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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
LÄCHERLICH: SPD blamiert sich mit NATIONALHYMNE! CDU zerstört sich SELBST! |#KOMMENTAR
8-10-2026, 21:12
Während sie die wichtigen Reformen für unser Land verschleppen, bemühen sich die einander spinnefeind gewordenen Koalitionäre sich in puncto Haltung nach SACHSEN-ANHALT zu übertreffen. BORIS PISTORIUS singt vor lauter 1933-Apellen die Hymne und MERZ faselt von FALSE FLAG wegen der AfD Ergebnisse. Kannste dir nicht ausdenken. Außerdem: PUTIN hat Geburtstag.
Kritik an strukturellen Mängeln der EU und an den Kosten für illegale Migration (14 Milliarden Euro pro Jahr) sowie an Versäumnissen in der Energiepolitik gegenüber China.
Weiterlesen„Alle Macht geht vom Volke aus“ – doch wer trifft wirklich die Entscheidungen in der AfD? In diesem Video decken wir die schmutzigen Methoden des internen Kampfes vor der Landtagswahl 2027 im größten Bundesland auf.
WeiterlesenAm Donnerstag (9. April 2026) wurde Marla-Svenja Liebich nach langer Jagd durch die BRD-Behörden in Tschechien festgenommen und befindet sich nun in Haft. Es wird demnächst entschieden, ob eine Auslieferung an die Bundesrepublik erfolgen wird.
WeiterlesenWenige Tage vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt könnte das BSW zum Königsmacher der AfD werden – oder krachend an der 5%-Hürde scheitern.
WeiterlesenDebatte über die Rentenfinanzierung. Missbrauch des Bundeszuschusses für versicherungsfremde Zwecke wie Mutterschaftsgeld. Dies wird als Zweckentfremdung bezeichnet, die faktisch zu einer Erhöhung der indirekten Steuern führt.
WeiterlesenDeutschland versucht, kosmetische Korrekturen als große Reformen zu verkaufen, doch die Wirtschaft stagniert und die Koalition verliert an Glaubwürdigkeit.
WeiterlesenDie Sicherheitskrise Berlins unter linker Führung, mit Verweis auf organisierte Kriminalität, professionelle Killer und unzureichende Polizeiressourcen. Der Aufstieg der Linkspartei an die Macht würde zu einem völligen Zusammenbruch der Sicherheit führen.
Weiterlesen„Der Kanzler sollte nur ein Land lieben“: AfD-Rede über Merz, „faule Deutsche“ und 130 Milliarden für die Ukraine.
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Wahlen sollen politische Macht kontrollieren. Doch was geschieht, wenn Parteien, Fraktionen und politische Abhängigkeiten den Einfluss des einzelnen Bürgers begrenzen? Teil 4 fragt, wie Abgeordnete wirklich unabhängig werden können, wer für Verfassungsverstöße haften sollte und warum eine funktionierende Gewaltenteilung mehr braucht als Regeln auf dem Papier.
Grundrechte sollen den Bürger vor dem Staat schützen. Doch was geschieht, wenn sie in Krisenzeiten eingeschränkt, politisch ausgelegt oder praktisch wirkungslos werden? Teil 3 fragt deshalb, wie Grundrechte so ausgestaltet werden können, dass sie tatsächlich gelten, staatliche Macht wirksam begrenzen und Verstöße persönliche Konsequenzen haben.
Der Staat lässt sich nach Ansicht seiner Kritiker nicht mit kleinen Korrekturen reformieren. Im Mittelpunkt steht deshalb die Frage, wie eine neue Verfassung aussehen müsste, die Freiheit zum Grundsatz erhebt, staatliche Eingriffe rechtfertigungspflichtig macht und politische Entscheidungen möglichst nah bei den Bürgern ansiedelt.