Auf unserer Website gibt es keine Cookies und keine Web-Analyse.
Der Schützenbezirk Bozen begrüßt das Olympische Feuer und die Olympischen Winterspiele in Südtirol
BOZEN – In dieser Woche läuft das Olympische Feuer durch Südtirol und auch durch unseren Bezirk. Gelaufen wird zuerst durch Terlan, dann Eppan mit Endspurt in Kaltern. Danach verlässt der Olympiatross unseren Bezirk und zieht weiter nach Tramin ins Unterland.
Unter dem Motto „Sportland Südtirol – Sudtirolo, terra dello sport – Südtirol Tiera dl Sport – Sportland South Tyrol“ beteiligen sich auch die Schützen beim Empfang des Fackellaufes in den drei Gemeinden. Entlang der Laufstrecken wird man die weiß-roten Fahnen Südtirols hissen. In Eppan wird ein Hinweisschild zum Sportland Südtirol die Durchreisenden in vier Sprachen (Deutsch, Italienisch, Ladinisch und Englisch) an den Ortseinfahrten begrüßen (siehe Anhang). In Kaltern, wo die Olympische Fackel gesegnet wird, werden dabei zwei Jungschützen der Schützenkompanie „Major Josef von Morandell“ in Tracht ministrieren. Beim Durchlauf werden einige Schützen in allen drei Dörfern in Tracht präsent sein.
Südtirol hat in seiner Geschichte als kleines Land schon sehr viele Olympioniken – vor allem im Wintersport – hervorgebracht. Man denke unter anderem an Gustav Thöni, Erika Lechner, Armin Zöggeler, Isolde Kostner, Gerda Weißensteiner, Josef Polig, Paul Hildgartner, Walter Plaikner, Wilfried Huber, Günther Huber, Norbert Huber, Lukas Hofer, Gerhard Plankensteiner oder Oswald Haselrieder im Wintersport. Oder an Klaus Dibiasi, Edith Gufler, Antonella Bellutti, Tania Cagnotto oder Norbert Oberburger bei den Sommerspielen.
Südtirol gehört – gemessen an der Einwohnerzahl – zu den erfolgreichsten Regionen Europas bei den Medaillen pro Einwohner. Und darauf können und sollen wir stolz sein! Diesen Stolz auf das weiß-rote Sportland Südtirol wollen die Schützen durch ihre Präsenz in Tracht beim Fackellauf unterstreichen und dem Olympischen Feuer zeigen, durch welches besondere, geschichtsträchtige und schöne Land es läuft. Wir wünschen den 49 Südtiroler Athleten eine erfolgreiche Olympiade in Weiß-Rot.
Reinhard Gaiser
Bezirksmajor
https://schuetzen.com/2026/01/28/starkes-sportland-suedtirol/
Der Rechtswissenschaftler Thomas Seibert spricht über Jugendstrafrecht und Vorbewährung.
WeiterlesenEine politische Partei zu verbieten, ist kein Schutz der Demokratie, sondern ein Eingeständnis des eigenen politischen Bankrotts. In diesem Video wird die scharfe Kritik an der Rhetorik von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und den Versuchen, die AfD zu marginalisieren, analysiert.
WeiterlesenFast 70 Millionen Euro Steuergeld sind an das „Violence Prevention Network“ geflossen. Dabei handelt es sich um jenes Netzwerk, das laut eigener Aussage vor dem Anschlag auf dem Berliner CSD mit dem späteren Attentäter sprach.
WeiterlesenMassive Kritik an Stellenaufwuchs im Landratsamt: Gansel warnt vor finanzieller Überlastung durch verfehlte Migrationspolitik
WeiterlesenNS-Alarm im Wahlkampf: Der SPD-Slogan „Wir sind der Deich“ in Sachsen-Anhalt steht auch in einer Liedzeile der NSDAP-Hymne „Wir tragen das Vaterland in unsern Herzen“ – gesungen 1936 beim Reichsparteitag in Nürnberg, Pflichtlied des Reichsarbeitsdienstes.
WeiterlesenFreiheit endet nicht erst dort, wo das Wort verboten wird. Sie endet auch dort, wo Menschen lieber schweigen, weil der Preis für ihre Meinung zu hoch geworden ist.
WeiterlesenEs gibt eine Form der politischen Beteiligung, die so alt ist wie die Unterwerfung selbst: das Betteln mit erhobener Faust.
#MündigerBürger #FreiheitIstVerantwortung #KeineMeister #DenkenStattFolgen
WeiterlesenIn Niedersachsen setzen sich die Ausschlüsse von AfD-Kandidaten für kommunale Spitzenämter fort. Die Praxis scheint zur neuen Normalität zu werden: Zum Schutz der „Demokratie“ schließt man Politiker aus der Wahl aus -etwa wegen Äußerungen auf Facebook.
WeiterlesenGemeinschaftsunterkunft offenbar gefürchtet war, der Berichten zufolge randalierte, Behörden angriff und schon vor der Tat polizeibekannt gewesen sein soll. Während die Bilder aus Ruhpolding um die Welt gehen, sagt Bundeskanzler Friedrich Merz auf seiner Sommer-Pressekonferenz, die Migrationspolitik der Regierung sei erfolgreich gewesen.
WeiterlesenWerden Sie Teil unserer Community in den sozialen Netzwerken
Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.
Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.