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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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„Das Maß ist endgültig voll": Merz' eigene Worte holen ihn jetzt ein | NIUS Live
17-07-2026, 17:48
Zur heutigen Sitzung des Wirtschaftsausschusses und der Befragung von Ministerpräsident Daniel Günther zum Sonderbericht des Landesrechnungshofs erklärt die wirtschaftspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:
„Der heutige Ausschuss hat ein erschreckendes Bild gezeigt. Der Landesrechnungshof beschreibt eine Entscheidung auf wackligem Fundament: unvollständige Informationslage, offene Finanzierungsfragen, fehlende belastbare Risikoanalyse. Und trotzdem erklärt der Ministerpräsident heute allen Ernstes, er würde wieder genauso entscheiden.
«Schweizer, Deutsche, wacht auf!»: Unternehmer-Legende Kenny Eichenberger über unsere verrückte Zeit
„Deutschland begeht Industriesuizid“. Die Schweizer Auto-Legende Kenny Eichenberger über das Verbrenner-Verbot, das den Markt China überlässt, die „Wohlstandsnarkose“ der Berliner Politik und warum die Schweiz das Vorbild bleiben muss.
WeiterlesenSachsen-Anhalt wählt blau – und Berlin sieht rot. Das Ergebnis ist historisch: 44,5 Prozent für die AfD – das beste Resultat, das die Partei je bei einer Landtagswahl in Deutschland erzielt hat.
WeiterlesenFür CDU/CSU gehören NATO, militärische Abschreckung und die Unterstützung von Verbündeten selbst zu den nationalen Interessen Deutschlands. Die Union verbindet nationale Souveränität deshalb nicht mit Distanz zu Bündnissen, sondern mit einer stärkeren Rolle innerhalb der westlichen Sicherheitsordnung. Die entscheidende Frage lautet: Was geschieht, wenn Bündnisverpflichtungen und eigene politische oder wirtschaftliche Prioritäten miteinander in Konflikt geraten?
WeiterlesenRapper Beslik ist ein gern gesehener Gast bei ARD und ZDF. Regelmäßig taucht er in Quizsendungen wie „Gefragt, Gejagt“ und in Jugendformaten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks auf. Doch jetzt sorgt eine Aussage des Musikers für Aufsehen
WeiterlesenFür die einen war es die Rettung in der Pandemie, für die anderen eine neue Gefahr: Die bei den sogenannten Covid-19-Impfungen eingesetzte modRNA-Technologie.
WeiterlesenDas ZDF-Sommerinterview von Bundeskanzler Friedrich Merz sorgt für Kritik: Beobachter werfen ihm eine misslungene Kommunikation und fehlende Glaubwürdigkeit vor. Gleichzeitig wirft der Anschlag auf das Berliner Stromnetz Fragen zur inneren Sicherheit auf.
WeiterlesenRussland setzt zu Angriffen auf das Rheinmetall Hauptwerk in Niedersachsen und Berlin an!
WeiterlesenDas Projekt des digitalen Zentralbankgeldes stockt, auch in der EU. Doch die Bürokraten verhandeln und planen weiter. Ein internes Papier soll festhalten, dass der digitale Euro nicht „programmierbar“ sein soll. Dahinter dürfte sich jedoch eine Finte verstecken.
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?