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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht fĂŒr einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind ĂŒberzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion hĂ€ufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten fĂŒr eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform fĂŒr Menschen, die Verantwortung ĂŒbernehmen, ĂŒber die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns ĂŒber BeitrĂ€ge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich fĂŒr die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Diese Rede wollte Merz lieber nicht hören! đ - Alice Weidel - AfD-Fraktion im Bundestag
13-10-2026, 21:02
Zehntausende Invasoren haben nun das spanische Festland erreicht und sind auf direktem Wege in die BRD!
WeiterlesenDurch wessen Augen sieht Deutschland die Welt â und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage â und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche SouverĂ€nitĂ€t heute ĂŒberhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird lĂ€ngst nicht nur darĂŒber, wie selbstĂ€ndig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll â Berlin, BrĂŒssel oder das BĂŒndnis.
WeiterlesenDie gestartete Ost-Revolution in Sachsen gegen Friedrich Merz ist eskaliert, Millionen OssiÂŽs wollen seine Absetzung!
WeiterlesenIn Indien ist der jĂŒngste Brics-Gipfel zu Ende gegangen, und viele Krisen werden dort anders bewertet als im globalen Westen. Welche PlĂ€ne die Brics-Staaten verfolgen, erklĂ€rt der Wirtschaftsgeograf Alexander Schleyer.Â
WeiterlesenIm aktuellen ARD-Deutschlandtrend erreicht die AfD mit 28 Prozent einen neuen Höchstwert, die Union fĂ€llt auf 21 Prozent â der Abstand von sieben Prozentpunkten ist so groĂ wie nie.
WeiterlesenDie GrĂŒnen haben sich vom Gedanken nationaler SouverĂ€nitĂ€t praktisch verabschiedet. Nach ihrer Logik kann Deutschland nur âeuropĂ€isch souverĂ€nâ sein. BrĂŒssel soll stĂ€rker, Mehrheitsentscheidungen sollen leichter und europĂ€ische Interessen kurzerhand zu deutschen erklĂ€rt werden. MilitĂ€risch bleibt Deutschland in EU und NATO gebunden, wirtschaftlich soll es unabhĂ€ngiger von Gas, Rohstoffen und US-Technik werden. Das Ergebnis: weniger AbhĂ€ngigkeit von auĂen, aber noch mehr Macht fĂŒr die EU-Zentrale.
WeiterlesenHeute ist es soweit: Sachsen-Anhalt hat die Wahl. Dabei geht es nicht nur um die kĂŒnftige Regierung im Bundesland, sondern auch um die Zukunft Deutschland.
WeiterlesenDie Skandale um die Berliner Linkspartei nehmen kein Ende. Nun kam heraus, dass Elif Eralp bis 2025 bei der linksextremen Roten Hilfe war. Doch auch in der Clan-Causa geht es weiter: Der Barbakh-Clan soll ebenfalls auf der Wahlparty der Neuköllner Linken dabei gewesen sein.Â
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex ĂŒber den Bundeszwang.
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Wahlen sollen politische Macht kontrollieren. Doch was geschieht, wenn Parteien, Fraktionen und politische AbhĂ€ngigkeiten den Einfluss des einzelnen BĂŒrgers begrenzen? Teil 4 fragt, wie Abgeordnete wirklich unabhĂ€ngig werden können, wer fĂŒr VerfassungsverstöĂe haften sollte und warum eine funktionierende Gewaltenteilung mehr braucht als Regeln auf dem Papier.
Grundrechte sollen den BĂŒrger vor dem Staat schĂŒtzen. Doch was geschieht, wenn sie in Krisenzeiten eingeschrĂ€nkt, politisch ausgelegt oder praktisch wirkungslos werden? Teil 3 fragt deshalb, wie Grundrechte so ausgestaltet werden können, dass sie tatsĂ€chlich gelten, staatliche Macht wirksam begrenzen und VerstöĂe persönliche Konsequenzen haben.
Der Staat lĂ€sst sich nach Ansicht seiner Kritiker nicht mit kleinen Korrekturen reformieren. Im Mittelpunkt steht deshalb die Frage, wie eine neue Verfassung aussehen mĂŒsste, die Freiheit zum Grundsatz erhebt, staatliche Eingriffe rechtfertigungspflichtig macht und politische Entscheidungen möglichst nah bei den BĂŒrgern ansiedelt.