Auf unserer Website gibt es keine Cookies und keine Web-Analyse.
Wir sammeln grundsätzlich keine Daten über unsere Leser.

Liebe Leserinnen und Leser,

Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.

Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.

Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.

Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.

Die Sonntagsrunde mit Burkhard Müller-Ullrich: Die dümmsten Journalisten Deutschlands Die Sonntagsrunde mit Burkhard Müller-Ullrich: Die dümmsten Journalisten Deutschlands

Collin McMahon (Kontrafunk), Klaus-Rüdiger Mai („Tichys Einblick“) und Fabian Nicolay (Achgut.com) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die neuesten Methoden der Demokratiebekämpfung in Deutschland.

SCHOCK: DAS ist der gefährlichste Mann Deutschlands! Mainstream-Medien machen sich lächerlich... SCHOCK: DAS ist der gefährlichste Mann Deutschlands! Mainstream-Medien machen sich lächerlich...

ER ist der gefährlichste Mann in ganz Deutschland - jedenfalls wenn man auf die großen Medien hört...

Merz, Merkel, Von der Leyen: Publizist Grosz über Scheinkonservative und warum sie gefährlich sind Merz, Merkel, Von der Leyen: Publizist Grosz über Scheinkonservative und warum sie gefährlich sind

„Mauern oder Betrug? Warum Scheinkonservative ihre Wähler verraten – Analyse mit Bestseller-Autor Gerald Groß“

„Wir schaffen das“: Wie CDU/CSU Deutschland zum Land dauerhafter Zuwanderung machte

Die CDU/CSU stellt Migration als solche längst nicht mehr grundsätzlich infrage. Sie will sie begrenzen, ordnen und besser kontrollieren – akzeptiert aber zugleich, dass Deutschland dauerhaft Einwanderungsland bleibt und aufgrund seiner demografischen Entwicklung auf Zuwanderung angewiesen ist. Damit versucht die Union, die Folgen einer Entwicklung zu korrigieren, die sie selbst über viele Jahre politisch mitgestaltet hat. Die entscheidende Frage bleibt deshalb offen: Kann man Masseneinwanderung politisch begrenzen, wenn man zugleich ihre dauerhafte Notwendigkeit zum Ausgangspunkt der eigenen Politik macht?

SPD erklärt Einwanderung zur Voraussetzung für den Erhalt Deutschlands

Die SPD betrachtet den tiefgreifenden demografischen und kulturellen Wandel Deutschlands nicht als Entwicklung, die grundsätzlich begrenzt werden müsste, sondern als Realität, die sozialpolitisch organisiert werden soll. Einwanderung soll Arbeitsmarkt und Sozialstaat stabilisieren, Einbürgerung Zugehörigkeit beschleunigen und Herkunft politisch immer weniger bedeutsam werden. Damit verschiebt sich auch der Begriff des deutschen Volkes: Nicht historische Kontinuität, gemeinsame Herkunft oder kulturelle Prägung stehen im Mittelpunkt, sondern Staatsbürgerschaft, Verfassung und gesellschaftliche Teilhabe. Die SPD will Deutschland also nicht in seiner heutigen Gestalt bewahren, sondern eine neue, migrationsgeprägte Gesellschaft politisch zusammenhalten.

Ende der Masseneinwanderung: Welches Deutschland die AfD bewahren will

Die AfD ist unter den größeren Parteien die einzige, die das migrationspolitische Grundmodell der vergangenen Jahrzehnte grundsätzlich infrage stellt. Demografische Probleme sollen nicht dauerhaft durch Einwanderung gelöst werden, sondern durch Familienpolitik, höhere Produktivität, Automatisierung sowie eine gezielte und begrenzte Zuwanderung tatsächlich benötigter Fachkräfte. Damit erhebt die Partei nationale, kulturelle und demografische Kontinuität wieder ausdrücklich zum politischen Ziel. Im Unterschied zu den übrigen Parteien beantwortet die AfD die Grundfrage eindeutig: Nicht Deutschland soll sich an unbegrenzte Migration anpassen – die Migrationspolitik soll sich daran orientieren, welchen Charakter Deutschland bewahren will.

Ein Land ohne Parallelgesellschaften: Das Deutschlandbild des BSW

Das BSW erkennt die Probleme der bisherigen Migrationspolitik deutlich klarer als SPD, Grüne oder Linke, scheut aber vor einer grundsätzlichen Alternative zurück. Die Partei spricht über begrenzte Aufnahmefähigkeit, überforderte Kommunen, Konkurrenz um Wohnraum, Parallelgesellschaften und die Notwendigkeit konsequenter Rückführungen. Ihre Stärke liegt in der sozialen Kritik: Migration darf nicht auf Kosten derjenigen organisiert werden, die bereits heute unter niedrigen Löhnen, Wohnungsnot und schwacher Infrastruktur leiden. Ihre Schwäche liegt darin, dass aus dieser Kritik bislang keine geschlossene Vorstellung darüber entsteht, welches Deutschland langfristig erhalten werden soll.

{ungeskriptet} eskaliert: Spannungsfall VERHINDERT AfD Regierung?! Das ist der Masterplan. {ungeskriptet} eskaliert: Spannungsfall VERHINDERT AfD Regierung?! Das ist der Masterplan.

In diesem Video spricht Alex über die Möglichkeit eines Spannungsreichem- oder Verteidigungsfall und dessen Auswirkung auf die Wahlen.

Sieben Fragen, die deutsche Parteien nicht ignorieren dürfen

Wir haben beschlossen, den führenden deutschen Parteien sieben Fragen über Deutschland zu stellen und nach ihren Antworten zu suchen. Auf dieser Seite veröffentlichen wir die Beiträge unserer Artikelreihe.

Offene Grenzen statt Abschiebungen: So sieht Die Linke Deutschland in 30 Jahren

Bei der Linken ist die Richtung am eindeutigsten: Die bestehende nationale und demografische Struktur Deutschlands besitzt keinen politischen Schutzanspruch. Offene Grenzen, weitreichende Aufenthaltsrechte, erleichterte Einbürgerung, Familiennachzug und politische Mitbestimmung auch ohne deutschen Pass sollen Herkunft als Kriterium gesellschaftlicher Zugehörigkeit Schritt für Schritt entwerten. Der Nationalstaat wird damit nicht abgeschafft, aber inhaltlich neu definiert: Entscheidend ist nicht mehr, wer zum historischen Staatsvolk gehört, sondern wer dauerhaft im Land lebt und gleiche Rechte beansprucht. Die Linke organisiert deshalb nicht Integration in eine bestehende nationale Gemeinschaft – sie verändert den Begriff dieser Gemeinschaft selbst.

„Unser Land wird sich ändern“: Wie die Grünen Deutschlands Identität neu bestimmen

Die Grünen akzeptieren den Wandel nicht nur, sondern begreifen ihn ausdrücklich als gestaltbare Zukunft. Deutschland soll dauerhaft Einwanderungsland bleiben, demografisch bedingte Rückgänge durch Zuwanderung ausgleichen und gesellschaftliche Zugehörigkeit immer weniger an Herkunft binden. Der berühmte Satz „Unser Land wird sich ändern“ beschreibt deshalb mehr als nur migrationspolitische Offenheit. Die eigentliche Frage lautet also nicht mehr, ob Deutschland seinen alten Charakter bewahren soll, sondern lediglich, nach welchen Regeln das veränderte Deutschland künftig funktionieren wird.

REKORD-BATTLE: Wagenknecht fordert HÖCKE zum DUELL bei BEN UNGESKRIPTET! REKORD-BATTLE: Wagenknecht fordert HÖCKE zum DUELL bei BEN UNGESKRIPTET!

Der Podcast mit Ulrich SIEGMUND steht bei 2,4 MILLIONEN Aufrufen - da meldet sich WAGENKNECHT aus der Versenkung und fordert HÖCKE nach seinem Gesprächsangebot zum DUELL ausgerechnet bei BEN UNGESKRIPTET, der seinerseits auf den nächsten REKORD schielt. 

Ohne Einwanderung geht es nicht: Das Deutschlandbild der FDP

Die FDP betrachtet Migration vor allem durch die Brille des Arbeitsmarktes. Deutschland altert, Fachkräfte fehlen, also soll mehr qualifizierte Einwanderung stattfinden und weniger unkontrollierte oder sozialstaatlich geprägte Migration. Eine besondere Verpflichtung zur Bewahrung der historisch gewachsenen kulturellen Gestalt Deutschlands kennt dieses Modell nicht; eine staatlich definierte Leitkultur lehnt die Partei sogar ab. Ihre zentrale Schwäche liegt darin, dass ein Land nicht nur Arbeitsmarkt und Rechtsordnung ist – und gesellschaftlicher Zusammenhalt sich nicht automatisch aus Beschäftigung, Steuerzahlung und Verwaltungsregeln ergibt.

Teil 11: Landwirtschaft und Heimatpflege – Heute: Agrarpolitik renationalisieren

Die AfD Sachsen-Anhalt steht für eine Politik des Respekts vor dem Berufsstand der Bauern. 

Heiko Schöning: Warum die AfD keine echte Alternative ist! Heiko Schöning: Warum die AfD keine echte Alternative ist!

Ist die AfD wirklich eine Friedenspartei?

Ist Sven Schulze feige? Ist Sven Schulze feige?

Warum hat der CDU-Spitzenkandidat in Sachsen-Anhalt die Debatte mit AfD-Chef Ulrich Siegmund abgelehnt, obwohl das Podcast-Format Millionen erreichte?

Rückkehr der Gestapo? Deutschland reißt die Trennmauer zwischen Polizei und Geheimdiensten ein

Das neue Geheimdienstgesetz Deutschlands ist der bisherige Höhepunkt der seit ca. 25 Jahren verfolgten deutschen Politik des „Wir wollen wieder wer sein in der Welt“. Wobei „wir“ in erster Linie wohl für die Politiker galt. Ein Artikel in WSWS.org beschreibt die Sicht vieler internationaler Beobachter. Hier eine Zusammenfassung.

Deutscher Schnüffelstaat? Fragwürdige Aufrüstung der Inlandgeheimdienste – Vorschau E-Paper DE Deutscher Schnüffelstaat? Fragwürdige Aufrüstung der Inlandgeheimdienste – Vorschau E-Paper DE

Deutscher Schnüffelstaat? Fragwürdige Aufrüstung der Inlandgeheimdienste.

1 ... 24 25 26 27 28 29 30 31 32 ... 57
Calendar
«September 2026»
MoDiMiDoFrSaSo
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
282930 
Wenn der Staat seine Feinde sucht: Die Grenzen der wehrhaften Demokratie

Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.

Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?

Grundgesetz nach Bedarf: Artikel 146 vergessen, Artikel 37 griffbereit

Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?

Der mündige Bürger und der erlernte Konsens: Was der Beutelsbacher Konsens über die Grenzen staatlicher politischer Bildung verrät

Deutschland wollte freie Bürger erziehen. Doch was, wenn aus dem Ideal des mündigen Bürgers am Ende ein Bürger geworden ist, der vor allem gelernt hat, welche Antworten als richtig gelten?