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„Ein Prozent“ im Europaparlament
Ein Prozent 9-04-2026, 13:53 Politik, Demokratie, Europa

Seit einigen Jahren veröffentlichen wir Recherchen zu linksextremen Strukturen, den Machenschaften der Fördermittel-Linken sowie deren internationalen Finanziers, die mit viel Aufwand und viel Geld gezielt Einfluss auf unsere Gesellschaft und Wahlen nehmen. Diese Recherchen sind Teil unserer Fünf-Säulen-Strategie.
Einen Teil dieser umfangreichen Arbeit konnten wir auf Einladung der Europaabgeordneten Mary Khan und Alexander Jungbluth am 25. März 2026 im Europaparlament vorstellen.
Aufgrund des Ortes und der angekündigten internationalen Gäste lag ein Fokus der Vorträge in Brüssel auf den internationalen Vernetzungen deutscher Linksextremer sowie den grenzübergreifenden, zumeist transatlantischen Geldgebern linker NGOs. Denn linksextreme Täter agieren bewusst grenzüberschreitend, nutzen die Schwächen nationaler Rechtssysteme und organisieren, wie in Budapest, internationale Schlägerbanden für gezielte Übergriffe.
Außerdem wird das deutsche Problem der außer Kontrolle geratenen NGOs inzwischen aus Deutschland heraus in die Welt exportiert. Kurz: Unsere defekte Demokratie wird zu einem europäischen Problem.
Diese Themenauswahl führte dazu, dass wir mit zahlreichen europäischen Gästen ins Gespräch kamen und die Aufzeichnung der Veranstaltung in Spanisch, Englisch, Französisch, Italienisch und Ungarisch aktuell in interessierten Kreisen in Europa die Runde macht.
Die Reden
Der Leiter von „Ein Prozent“, Philip Stein, sprach über linksextreme Täter, deren internationale Vernetzungen sowie die engen Verbindungen zwischen Linksextremen und NGOs.
https://odysee.com/@EinProzent:c/RedeSteinEUParl:8
Der Politikwissenschaftler Michael Schäfer beleuchtete die Geldströme und zeigte große, effektiv arbeitende internationale Netzwerke auf, die gezielt Einfluss auf europäische Gesellschaften und parlamentarische Strukturen nehmen. Dies geschieht – bisher – oft außerhalb der öffentlichen Wahrnehmung.
https://odysee.com/@EinProzent:c/Rede-im-EU-Parlament--Das-linke-Kartell:5
Die Recherchen
Einer der Schwerpunkte unserer vorgestellten Recherchen liegt, auch aufgrund der derzeit parallel stattfindenden Prozesse, auf der „Hammerbande“. Hier findet ihr Fakten, die Sie in etablierten Medien, aber auch in der alternativen Presse vergeblich suchen werden – eine Übersicht. Dabei geht es insbesondere um das Netzwerk der Täter sowie deren Werdegänge, unter anderem in linken NGOs. Zudem wurde die internationale Vernetzung der Terrorzelle aufgezeigt.
Wie mit viel Geld und vorbei an der deutschen Parteienfinanzierung Einfluss auf die Zusammensetzung von Parlamenten genommen wird und wie ganz gezielt der AfD geschadet werden soll, das haben wir ebenfalls dokumentiert. Ebenso wurde ein umfassendes Kartell dargestellt – einschließlich der gemeinnützigen Firma HateAid gGmbH, die regelmäßig gezielt öffentliche Aufmerksamkeit erzeugt und immer wieder mit der Einschränkung der Meinungsfreiheit auf sich aufmerksam macht.
Diese Veranstaltung war nur ein Anfang, um Licht in diese Netzwerke und Geldflüsse zu bringen.
https://www.einprozent.de/blog/aktiv/ein-prozent-im-europaparlament/3330
Zum Tod des Abgeordneten und Rechtsanwaltes Dr. Roland Riz weist der Obmann des Südtiroler Heimatbundes Roland Lang auf einen Hinweis im Buch seines Vorgängers als SHB- Obmann und Freiheitskämpfers Sepp Mitterhofer hin.
read more..Prof. Dr. Jörg Meuthen, Spitzenkandidat der WerteUnion für die Landtagswahl in Baden-Württemberg, erklärt die parteipolitische Lage. Nicht wie er oder die Partei sich das gerne wünschen, sondern so wie sie ist.
read more..Schützen und Bürgermeister setzen gemeinsames Zeichen an der Unrechtsgrenze
TIMMELSJOCH – Bei der Dornenkrone am Timmelsjoch fand heute eine schlichte, aber symbolträchtige Fahnenhissung statt. Die drei Landeskommandanten der Schützenbünde, Mjr. Christoph Schmid für den Südtiroler Schützenbund, Mjr. Thomas Saurer für den Bund der Tiroler Schützenkompanien und Mjr. Enzo Cestari für den Welschtiroler Schützenbund, trafen sich dabei gemeinsam mit den Bürgermeistern der angrenzenden Gemeinden.
read more..Über die umstrittensten Vorschläge der Rentenkommission wird bereits berichtet, vieles ist schon durchgesickert. Nun liegt erstmals die komplette Liste aller Empfehlungen vor. Nach Informationen des Handelsblatt umfasst der Abschlussbericht 33 Vorschläge für die Reform des Rentensystems. Die Ergebnisse sollen am Dienstag an Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Sozialministerin Bärbel Bas (SPD) übergeben werden.
read more..Immer mehr Menschen rutschen in die Wohnungs- oder Obdachlosigkeit, doch in Schleswig-Holstein mangelt es an handfesten Daten und Leitlinien zum Thema. Die SSW-Fraktion möchte Licht ins Dunkel bringen und fordert die Landesregierung auf, einen Bericht über die Situation wohnungs- und obdachloser Menschen in Schleswig-Holstein vorzulegen (Drucksache 20/4001).
read more..Bayern sitzt auf prall gefüllten Kassen, aber viele Bürger und kleine Firmen kämpfen ums Überleben. Zeit für mutige Politik: Teil-Schuldenerlass für alle, die ehrlich arbeiten, aber unter Krediten ersticken.
Und: Wer sparsam war, wird endlich belohnt statt ignoriert. Gerecht, clever, wirtschaftlich sinnvoll. Bayern kann’s, wenn es unabhängig ist und der Wille da ist. Ein Ziel der Freien Bayern.
Wir haben die »Ein Prozent«-Recherchen zu linksextremen und globalistischen Netzwerken im EU-Parlament vorgestellt. Ein Erfahrungsbericht.
read more..Anlässlich des internationalen Frauentags am 8. März erklärt die frauen-und gleichstellungspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Jette Waldinger-Thiering:
Solange wir nicht 100 Prozent Gleichstellung von Mann und Frau in unserer Gesellschaft erreicht haben, erfüllt der 8. März weiterhin seine wichtige Aufgabe – nämlich aufzuzeigen, wo es warum noch hakt mit den Frauenrechten, der Gleichberechtigung, dem Gewaltschutz. Und die Liste ist leider auch im Jahr 2026 immer noch viel zu lang.
Der „Ein Prozent“-Solidaritätsfonds versteht sich als verlässliches Schutzschild für Patrioten, die aufgrund ihrer Arbeit unter Druck geraten. Deswegen unterstützen wir den ehemaligen Aktivisten und heutigen Journalisten Philipp Huemer mit 2.000 Euro bei den Folgen eines Medienrechtsverfahrens gegen eine „Rechtsextremismus-Expertin“.
read more..Tag cloud
Über die umstrittensten Vorschläge der Rentenkommission wird bereits berichtet, vieles ist schon durchgesickert. Nun liegt erstmals die komplette Liste aller Empfehlungen vor. Nach Informationen des Handelsblatt umfasst der Abschlussbericht 33 Vorschläge für die Reform des Rentensystems. Die Ergebnisse sollen am Dienstag an Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Sozialministerin Bärbel Bas (SPD) übergeben werden.
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Schuld ist „die Welt“: Merz‘ politische Bankrotterklärung am Tag der offenen Tür im Bundeskanzleramt
Wer verstehen will, wie inhaltsleer und desolat zugleich die deutsche Politik ist, sollte sich ein gerade von Friedrich Merz veröffentlichtes Video anschauen. Der Ausschnitt des vom Bundeskanzler auf der Plattform X veröffentlichten Videos geht 1 Minute und 29 Sekunden und stammt vom „Tag der offenen Tür“, der am Sonntag im Bundeskanzleramt stattfand. Leerformeln bauen auf Verharmlosungen und von auch nur halbwegs vernünftigen Ursachenanalysen fehlt jede Spur. Da gibt es eine „Welt“ und eine „Industrie“, die sich „verändern“ – ganz so, als ob Politiker und weitere konkret benennbare Personen nicht für diese Veränderungen verantwortlich wären. Merz liefert politische Dampfplauderei – substanzlos, aber zugleich gefährlich. Ein Kommentar von Marcus Klöckner.
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Im Jahr 2013 hielt der Ökonom Franz Josef Radermacher einen Vortrag, in dem er eine provokante These formulierte: Wenn genügend viele Menschen in Europa arm genug seien, dass sie im Wesentlichen keine Ressourcen mehr verbrauchen – also weder Auto fahren, im Winter heizen noch Fleisch konsumieren –, dann würden sich Energie- und Klimaprobleme scheinbar „von selbst“ lösen. Diese „Lösung“ sei zwar „nicht sozial- oder politikverträglich“, doch sie verdeutliche, wohin eine falsche Entwicklung führen könne: zu einer Gesellschaft mit fünf bis zehn Prozent Reichen, die ihren Wohlstand aufrechterhalten, weil es der Mehrheit schlecht geht. Radermacher warnte vor einer „Brasilianisierung Europas“ – einer Zweiklassengesellschaft, wie sie in vielen Regionen der Welt längst Realität ist.
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