Auf unserer Website gibt es keine Cookies und keine Web-Analyse.
Wir sammeln grundsätzlich keine Daten über unsere Leser.

Beskyttelse af Flensborg Fjord kræver mere end smukke ord

Südschleswigsche Wählerverband 3-02-2026, 05:36

I anledning af den dansk-tyske fagkonference om Flensborg Fjords fremtid i Sønderborg har formanden for SSWs landdagsgruppe, Christian Dirschauer, rost det danske engagement i beskyttelsen af det fælles farvand og samtidig efterlyst større forpligtelse fra tysk side.

„Danmark viser med den Grønne Trepartsaftale, at ambitiøs miljø- og vandbeskyttelse fungerer, når stat, kommuner og berørte parter tager fælles ansvar. Den slags politisk tempo og konsekvens ville klæde Slesvig-Holsten,“ sagde Christian Dirschauer.

SSW’s gruppeformand fremhævede især initiativet fra det danske Ministerium for Grøn Omstilling under minister Jeppe Bruus Christensen samt det konkrete engagement fra kommunerne Aabenraa og Sønderborg. „Her bliver der ikke kun talt om mål, men arbejdet målrettet med gennemførelsen – grænseoverskridende, praksisnært og med klare ansvarsforhold.“

Den økologiske tilstand i Flensborg Fjord har i årevis været kritisk. Næringsstoftilførsler og belastninger stopper ikke ved landegrænsen.
„Hvis vi mener det alvorligt med beskyttelsen af fjorden, er koordinering på papir ikke tilstrækkeligt. Der er behov for et permanent og forpligtende samarbejde på tværs af alle niveauer,“ understregede Dirschauer.

SSW-politikeren opfordrede derfor Slesvig-Holstens delstatsregering samt byen Flensborg og kredsen Slesvig-Flensborg til at engagere sig mere aktivt og struktureret i det grænseoverskridende arbejde. „Den danske side trækker læsset. Nu er tiden inde til, at man også på tysk side smøger ærmerne op.“

https://www.ssw.de/themen/beskyttelse-af-flensborg-fjord-kraever-mere-end-smukke-ord

Ähnliche Nachrichten

CDU/CSU erklärt Deutschland seit dem Zwei-plus-Vier-Vertrag für vollständig souverän. Doch sobald es um die Wirklichkeit geht, wird aus Souveränität nur noch „Handlungsfähigkeit“ innerhalb von EU und NATO. Die Union will Bundeswehr, nukleare Teilhabe, europäische Rüstung und digitale Eigenständigkeit stärken. Berlin soll jedoch nicht selbst entscheiden, sondern Europa stärker machen. Deutschlands Souveränität endet dort, wo Brüssel und das Bündnis beginnen.

Weiterlesen

Der Verfassungsschutz soll künftig deutlich mehr Befugnisse bekommen. Ein neuer Gesetzentwurf aus dem Innenministerium von Alexander Dobrindt sieht unter anderem heimliche Zugriffe auf Computer, Eingriffe in digitale Kommunikation und den Einsatz minderjähriger Vertrauenspersonen vor.

Weiterlesen

„Grüne Panzer“ und der CO2-Fußabdruck des Krieges: Warum Wahrheit heute gefährlicher ist als Satire

Weiterlesen

In Niedersachsen setzen sich die Ausschlüsse von AfD-Kandidaten für kommunale Spitzenämter fort. Die Praxis scheint zur neuen Normalität zu werden: Zum Schutz der „Demokratie“ schließt man Politiker aus der Wahl aus -etwa wegen Äußerungen auf Facebook.

Weiterlesen

Während man in manchen Kreisen immer noch versucht, uns den digitalen Gläsernen Bürger schmackhaft zu machen, zieht Schweden die Reißleine: Seit dem 1. Juli gilt dort ein neues Gesetz, das Apotheken und Lebensmittelgeschäfte verpflichtet, wieder Bargeld anzunehmen.

Weiterlesen

Zur Vorstellung des Pakets „Kita für Alle“ durch Sozialministerin Aminata Touré und CDU-Fraktionschef Tobias Koch erklärt der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:

„Es ist richtig, dass die Landesregierung die freiwerdenden Mittel im Kita-System hält und nicht in den allgemeinen Haushalt zurückführt. Dass vorhandene Spielräume genutzt werden, um Kinder besser zu erreichen und Kommunen zu entlasten, ist ein sinnvoller Ansatz.“

Weiterlesen

Wie entsteht die Geschichte eines Staates? Wer trifft die entscheidenden Entscheidungen – Politiker, die Gesellschaft oder größere historische Prozesse?

Weiterlesen

Eine neue Umfrage gibt ULRICH SIEGMUND von der AfD in Sachsen-Anhalt stolze 42 Prozent. Doch: Seiner Ministerpräsidentschaft steht auch ein wiedererstarktes BSW im Weg, das mit 5% mal wieder (wie schon in Thüringen) der Königsmacher wäre, um die AfD von der Macht fernzuhalten!

Weiterlesen

Warum bekommen die Menschen im Ausland mit, was hier in Deutschland geschieht, aber in Deutschland keiner was dazu sagt?

Weiterlesen
Souveränität beginnt mit der Fähigkeit, Nein zu sagen

Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.

Wenn der Wähler die „Falschen“ wählt: Sachsen-Anhalt und die Grenzen der Demokratie

Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?

Der Thüringer Knoten: Vier Akteure und die Grenzen der Brandmauer

In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.