlicher Unsicherheit und wachsendem Misstrauen gegenüber der Politik erklärt. Die Erfolge der Linken wiederum mit sozialem Protest. All das spielt eine Rolle. Doch hinter der Verschiebung der deutschen Parteienlandschaft liegt noch ein anderer Konflikt – und der ist älter als die aktuellen Krisen.