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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Berliner Sondierungsgespräche zwischen Linken, Grünen und SPD – Frank Wahlig über Erfolgsaussichten
19-10-2026, 17:59
„Das werdet ihr aushalten müssen": Deutschland zahlt für die Ukraine, während den eigenen Bürgern das Letzte genommen wird?
WeiterlesenDas linke Kampagnenportal Campact ruft Unternehmen dazu auf, freien Medien wie NIUS und Apollo News die wirtschaftliche Grundlage zu entziehen – durch einen gezielten Werbeboykott auf bestimmten YouTube-Kanälen.
Weiterlesen*Braucht Deutschland eine neue Verfassung? Oder bietet das bestehende Grundgesetz bereits alle Möglichkeiten, unsere Demokratie weiterzuentwickeln?*
WeiterlesenFrauke Brosius-Gersdorff, die im vergangenen Jahr nicht ans Bundesverfassungsgericht berufen wurde, soll nach dem Willen der SPD Nachfolgerin von Frank-Walter Steinmeier im Amt des Bundespräsidenten werden.
WeiterlesenLeipzig soll Standort für eine Marschflugkörperfabrik werden. Über die Ansiedlung und die Hintergründe, die gestern im Stadtrat Thema waren, berichtet der BSW-Stadtrat Thomas Kachel.
WeiterlesenDer Versuch der Landesmedienanstalt NRW, den Podcast zu zensieren – unter dem Vorwand angeblicher Fehlinformationen von Gästen. Die Weigerung, ihre Autorität als „Wahrheitsautorität“ anzuerkennen. Die öffentliche Debatte als ausreichende Überprüfung.
WeiterlesenIn diesem Video geht es um den Wunsch nach Frieden, die Verantwortung der Gesellschaft und die Notwendigkeit, Wege zu mehr Verständnis und Dialog zu finden. Im Mittelpunkt steht die Idee, Menschen für eine sichere und friedliche Zukunft zusammenzubringen – eine Zukunft, in der Gespräche wichtiger sind als Konflikte.
WeiterlesenDeutscher Inlandsgeheimdienst weist auf „Mobilisierungspotenzial“ insbesondere bei Linksextremisten hin / Verfassungsschutzbericht erwähnt Verbreitung „prorussischer Narrative“ mit Blick auf russische Sicherheitsinteressen gegenüber Nato / Ukraine-Krieg entfaltet „keine besondere Mobilisierungswirkung“ unter Rechtsextremisten
Weiterlesen«Lasst die AfD regieren»: Star-Kolumnist Harald Martenstein über Sachsen-Anhalt, Ostdeutschland – und warum er nicht mehr links ist
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Wahlen sollen politische Macht kontrollieren. Doch was geschieht, wenn Parteien, Fraktionen und politische Abhängigkeiten den Einfluss des einzelnen Bürgers begrenzen? Teil 4 fragt, wie Abgeordnete wirklich unabhängig werden können, wer für Verfassungsverstöße haften sollte und warum eine funktionierende Gewaltenteilung mehr braucht als Regeln auf dem Papier.
Grundrechte sollen den Bürger vor dem Staat schützen. Doch was geschieht, wenn sie in Krisenzeiten eingeschränkt, politisch ausgelegt oder praktisch wirkungslos werden? Teil 3 fragt deshalb, wie Grundrechte so ausgestaltet werden können, dass sie tatsächlich gelten, staatliche Macht wirksam begrenzen und Verstöße persönliche Konsequenzen haben.
Der Staat lässt sich nach Ansicht seiner Kritiker nicht mit kleinen Korrekturen reformieren. Im Mittelpunkt steht deshalb die Frage, wie eine neue Verfassung aussehen müsste, die Freiheit zum Grundsatz erhebt, staatliche Eingriffe rechtfertigungspflichtig macht und politische Entscheidungen möglichst nah bei den Bürgern ansiedelt.